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Gesang: Mikrofon Kauf - Empfehlungen ?!
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Kelle #1
Mitglied seit 12/2007 · 4 Beiträge
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Betreff: Gesang: Mikrofon Kauf - Empfehlungen ?!
Hallo,

und zwar möchte ich gerne mehr Gesangsaufnahmen machen und diese wenn möglich auch recht professionell, da mein Headsetmikro nicht diese Aufgabe nicht wirklich gut bewältigen kann. ^^

Jetzt wollte ich euch mal fragen, welche Mikrofone ihr mir empfehlen könntet, welche sich gut für Gesangsaufnahmen am PC eignen, die aber auch noch in einem erschwinglichen Preisverhältnis liegen. =)

Als eine Möglichkeit habe ich dieses Set gefunden (Mikro + Software + Kabel + MBox 2):
http://www.thomann.de/de/digidesign_mbox_2_mit_tbone_sc450…

Wie findet ihr dieses Set ?
Und was kann man mit der Box machen ? Bin auf dem Gebiet noch neu. :(

Habt ihr da vllt. noch ein paar Alternativen ? Vllt. günstigere ? Weiß ja net genau, für was und ob so eine MBox notwendig ist. :/
shyne #2
Mitglied seit 12/2007 · 13 Beiträge
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Leider kann ich dir keine Antworten liefern, ich möchte mich eher deinen Fragen anschließen.

Allerdings liegt meine Preisvorstellung maximal bei 100Euro ohne Zubehör nur das Mikro. Vielleicht wird das ja son Sammelthread.
Markus (Administrator) #3
Benutzertitel: Ehemaliger Audacity-Entwickler
Mitglied seit 09/2004 · 4268 Beiträge · Wohnort: Nürnberg
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Habt Ihr schonmal die Mikro-FAQ gelesen? Das wäre zumindest mal ein guter Startpunkt: http://www.audacity-forum.de/thread/621
Markus -- Audacity Lead Developer / Administrator Audacity Forum
Privatmusikverein Nürnberg e.V. - Veranstalter für Kammermusik-Konzerte in Nürnberg
shyne #4
Mitglied seit 12/2007 · 13 Beiträge
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Ich habe ich. Aber wie ist der aktuellste Stand der Dinge? Erfahrene User, edgar-rft haben manchmal paar neue Tipps drauf ;)
shyne #5
Mitglied seit 12/2007 · 13 Beiträge
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http://www.thomann.de/de/the_tbone_sc450.htm Dieses Mic verkauft sich z.B. sehr gut. Bekommt man noch was besseres für den Preis oder einen der ebenso gut ist für weniger? Ich bräuchte es zum rappen, nicht zum singen, damit ihr Bescheid wisst.
edgar-rft (Moderator) #6
Mitglied seit 11/2004 · 3649 Beiträge · Wohnort: Karlsruhe
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Ich habe mit den t.bone Mikrofonen noch nie gearbeitet, weshalb ich keine Aussagen über die Qualität dieser Mikrofone machen kann.

Generell gilt, dass Kleinmembranmikrofone (vom Klang her) bessere Aufnahmen machen als Grossmembranmikrofone (wie z.B. die t.bone Mikrofone aus den Fragen von shyne und Kelle), das Problem ist aber, dass Kleinmembranmikrofone um ein vielfaches teurer sind als Grossmembranmikrofone aus dem einfachen Grund, dass eben alles viel kleiner ist und deshalb auch viel aufwändiger zum Zusammenbauen.

Im Katalogkauderwelsch zum Thema Grossmembranmikro liest sich das meist so: 'warme' und 'weiche'  Aufnahmen, was nichts anderes bedeutet als: 'die Höhen fehlen'.

Das bedeutet jetzt mal wieder nicht, dass man mit einem Grossmembranmikro keine Aufnahmen machen kann, das Problem in der Praxis ist aber meist, dass wenn man hinterher feststellt, dass tatsächlich Höhen fehlen, das 'Aufdrehen' des Höhenreglers (z.B. in Audacity) gleichzeitig ein Ansteigen des Rauschpegels zu Folge hat.

Ich habe momentan leider keinen Link für ein Kleinmembranmikro unter 100 Euro auf Lager, ich melde mich aber, sobald ich was weiss.

