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Gerätefrage: mobile Aufnahmen mit akzeptabler Qualität
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fxlfxl #76
Mitglied seit 03/2005 · 10 Beiträge
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Antwort auf Beitrag ID 9124
Zitat von B1000:
Wow der ZOOM H-4 sieht ja geil aus.
Ja. Hat was von einem Antiphasenprotoneninhibitionsanhilator :)

fxlfxl
Foky #77
Mitglied seit 09/2006 · 5 Beiträge · Wohnort: Mölln
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Antwort auf Beitrag ID 9126
Betreff: Fostex MR-8mkII
Nun habe ich den Fostex gekauft und werde ihn wohl wieder zurückgeben. Eigentlich machte das Teil einen guten soliden Eindruck. Nachdem ich mir nun extra ein Adapterkabel für mein Sony ECM-959A angefertigt habe, musste ich feststellen, dass ich das Mikrofon nicht richtig aussteuern kann und dass eher leise Kammerkonzerte zu schwach  kommen. Mit meinem Sharp MD-Recorder war das kein Problem und ich hatte immer noch etwas runterregeln müssen.

Dann verschweigt die Bedienungsanleitung und die Werbung etwas gravierendes. Wenn man seine Karte vollgespielt hat und das Stück dann in den Rechner spielen will, muss, wie es angegeben wird, das ganze Stück auf dem Fostex erst in eine Wavdatei umgewandelt werden. Aber das funktioniert bei einer vollen Karte nicht mehr, denn die Wavdatei braucht auch ungefähr den gleichgrossen Speicherplatz. So braucht man für ein ca. 90 Minuten langes Konzert im Endeffekt nicht  eine 1024 MB, sondern eine 2048 MB-Karte, was sich ja noch einrichten liesse. Einfach die Karte rausnehmen und in den PC stecken, wie bei einer Digitalkamera, funktioniert nicht.

Dann habe ich Probleme, die Stücke in den Rechner zu spielen, was nicht immer klappt. Oft kommt beim Rausgehen aus der USB-Funktion die Anzeige "Please Wait" und diese geht auch nach einer viertel Stunde nicht weg. Zuerst klappte das noch mit dem Übertragen, aber die Stücke waren alle viel zu leise auf dem Rechner. Und nun klappt das gar nicht mehr. Vielleicht ist mein Gerät auch defekt, was ich nicht genau sagen kann.

Eigentlich brauche ich auch keine Effekte, sondern eine schlichte Stereospur, die aber auch längere Konzerte mitschneiden kann, wie zum Beispiel 80 Minuten auf MD. Gereizt hatten mich nur die 44,1 kHz 16 bit ohne Datenreduktion.  Der Fostex ist wohl eher etwas für Leute, die einen kürzeren Popsong aufnehmen wollen. Da mag das Gerät wohl seine Berechtigung haben.

Was überhaupt nicht zutrifft, ist der Hinweis in der Werbung, dass das Gerät so einfach wie ein Kassetenrekorder zu bedienen sei. Ich finde den Fostex eher kompliziert.

Vielleicht hat jemand ähnliche oder andere Erfahrung gemacht. Gerne würde ich mich hierüber austauschen.

Foky
Dieser Beitrag wurde 3 mal verändert, zuletzt am 23.09.2006, 21:08 von Foky.
oehi #78
Mitglied seit 10/2006 · 1 Beitrag
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Betreff: @foky
Hallo Foky,
habe mir den Edirol R09 gekauft (419 Euro) um Chorkonzerte und ACapellagesang mitzuschneiden. Das Gerät  hat die Größe einer Zigarettenschachtel, wird mit Mignonwechselakkus bestückt, hat zwei eingebaute Micros und speichert die Aufnahmen auf  der SD-Karte von MP3 bis Wav . Übertragung auf den Rechner erfolgt mit USB 2.0 . Einen besseren Klang mit Kleingeräten und eingebauten Micros habe ich bisher noch nicht erlebt und ist wirklich überragend. Die Kugecharakteristik der Micros ist dabei natürlich Geschmackssache. Externe Mics habe ich  noch nicht ausprobiert.  Die Akkus halten über viele Stunden, die Bedienung ist intuitiv simpel. Die Tasten allerdings sind Mäuseklavier der unteren Kategorie, die Anmutung des Gehäuses ist mieser als bei jedem Nokia-Handy. Die Batterieklappe ist derart empfindlich, daß sich jeder professionelle rauhe Einsatz verbietet und ich das Teil deswegen nicht verleihen würde. Bin unterm Strich aber sehr zufrieden mit der Anschaffung, gegen sowas kommt kein MD- oder DAT-Gerät mehr an.
Foky #79
Mitglied seit 09/2006 · 5 Beiträge · Wohnort: Mölln
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Betreff: Sony MZ-RH1 Hi-MD
Habe den Multitracker von Fostex zurückgeben können und versuche es nun mit dem Sony MZ-RH1 Hi-MD, den ich eben bestellt habe. Bei dem im  Juli 2006 erschienenen  Aufnahmegerät handelt es sich um einen Recorder mit einer High-Minidisc. Damit kann man in 44,1 kHz 16 bit ca. eineinhalb Stunden aufnehmen. Auch andere datenreduzierte Formate sind möglich. Dieser Sony wird, verbunden mit einem PC, unter Windows auch als Laufwerk erkannt und man kann die 1GB fassenden HI-MD's auch mit anderen Daten, wie Fotos u. a. bespielen. Alte MD-Aufnahmen lassen sich auch bequem auch den Rechner spielen. Das Gerät soll von edler Verarbeitung sein und einen hervorragenden Klang aufweisen. Nun hoffe ich, dass ich damit besser zurecht kommen werde.

