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Gesang: Mikrofon Kauf - Empfehlungen ?!
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B1000 #16
User title: Zoom MRS-4 Fan
Member since Jun 2005 · 292 posts · Location: Essen
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In reply to post ID 13929
"Besser" ist wie immer sehr relativ, grade bei Mikrofonen. Bei Hörspielen würde ich ggf. ein Stereomik nehmen, damit man dynamische Positionsveränderungen mitbekommt. Außerdem wird es wahrscheinlich eh am Ende in Stereo veröffentlicht. Wichtig wäre hier wie beim Rapgesang, wie gut der Raum optimiert ist. Ein Kondensator bietet sich vor allem dann an, wenn man es nicht in der Hand hält, wie ein Rapper und es auch garantiert nicht auf der Bühne benutzen will.
Sturmi #17
Member since Apr 2008 · 9 posts
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Stimmt "besser" ist meistens relativ. Ich meinte (und ich denke das tuen die anderen auch), welches Mics wenig rauschen aufnehmen, sowie viele Höhen und Tiefen (in einem guten Gleichgewicht -> auch wenns hier in den bereich Geschmacksache geht).
Ein Stereomicrophon ist meiner Meinung nach eher hinderlich für Hörspielaufnahmen (insbesondere wenn es sich um eine Hörbuchaufnahme mit nur einem Sprecher handelt). Man hat schnell unabsichtliche Positionsschwankungen in den Aufnahmen. Und selbst wenn mehrere Sprecher von unterschiedlichen Positionen miteinander im Dialog reden, werden die Spuren nacheinander (oft mono) aufgenommen und hinterher mit jeweiligen Effekten versehen. z.B. besitze ich eine Software, mit der ich im nachhinein 3D Audio (Amphiotik Synthesis) - Effekte erzeugen kann (für meine Zwecke vollkommen ausreichend und ich behaupte mal, für das menschliche Gehör nicht von einer "real" Aufnahme zu unterscheiden)
Sturmi #18
Member since Apr 2008 · 9 posts
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Ich habe mich beraten lassen und mir nun das THE T.BONE SC450 für 99Euro bei www.thomann.de bestellt. Es dürfte in etwas mehr als 1Woche (Lieferprobleme wegen großer Nachfrage) bei mir eintreffen. Wenn ich meine ersten Aufnahmen mache, werde ich hier einen Erfahrungsbericht+Hörproben posten ;)
ocrim #19
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In reply to post ID 13317
Subject: zum Thema, Groß oder Kleinmembran...
Moino Leute,
Der Beitrag liegt zwar schon etwas länger zurück, aber da ich meine Klappe nicht halten kann und das eben erst gelesen hab, muss ich doch nochmal Staub aufwirbeln.

Es hat nichts damit zu tun, dass sich die Luftteilchen schneller bewegen müssen und diese sich dadurch "erhitzen". Der Schallpegel nimmt im Freifeld mit 6 dB pro Abstandsverdopplung ab,
das heißt der Schalldruck sinkt dabei auf die Hälfte, im kompletten Frequenzband und nicht in den "Höhen" mehr als in den "Bässen". In niedrigeren Frequenzbereichen ist Viel mehr Energie nötig um die größere Membran in Bewegung zusetzen, heißt im Umkehrschluss: je höher die Frequenz umso weniger Energie ist erforderlich um die selbe lautheit zu erzielen.
zum Thema, Groß oder Kleinmembranmikrofon:
Ich halte es einfach für (sehr)falsch zu behaupten, Großmembranmikrofone seien Dumpf. Erst einmal besitzen die meisten sogenanten Großmembranmikrofone eine Kapsel, die 1" (zoll) oder kleiner ist. In der Mikrofontechnik ist 1" die grenze zwischen dem, was man klein und Großmemran nennt. Es ist korrekt dass Kleinmembrane einen Frequenzgang besitzen, der auch in höheren bereichen (12khz > ) noch linear ist.
Einer der größten klangbeeinflussenden Faktoren ist (in diesem Fall) das Gehäuse des Mikros. Die sogenannten Großmembrane haben eben riesige Gehäuse die sich vor allem in den höheren Freq. eher negativ bemerkbar machen.
Große Kapseln haben einen Vorteil: Mit größerer Kondensatorfläche (mikrofonkapsel) steigt die Empfindlichkeit des Mikrofons. Bei einem gegebenen Schalldruck erzeugt daher eine Großmembrankapsel mehr Signalspannung (Modulationsspannung), wodurch bei gleichem Grundrauschen nachfolgender elektrischer Verstärker der effektive Rauschabstand verbessert wird. Mit einem guten Großmembran kann man die Stimme wunderbar hervorheben und oder einfärben wenn man es denn so wünscht. Für den homerecording und Semi-pro bereich gibt es in der Preisklasse zwischen 80 und 200,- schon interessante Exemplare.
Am ende ist es eine reine frage der Geschmacksache ob man sich nun für ein "Groß" oder "kleinmembran" oder sogar für ein Bändchen oder ein Dynamisches Mikrofon entscheidet. Es gibt in allen kategorien, günstige und teure Angebote.
Bene #20
Member since Jul 2008 · 2 posts
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In reply to post ID 13219
Subject: Mikro
Hi!