P.S.: die Elektretmikrofone unter http://www.audacity-forum.de/thread/621 sind eher was für Podcast Leute. Da ging es damals darum, die billigsten Mikrofone in halbwegs erträglicher Qualität zu finden. Ist aber eher was für Radiobeiträge, wo viel gesprochen wird.
Deutsche Handbücher und Onlinehilfe findet ihr unter "Bitte zuerst lesen", "Informationen und Fragen zur Webseite" und "Allgemeine FAQ"
Dieser Beitrag wurde am 11.01.2008, 02:56 von edgar-rft verändert.
shyne #7
Mitglied seit 12/2007 · 13 Beiträge
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Hi Edgar, die würdest du die "Dumpfheit" der Großmembranmikros ungefähr beschreiben, genauso wie bei einem Dynamischen Mikro wie z.B. dem SM58?
edgar-rft (Moderator) #8
Mitglied seit 11/2004 · 3649 Beiträge · Wohnort: Karlsruhe
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Ein Grossmembran Kondensatormikrofon (t.bone) ist in jedem Fall weniger dumpf als dynamisches Mikrofon (SM58).

Der Grund ist folgender:

Bei dynamischen Mikrofonen (SM58) ist direkt auf die Membran die elektrische Spule (aufgewickelter dünner Draht), die das elektrische Signal erzeugt, draufmontiert, (das geht nicht anders, wg. Konstruktionsprinzip). In einem Kondensatormikrofon (t.bone) wird das elektrische Feld zwischen der Membran und einer dahinter montierten Metallplatte (oder Folie) gemessen, dazwischen befindet sich nur Luft, auf die Membran selbst ist nichts zusätzliches draufmontiert. Die Membran eines Kondensatormikrofons ist deshalb viel leichter als die Membran (plus Spule) eines dynamischen Mikrofons und kann sich viel schneller bewegen.

Je höher die Frequenz (z.B. die Obertöne der Stimme), deso schneller bewegen sich die Luftteilchen und desto schneller muss sich auch die Membran bewegen können.

Der Unterschied zwischen Grossmembran und Kleinmembran Mikrofonen ist (ausser dass die Membran noch kleiner ist und noch weniger wiegt) zusätzlich der, dass die Membran bei allen Mikrofonen den Luftbewegungen einen 'Luftwiderstand' entgegensetzt (so ähnlich wie wenn Du beim Autofahren die Hand aus dem Fenster hältst). Dieser Luftwiderstand verfälscht das aufgenommene Signal (verändert den Klang). Je kleiner die Membranfläche ist, desto geringer ist die Klangverfälschung. Kleinmembranmikrofone verfälschen den Klang also weniger als Grossmembranmikrofone.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist: alles, was mit Luftwiderstand zu tun hat, wirkt sich als erstes auf die Höhen aus. Je höher die Frequenz, desto schneller müssen sich die Luftteilchen bewegen. Die Bewegung der Luftteilchen erzeugt Wärme. Je schneller sich die Luftteilchen bewegen, desto mehr Wärme wird erzeugt und desto mehr Energie pro Entfernung geht verloren. Das ist z.B. der Grund, warum man Bässe viel weiter hören kann als Höhen.
Deutsche Handbücher und Onlinehilfe findet ihr unter "Bitte zuerst lesen", "Informationen und Fragen zur Webseite" und "Allgemeine FAQ"
Dieser Beitrag wurde am 12.01.2008, 05:42 von edgar-rft verändert.
shyne #9
Mitglied seit 12/2007 · 13 Beiträge
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Bin also wieder einwenig schlauer ;)

Wenn man hier schau http://www.thomann.de/de/cat.h…?gf=kleinmembran_kondensa…, ist das da ja voll mit Kleinmembran Mikros bis 100 Euro aber taugt einer von denen was zum singen/rappen?
Dieser Beitrag wurde 2 mal verändert, zuletzt am 14.01.2008, 22:31 von shyne.
Kelle #10
Mitglied seit 12/2007 · 4 Beiträge
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Hmm, wenn das so ist, dann würde ich ein Kleinmembranmikrofon kaufen.
Nur welches ist da gut ?
Und brauche ich überhaupt so eine MBox dafür bzw. was kann die ?
shyne #11
Mitglied seit 12/2007 · 13 Beiträge
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Ja, die Frage aller Fragen, welches ist gut... Ich meine, wenn du was kaufst, und es gefällt dir gar nicht kannste es ja wenigstens noch zurückgeben.

