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Mikrofone, Schall und Raumakustik (Important)
edgar-rft (Moderator) #1
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Subject: Mikrofone, Schall und Raumakustik
Diese Seite ist noch eine Baustelle, ich habe mal angefangen Links aus anderen Threads zum Thema "Mikrofone und Raumakustik" hier zu sammeln, damit sie nicht verlorengehen.

Schall und Akustik



Wie funktioniert ein Mikrofon


Der Klassiker - das Dosentelefon


Dynamische Mikrofone - sind die typischen Bühnenmikrofone


Elektret Mikrofone - sind "bezahlbare" Kondensator Mikrofone, rauschen aber meist mehr als echte Kondensator Mikrofone


Kondensator Mikrofone - sind die typischen Studio Aufnahme Mikrofone


Tontechnik


Zu den verschiedenen Mikrofontypen und was die genauen Unterschiede sind (ausser dem Preis) werden noch mehr Informationen gebraucht ...

Weitere Informationen:

Audacity Forum:
  • Mehr Information - relativ riesige Link-Liste zu [fast] allen mir bekannten öffentlichen Internet Informationsquellen
Deutsche Handbücher und Onlinehilfe findet ihr unter "Bitte zuerst lesen", "Informationen und Fragen zur Webseite" und "Allgemeine FAQ"
This post was edited 12 times, last on 2012-06-03, 11:35 by edgar-rft.
edgar-rft (Moderator) #2
Member since Nov 2004 · 3649 posts · Location: Karlsruhe
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Wie diese Seite entstanden ist [siehe auch "Mikrofonempfindlichkeit", post #14 und folgende], hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Sachen:
edgar:

Frage: Gibt es irgendwo eine über längere Zeit verfügbare Internet-Informationsquelle, wo Audacity-Erstbenutzer(innen) lernen können was bei einem Mikrofon wichtig ist und was nicht?

Hintergrund: Ich werde hier oft von Schülern gefragt was sie sich für ein Mikrofon kaufen sollen und mir fällt dann auch nichts viel besseres ein als ihnen ein 10-bis-20-Euro Elektret-Kondensator Mikrofon zu empfehlen, das sie mit Taschengeldbeträgen notfalls noch selber bezahlen können, siehe Welches Mikrofon ist für mich geeignet?

Die Frage ist also im Prinzip gleich zwei Fragen:

  • Welches Mikrofon ist für Anfänger geeignet?

Die bessere Frage wäre aber:

  • Wie können Anfänger selbst herausfinden welches Mikrofon für sie geeignet ist?

Dazu ist mir bis heute keine wirklich gute Antwort eingefallen.

stephan_g:

Ich denke, die erste Frage beim Thema "Mikrofonwahl für Anfänger" sollte lauten:

  • Wo soll's denn rangestöpselt werden?

Die Ausführung eines vorhandenen Mikrofonanschlusses schränkt die Wahl nämlich schon einmal deutlich ein.

Bei den an Rechnern meist zu findenden 3,5mm-Monoklinkeneingängen hat man kaum eine Wahl: Ein Mono-Elektret-Mikrofon, geeignet für niedrige Spannungen, sollte es sein. Das läuft mit der bereitgestellten Versorgungsspannung einigermaßen vernünftig und gibt bei entsprechender Konstruktion auch ordentliche Pegel ab. Nur die Maximallautstärke ist etwas eingeschränkt. Ein dynamisches Mikrofon paßt hier schlecht, es stört sich potentiell an der Spannung, ist deutlich leiser (allenfalls was zum direkten Reinsingen o.ä.) und wird meist symmetrisch verkabelt sein und damit bei unsymmetrischem Anschluß Störungen einfangen (BTDT).

Hat man ein Mischpult o.ä. mit einem symmetrischen Mic-Eingang inklusive 48V-Phantomspeisung zur Verfügung, sieht die Welt etwas anders aus: Sowohl ein hierfür passendes Elektret-Mikrofon (bei entsprechendem Budget auch ein empfindlicheres Großmembran-Mikrofon) als auch ein dynamisches können eingesetzt werden. Hier richtet sich der Mikrofontyp primär nach der Anwendung (Pegel und Rauschabstand, Aufnahmeabstand, Richtcharakteristik, Frequenzgang, ...).