Ebenso wie Shine bräuchte ich ein gutes Headset bzw. ein PC-Mikro, meinen Gesang am PC via Audacity gut aufzunehmen! Ich bin Sänger dreier Bands (Chart Cover, Progressive Rock, Metal) und beschränke meine Vorbilder auf James LaBrie(Dream Theater), Russell Allen(Symphony X), Daniel Gildenlöw(Pain of Salvation) und Jorn Lande! 90% meines Gesangs bewegt sich folglich in den höheren Tonlagen! Als ich mir eine Art Plug kaufte, mein SM58 als PC-Mikro zu nutzen, fiel mir auf, dass meinem Gesang beinahe gänzliche Power genommen war und alles recht dumpf klang! Die Aufnahme war zwar deutlich besser als das, was ich mit meinem Headset erreichte, dennoch um ein Vielfaches zu leise und dumpf! Mein Headset hingegen unterliegt allzu oft einer Übersteuerung bzw. ich muss mir die Seele aus dem Leib schreien - das Mikro dabei etwas vom Körper strecken auf Grund ungewollten Ploppens oder Kratzens - und letztlich ist der Lautstärkenreglicher nicht allzu weit aufdrehbar ... jetzt wollte ich mir ein besseres Headset besorgen, das meinen Ansprüchen entspricht ... auf youtube wie myspace finden sich bereits einige mehr oder weniger akzeptable Aufnahmen meines Gesangs ... da diente mein Headset ... einfach reinschauen ... in youtube Circe Benedikt Behnke eingeben ... ein paar Videos sollten erscheinen ... bislang best gelungenste Aufnahme: Night Whisper ... Instrumente klingen zwar scheiße, liegt aber nicht an audacity ... sind bloß Samples ... Stimme ist wichtig!
Also ... was würdest du mir empfehlen? Preiswert natürlich?

Danke!
Bene
ocrim #21
Member since Jul 2008 · 3 posts
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Subject: Mikro
Hallo Bene,

Das Günstigste ist wohl, aus dem was man hat das beste rauszuholen...
Als ich vor ein paar jahren angefangen habe mit dem aufnahme Kram, Hatte ich nur ein billiges dynamisches mikro, und ein Md4 von Yamaha (4 spur MD Recorder). Da ich überhaupt kein Geld hatte, musste ich mir sogar den Popschutz selber bauen. Von Kompressoren, effekgeräten und teuren Mikrofonen konnte ich nur träumen...
Was ich sagen will: Wenn es dumpf klingt musst du die höhen halt etwas anheben. Du musst nur darauf achten dass du weit genug aussteuerst damit dein S/N abstand groß genug. Wie hast du den Kompressor eingestellt?
Dein Sm58 ist nun mal nur ein dynamisches Mikro. Es steht halt shure drauf und es ist sehr robust, aber das können andere Hersteller mittlerweile genauso gut wenn nicht besser.
Ich hab mir mal ein paar sachen von dir angehört, durch die "youtube Mittelwellen Radio Qualität" kann ich leider nicht viel dazu sagen, nur das mir dein Gesang an sich, ziemlich gut gefällt!!!
Hast du dein sm58 direkt an deinen Rechner angeschlossen, also an die onboard soundkarte?
Ich habe zuletzt schon einmal erwähnt, dass es schon vernünftige klein und Großmembran Mikrofone für unter 100 Euro gibt. Um im Wohnzimmer ein paar wohlklingende Gesangsaufnahmen zu machen muss es kein AKG, Rhode, sennheiser, oder sogar Neumann sein.
Meine Empfehlungen in Sachen Großmembran:
THE T.BONE SC300 für 29.-  ist leider ohne Spinne und hat nicht die allerbesten werte im Frequenzgang und Schalldruck
THE T.BONE SC400 für 59,-  mit Spinne und größerem freq. bereich und lowcut schalter
Samson C01          für 59.- 
Behringer C1         für 49.-