Ich bin nicht der große Kenner, aber ich bezweifle dass du eine Mbox brauchst, vor allem für den Preis. Schau doch mal, das Mikro kostet 100Euro und der Rest kostet dann halt so viel, also diese MBox. Da würde ich viel mehr ein Mikro investieren, ein in einem vernünftigen Verstärker, ich schätze mal so maximal 100 Eurp und dann eine Soundkarte wird auch nicht mehr als 100 Euro kosten, denke ich. Meiner Meinung nach haste mehr von...

PS: Wie ich das verstehe, biste noch Afänger, wieso investierste denn schon so viel Geld darein? Fürn Anfang muss man sowieso erst experimentieren. Ich habe aus meinem SM 58 soviel rausgeholt und weder ist mein Mixer das beste noch meine Soundkarte, wie du schonmal wahrschienlich gehört hast, ist nicht mal das Mic unbedingt für Studioaufnahmen geeignet. Trotzdem finden die Leute in Foren die Quali toll... Ich denke am Anfang tuts alles, was halbwegs Qualität hat.
Dieser Beitrag wurde am 20.01.2008, 19:59 von shyne verändert.
edgar-rft (Moderator) #12
Mitglied seit 11/2004 · 3649 Beiträge · Wohnort: Karlsruhe
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MBox: So wie ich die Thomann Seite verstehe (mit Sicherheit weiss ich es aber auch nicht) ist die MBox ein Interface, das nur mit ProTools arbeitet. Ob das mit Audacity oder anderen Tonbearbeitungsprogrammen funktioniert weiss ich nicht weil ProTools arbeitet normalerweise nur mit ProTools Soundkarten und nicht mit 'normalen' Soundkarten. So wie ich das verstehe befindet sich eine solche ProTools Soundkarte in der MBox drin (heisst bei Thomann 'USB Interface' = ProTools USB Soundkarte).

Auch bitte bedenken, dass nur ProTools LE (Lernprogramm) mitgeliefert wird. Das 'richtige' ProTools Gesamtpaket kostet meines Wissens nach irgendwas um die 5000 Euro, wobei aber die Hardwarekarten bereits mit im Preis enthalten sind, es kann also sein dass das 'Upgrade' von Protools LE + MBox auf die 'grosse' Version billiger ist. Auf jeden Fall gilt: ProTools ist wohl so ziemlich das beste was Du im Tonbereich überhaupt kriegen kannst, ist aber mit Sicherheit kein billiger Spass.

Kleinmambranmikrofone: wenn ich Zeit habe diese Woche muss ich mal die Datenblätter zu den Thomann Mikrofonen rauskramen. Welches Mikrofon das richtige ist kann mehr oder weniger aber nur 'ausexperimentiert' werden, weil oft der Frequenzgang des Mikrofons auf den Frequenzgang der Stimme passen muss oder auf deutsch: an Stelle eines Equalizers wird meist die Frequenzgangkurve des Mikrofons verwendet um eventuelle Probleme auszugleichen. Was dann am Ende 'gut' klingt oder nicht ist wiederum Geschmackssache. Was man dazu noch wissen muss: es gibt kein Mikrofon mit einem linearen Frequenzgang, egal was im Katalog steht und egal wie teuer das Mikrofon ist.

Welches jetzt am besten passt muss halt wirklich ausprobiert werden. Dazu kommt dann noch das Problem, dass man sich den Klang eines Mikrofons nicht 'merken' kann (ich kann das auch nicht). Wenn ich wirklich wissen will ob ein Mikrofon 'besser' ist als ein anderes mache ich eine Stereoaufnahme mit zwei Mikrofonen. Eines, dessen Vor- und Nachteile ich kenne, auf dem einen Kanal und das andere, das ich nicht kenne, auf dem anderen Kanal. Nur dann kann ich das hinterher wirklich vergleichen. Hilft für eine endgültige Kaufentscheidung jetzt natürlich leider auch nicht viel weiter.
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Dieser Beitrag wurde 4 mal verändert, zuletzt am 22.01.2008, 00:21 von edgar-rft.
B1000 #13
Benutzertitel: Zoom MRS-4 Fan
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Mal ganz praktisch, ein beginnender Rapper, der bisher eher in sein PC-Headset gesungen hat, für den sind die o.g. Miks ein Overkill.