Foky
Markus (Administrator) #80
Benutzertitel: Ehemaliger Audacity-Entwickler
Mitglied seit 09/2004 · 4268 Beiträge · Wohnort: Nürnberg
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Das mit dem Sony ist interessant. Bitte halte uns auf dem Laufenden, ob Du für das Ding wirklich keine zusätzlichen Windows-Treiber oder irgendwelche seltsame Kopierschutz-Überspielsoftware brauchst. Wir hatten nämlich einige Fälle von Minidisc-Recordern hier im Forum, da war das so.
Markus -- Audacity Lead Developer / Administrator Audacity Forum
Privatmusikverein Nürnberg e.V. - Veranstalter für Kammermusik-Konzerte in Nürnberg
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Erdie #81
Mitglied seit 12/2004 · 65 Beiträge
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Hallo Ihr,

ich interessiere mich für den Zoom H4 Recorder und suche seit einiger Zeit händeringend nach technischen Daten, die in den offizielln Specs fehlen:
Signal / Rauschabstände für die Line bzw Mic-eingänge.
Aufgrund meiner diesbezüglichen schlechten Erfahrungen bin ich pessimistisch und gehe davon aus, daß der Hersteller diese auf gutem Grund weggelassen hat -> weil sie zu schlecht sind. Es ist mir ein Rätsel wieso ein Großteil potentieller Kunden nicht darüber stolpert und sich über das Fehlen dieser Angaben wundert. Ich befürchte man kommt um die Anschaffung eines 1000 Euro Gerätes nicht herum wenn man was qualitativ hochwertiges haben möchte. Ein guter LineIN würde mich ja schon reichen, dann könnte ich es mit folgendem setup benutzen:

http://www.erdie.de/arm1.jpg
http://www.erdie.de/arm2.jpg

-Erdie
Laribum #82
Mitglied seit 10/2006 · 2 Beiträge
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Ich bin mir nicht sicher, ob ihr das hier schon angesprochen habt, hatte nicht komplett gelesen, aber hier meine Erfahrung für mobiles Recording:

Zum einen benutze ich eine Mischung aus Macbook/I-Book und externem SoundDevice ESI QuataFire 610 und diversen Mikrofonen was sich als mobil genug und hoch genug in der Qualität herausgestellt hat. EIch mache direkt HD-Recording mit Logic unter MacOSX und Samplitude unter Windows.

Zum anderen benutze ich das MicroTrack von M-Audio für Außenaufnahmen, im Moment noch mit den mitgelieferten Elektretmikrofonen, was sich als recht sinnvoll für absolute Mobilität herausgestellt hat. Die Aufnahmequalität ist ausreichend für SoundDesign - ich habe damit bisher noch keine Studioaufnahmen gemacht. Die Nachbearbeitung erfolgt in Samplitude oder Logic. Ein 1GB Speichermedium gbit mir genügend Freiraum bei Aufnahmen in 44.100Hz/24Bit.

Viele Grüße,
Carsten
Ivo #83
Mitglied seit 10/2006 · 1 Beitrag
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Antwort auf Beitrag #81
Betreff: Zoom H4 Recorder
Kennt jemand die Homepage der Firma Zoom, die den Zoom H4 Recorder herstellt?
(Wo kann man mehr Daten erfahren, als bei den Händlern angegeben sind?)
B1000 #84
Benutzertitel: Zoom MRS-4 Fan
Mitglied seit 06/2005 · 292 Beiträge · Wohnort: Essen
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Ich habe bisher nur ein Spezialforum zu den ZOOMs gefunden: http://www.2090.org/zoom/bbs/viewforum.php?f=15