Wenn du ein vernünftiges dynamisches Mikro suchst, kann ich dir das Behringer XM 1800S Sehr empfehlen. Sehr Empfindlich, Weiter Frequenzgang, robust und Unschlagbar günstig!
Für aller varianten Bräuchtest du jedoch einen Kleinen Mixer oder ein Vernünftiges Interface. Für die Kondensator Mikros mit Phantom Power. Wenn du mit deinem Onboard Sound klar kommst, würd ich dir eher einen kleinen Mixer oder einen Preamp empfehlen weil es einfach billiger ist. Was dann noch weiterhilft, ist ein Hardware Kompressor um die großen Pegelunterschiede in deinem Dynamischen gesang zu glätten.
Ich hoffe das hilft dir ein wenig weiter.

Gruß
Prongselchen #22
Member since Jul 2008 · 1 post
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Hallo,

ich bin auch auf der Suche nach einem neuen Mikro, leider kenn' ich mich auch nicht sehr gut damit aus und hoffe, dass ihr mir hier vielleicht
helfen könnt. Ich habe schon eine Menge gesehen, leider war irgendwie noch nicht das richtige dabei, bzw. war's zu teuer. ^^
Jetzt hab ich dieses Set hier entdeckt und es wirkt eigentlich perfekt. Allerdings weiß ich nicht, wie ich die Qualität einschätzen soll. Hier ist es:
https://www.microphonics.de/studio-recording-p-1…?osCsid…  
Kann mir da vielleicht jemand etwas aus Erfahrung raten?
Würde mich echt freuen. =)
Liebe Grüße
Bene #23
Member since Jul 2008 · 2 posts
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In reply to post #21
Subject: Danke
Danke Ocrim! =) Für Alles! ;-D

Werde Deinen Rat beherzigen! =D
Habe Mischpult und Gesangsanlage zu Hause ... aber ist ja nicht für den PC geeignet ... hm ... mal schauen, was ich mir so anschaffe! =) Aber vielen Dank schon mal! ;-D
Hast Du ICQ oder MSN?

Danke!
ocrim #24
Member since Jul 2008 · 3 posts
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Subject: wieder da...
Hi Bene,

Wie siehts aus, was gibts neues bei dir?
ICQ hab ich? bist du bei Myspace?

Gruß

Ocrim
Sonny-Trip #25
Member since Nov 2008 · 1 post
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In reply to post ID 13106
Ein guten Tag wünsche ich.

Ich bin 16 Jahre Jung und such eine Mikrofon. Ich habe leider keine Ahnung was ich noch alles brauche um  es an meinen Computer anzuschließen.
Sprich Null Ahnung. Ich wollte einfach nur mal anfragen ob ihr i-welche Mirkros finden könnt, wo schon alles dabei ist und es unter 200 Euro kostet.
Es muss gute Quali haben, da ich rappen möchte.

MfG Sonny
Artic One #26
Member since Dec 2008 · 1 post
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Subject: neuer....
Hallo an alle und hallo diejenigen die mal einen guten rat brauchen...

allsssoo.....

ich rappe selbser seid guten 2 1/2 jahren.... hatte als erstes ein 5€ mik... dann hab ich mir das sennheiser e825 geholt
http://www.thomann.de/de/sennheiser_e835s.htm

hatte mich überrascht wie gut es war...aber irgendwann wollte ich etwas neues ausprobieren...also hab ich mir das t-bone em 700 geholt (kleinmmembran kondensator)
dazu kaufte ich mir noch einen popkiller, mischpult und das kabel..(die links so aufgelistet)
http://www.thomann.de/de/the_tbone_em700.htm
das mischpult haben sie zzt nicht mehr :-( hatt aber 60 gekostet..ist ein 6kanal mischpult
http://www.thomann.de/de/t-bone_ms180.htm
das kabel ist von xlr zu xlr und von chinch zu klinke(3,5)
aufwww.myspace.com/articrap könnt ihr die qualität meines miks hören was ich jetzt hab (t bone em700)....