Ich würde ein Behringer ULTRAVOICE XM8500 vorschlagen: http://www.behringer.com/XM8500/index.cfm?lang=ger Auf jeden Fall ein eher unkompliziertes Bühnenmik, dass nicht die ganzen Umgebungsgräusche (PC-Lüfter usw.) aufnimmt wie ein Großmembranmik.

Außerdem ist es doch sinnvoller sich auf 1 Handmik zu konzentrieren, dass man dann auch in Kürze auf der Bühne verwenden kann.

Was die Qualität angeht auch gerne ein älteres Markenmik von Audio-Technika, ElectroVoice usw. Die unbekannteren Marken gehen bei eBay immer billiger weg, als die hyperbekannten Miks wie das Original SM58.
shyne #14
Mitglied seit 12/2007 · 13 Beiträge
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Naja, ich glaube kaum dass es ein Overkill ist und wer Musik macht sollte seinen PC schon leise trimmen...

Ich habe ein Bühnenmic und es hat auch eine gute Quali (SM58) aber bei meiner relativ dunklen Stimme wäre ein Studiomikro vorteilhafter, denn die SM58 veschlingt alle verständlichen Höhen zum Teil...
Sturmi #15
Mitglied seit 04/2008 · 9 Beiträge
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Ich bin ebenfalls Anfänger in Sachen Mikrofon (habe Aufnahmen bisher immer bekommen, nie selber gemacht) und möchte nun gerne ein selbst gesprochenes Hörspiel aufnehmen.
Hierzu besitze ich bereits eine 48V Phantomspeisung, Popschutz, Stativ etc. nun fehlt mir nur noch das passende Mikrofon im Bereich bis max. 100€. Nun suche ich ein Kondensatormikrofon, auch wenn dies ein Overkill für mich bedeutet, wie manche meinen. ;)
Ich denke dies ist in etwa vergleichbar mit einem Keyboard (ich spiele selber seit ca.9Jahren). Die ganzen Einstellungsmöglichkeiten/Erweiterungen etc. sind zu anfangs egal, jedoch Erleichterungen, wie Anschlagdynamik, registration Memory etc. erleichtern das Spielen und motivieren. Außerdem interessiert den Spieler zu anfangs "nur das" was am Ende aus den Boxen heraus kommt. Darum befürworte ich es, gleich etwas besseres zu kaufen, wenn man die Möglichkeit dazu hat. So würde man (wieder auf das Mic bezogen) Erleichterungen, wie saubere Aufnahmen schnell zu schätzen wissen. Und ich glaube, dass die meisten Menschen, die viele Hörspiele und Musik hören, auch unterscheiden können, ob ein Mic gute oder schlechte Aufnahmen liefert. ;)

Nun meine Frage als Anfänger, taugen (+welches taugt am meisten) folgende Mikrofone etwas?
http://shop.strato.de/epages/15455660.sf/de_…?ObjectPath… (Großmembran Kondensator Mikrofon - 68€)
http://shop.strato.de/epages/15455660.sf/de_…?ObjectPath… (Großmembran Kondensator Mikrofon - 89€)
http://shop.strato.de/epages/15455660.sf/de_…?ObjectPath… (Kleinmembranmikrofon - 79€)

Habt ihr vielleicht andere Vorschläge bezüglich eines Mics, welches eine Phantomspeisung benötigt? (bisher wurde ja noch nicht sehr viel im Bereich 100€ vorgeschlagen :( )

Gruß Sturmi

EDIT: Wer übrigens einen lauten Rechner hat sollte die Aufnahme einfach im Nebenzimmer (Tipp: im Keller) machen. Man sollte vor dem Umbau jedoch prüfen, ob der Lüfter die Soundkarte in ihrer Aufnahme nicht durch Störgeräusche behindert (manche Lüfter bauen z.B. auch elektrische Felder auf) ;)
Dieser Beitrag wurde am 28.04.2008, 00:32 von Sturmi verändert.
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