Und dann gibt es da noch Sachen dazwischen, etwa MD-Recorder mit Stereoklinkeneingängen für passende Stereo-Elektret-Mics (wieder unsymmetrisch wie beim PC).

edgar:

Ich muss mich auch noch bei Ebs1 und saint.itch bedanken, deren Hinweise aber bereits oben in den Links aufgelistet sind und deshalb hier nicht noch einmal extra wiederholt wurden. Falls doch noch was fehlt oder wer sonst noch was weiss bitte Bescheid sagen oder ins Forum schreiben.
Deutsche Handbücher und Onlinehilfe findet ihr unter "Bitte zuerst lesen", "Informationen und Fragen zur Webseite" und "Allgemeine FAQ"
This post was edited 2 times, last on 2010-06-03, 14:48 by edgar-rft.
Nudist #3
Member since Jan 2011 · 1 post
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hab hier n auch paar Links, die der Sache dienlich sein könnten:

Basics Raumakustik:
http://www.bonedo.de/feature/recording/basics-raumakustik/…

Basics Studiomikrofone:
http://www.bonedo.de/feature/recording/basics-studiomikrof…

Mixing mit Gareth Jones (Depeche Mode, Erasure, Nick Cave, Einstürzende Neubauten, Wim Wenders, Mogwai, The Futureheads, Interpol)
http://www.bonedo.de/feature/recording/mixing-ga…?bereic…

Basics Kompressor:
http://www.bonedo.de/feature/allgemein/shortcut-…?bereic…

Basics Akustik Grundlagen:
http://www.bonedo.de/feature/recording/basics-ak…?bereic…

Basics Vocal Recordings:
http://www.bonedo.de/feature/allgemein/shortcut-…?bereic…

Basics Studiomonitore:
http://www.bonedo.de/feature/recording/basics-st…?bereic…


Hier für die Leute die n gutes Mikro suchen:
eine Reiher von testberichten zu Mikros verschiedenster Preisklassen
...
Teil 1:
-300 Euro
http://www.bonedo.de/test/recording/containersei…?bereic…

Teil 2:
300-900 Euro
http://www.bonedo.de/test/recording/containersei…?no_cac…

Teil 3:
900-1500 Euro
http://www.bonedo.de/test/recording/containerseiten/testma…
Wolfus #4
Member since Sep 2011 · 1 post · Location: St. Ingbert
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Eine interessante Variante (auch) für Einsteiger ist mittlerweile die Verwendung eines USB Mikrophons, wenn jeweils nur ein Kanal aufgenommen werden soll (z.B. Multitracking).
Extrem kompakt bei erstaunlicher Qualität und mit Preis, der im Rahmen bleibt:

SAMSON GO mic USB.

Es hat sogar eine umschaltbare Richtcharakteristik Kugel/Niere. Es ist Class Compliant und daher auf allen Betriebssystemen ohne speziellen Treiber einsetzbar.

Stereoaufnahmen sind natürlich Essig, weil man auch mit einem zweiten Exemplar keine synchrone Taktung bekommt, wie sie für verlässliche Phasenbeziehungen unerlässlich ist.

Ansonsten empfiehlt sich eines der USB Soundcard Module, wie sie mittlerweile von vielen Herstellern angeboten werden, meist mit Phantomversorgten Mikrophoneingängen. Daran ein Pärchen der vielseitugen Kleinmembrankondensatormikrophone, evtl. mit Windschutz und man kann auch direkte Stereoaufnahmen einfahren, oder direktes Signal und dazu passendes Raumsignal, oder...

Beispiele für Mikrophone: Behringer B5, Røde NT5, AKG ULS Serie, Schoeps, Sennheiser MKH - OK, die letzten paar sind nicht direkt an Anfänger gerichtet  :-).
Für direkte Einspielungen lohnt sich noch die eine oder andere DI Box, damit im Zweifelsfall Brummen kein Problem ist.

Mit der Kombination kommt man sehr weit (aus Erfahrung).
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