aber ich möchte gerne zu einem großmembran mik wechseln..ja und ich hab gehört dass das tone sc 400 eig. ganz gut sein soll...helft mir mal bisschen danke leuztz

@sonny-trip
also wie du siehst kann man auch mit wenig geld gutes equpment haben...(so wie ich).....

hoffe konnte euch helfen peace

achso und... mit audacity aufzunehmen ist nicht gerade das beste......ich nehme mit magix samplitude 10 auf.... ist eigendlich recht gut zu bedienen...und hat gute aufnahme qualität...
This post was edited on 2008-12-26, 14:41 by Artic One.
Markus (Administrator) #27
User title: Ehemaliger Audacity-Entwickler
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Quote by Artic One on 2008-12-26, 14:17:
mit audacity aufzunehmen ist nicht gerade das beste......ich nehme mit magix samplitude 10 auf.... ist eigendlich recht gut zu bedienen...und hat gute aufnahme qualität...

Samplitude kostet halt auch 349 Euro ;-)

Da Audacity genauso wie Samplitude nur die Daten von der Soundkarte nimmt, kann die Aufnahmequalität mit Audacity nicht wirklich schlechter sein als mit Samplitude. Deshalb würde es mich schon interessieren, was Dich da an Audacity stört. Aber mir ist schon klar, dass professionelle Programme einige Funktionen haben, die Audacity teilweise schon aus Lizenzgründen nicht bieten kann.
Markus -- Audacity Lead Developer / Administrator Audacity Forum
Privatmusikverein Nürnberg e.V. - Veranstalter für Kammermusik-Konzerte in Nürnberg
Affront #28
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Ich muss Artic One recht geben!
Zwar ist das prinzip so das Audacity genauso aufnimmt, auch ist sonst Audacity besser.

NUR: Bei Aufnahmen über Audacity kann es zu "knacken" kommen. Markus, du hast mir selbst gesagt, dass es am Arbeitsspeicher oder an einer Soundkarte liegt, die nicht mit soewas klar kommt! Über Samplitude kann ich aber ohne Probleme aufnehmen. Auch gibt es Tools die schnell zu bedienen sind, folgerichtig aber ziemlich ungenau.

Desshalb: Samplitude ist für Aufnahmen bei leistungsschwachen PC perfekt. Auch um eine Demo zu erstellen. Aber Audacity ist bei der feinen Bearbeitung (Raucschen, störungen) unerlässlig. Man muss sich aber darauf einlassen. Samplitude hat einfach eine schöne Oberfläche, während Audacity auf Zahlen basiert ist. Man muss sich mit Audacity einfach näher befassen! (ich empfehöle das Buch, dass oben immer gezeigt wird!)

Es geht wirklich nur um die Aufnahmen.

Überigens bei Samplitude geht es jedem wirklich nur um die SE-Version. Die profeessionelle kann sich keiner leisten!
Markus (Administrator) #29
User title: Ehemaliger Audacity-Entwickler
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Mit welchem Treiber nimmst Du über Samplitude auf? Verwendet Samplitude evtl. den ASIO-Treiber? (Den kann Audacity aus Lizenzgründen nicht unterstützen.) Hast Du mal versucht, mit der neuesten 1.3.7 über DirectSound aufzunehmen und evtl. die Pufferzeit (Latenzzeit) hochzustellen?
Markus -- Audacity Lead Developer / Administrator Audacity Forum
Privatmusikverein Nürnberg e.V. - Veranstalter für Kammermusik-Konzerte in Nürnberg
Affront #30
Member since Nov 2008 · 19 posts
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Ich weiß gerade nicht welchen Treiber Samplitude benutzt. Aber auch der Versuch die Latenzzeit zu erhöhen und über Direct Sound aufzuhnehmen bringt nichts!
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