Internetseite: http://www.zoom.co.jp/english/products/h4/index.php
edgar-rft (Moderator) #85
Mitglied seit 11/2004 · 3649 Beiträge · Wohnort: Karlsruhe
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Das (englische) Manual zum H4 gibt's hier: http://www.zoom.co.jp/archive/English_Manual/E_H4.pdf, aber auch da gibt es keinerlei Angaben zum Rauschabstand.
Deutsche Handbücher und Onlinehilfe findet ihr unter "Bitte zuerst lesen", "Informationen und Fragen zur Webseite" und "Allgemeine FAQ"
Foky #86
Mitglied seit 09/2006 · 5 Beiträge · Wohnort: Mölln
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Betreff: Sony MZ-RH1 Hi-MD
Nun habe ich den Sony MZ-RH1 Hi-MD mit einem normalem MD-Recorder vergleichen können. Die Testaufnahmen entstanden zeitgleich mit zwei Sony ECM-959A Mikrofonen. In einem Gottesdienst habe ich  Lieder, mit Orgel begleitet, aufnehmen können. Dann habe ich die Stücke im Wechsel auf eine CD gebrannt und anschliessend die CD an meiner Hifi-Anlage gehört. Obwohl ich nicht das beste Gehör habe, konnte ich feststellen, dass die HI-MD-Aufnahmen wuchtiger und voller waren. Die normalen MD-Aufnahmen empfand ich als dünnerklingend. Später habe ich eine zweite Person zugezogen, die mir dieses bestätigte.

Den Sony MZ-RH1 Hi-MD kann ich allen enpfehlen, die mit nur einem Stereomikrofon aufnehmen und nicht viel abmischen wollen. Besonders gut eignet er sich auch für längere Aufnahmen. Am liebsten nehme ich nun Konzerte in einem Track auf und kopiere sie dann in den Rechner. Dann kann man ganz leicht mit Audacity Trackmarken setzten, die Pausen glätten und  alle Titel auf ein mal hintereinander abspeichern.

Damit habe ich mich nun für den Sony MZ-RH1 Hi-MD entschieden. Den von mir vorher getesteten Fostex halte ich eher fürs Abmischen und Aufzeichnen von kürzeren Songs geeignet.

Foky
kingharry #87
Mitglied seit 11/2007 · 1 Beitrag · Wohnort: neuss
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Betreff: Fostex Usb
Hallo, die Probleme mit dem USB gibt es auch bei anderen Modellen. Ich habe den MR 8 HD. Da brauche ich oft Stunden, um das Gerät dazu zu bewegen, den Datenzugriff vom Rechner zu akzeptieren. Dennoch ist das Gerät - wenn man den gewöhnungsbedürftigen Syntax mal verstanden hat - schon sehr gut. Ich habe daran einen OASYS und einen PA1x Pro von Korg angeschloßen. Da ich hier regelbare Line - Ausgänge habe, kommt am Fostex auch genug an, um vernünftige und vor allen Dingen rauschfreie Aufzeichnungen zu machen. Das Problem mit den Mikros und der zu geringen Signale umgehe ich, wenn ich mit Mikros gearbeitet habe, so, das ich ein Mischpult zwischen den Fostex und die Mikros setze. Das Rauschen filtere ich dann mit dem HF Regler am Mixer raus.

Harry
HansZ #88
Mitglied seit 12/2008 · 3 Beiträge
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Antwort auf Beitrag ID 4010
Der Marantz-Recorder ist wirklich super. Er lässt beim 2-Kanal-Aufnehmen keine Wünsche offen und ist sehr einfach zu bedienen.
saint.itch #89
Mitglied seit 02/2010 · 159 Beiträge
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Antwort auf Beitrag ID 4531
Zitat von edgar-rft am 05.07.2005, 04:24:
Das Problem sind heutzutage nicht mehr die Aufnahmegeräte, selbst ein Aldi MD Rekorder kann in CD Qualität aufnehmen, das Problem ist eher, dass es zu wenige Leute gibt, die Mikrofonaufnahmen machen und deshalb in Consumergeräten am Mikrofon-Vorverstärker gespart wird mit dem bekannten Endergebnis dass es rauscht. Schuld ist also nicht der MD Rekorder sondern einzig und allein der Vorverstärker.

Für Radio-Reportagen ist aber ein handelsüblicher MD Rekorder (selbst einer mit rauschendem Vorverstärker) mehr als ausreichend, wichtiger ist da schon eher die Empfindlichkeit des Mikrofons (aber das Thema hatten wir ja bereits). Das Problem um was es hier ging ist dass es sich bei Klassikaufnahmen meist um Mikrofonabstände von mehreren Metern handelt und noch dazu grösstenteils sehr leise Sachen aufgenommen werden müssen, die dann im Nachhinein gerne mal im Rauschen des Mikrofons oder Vorverstärkers untergehen. Für reine Radiogeschichten sind das aber vollkommen unerhebliche Probleme weil Du es selten mit Mikrofonabständen grösser als einem Meter zu tun hast. Ich habe selber einen Sony MR-Z 500 (also eine Nummer kleiner als Deiner) und hatte damit noch nie irgendwelche Probleme, was Radiogeschichten angeht. Also auf deutsch: MR-Z 700 plus Elektretmikrofon sehe ich keine Probleme.

Beispiele für batteriebetriebene Vorverstärker (aber mangels Massennachfrage handgefertigt und daher sehr teuer):

http://www.schoeps.de/D-2004/vms5u.html (Profi-Radio-Batterie-Mikrofonvorverstärker Stereo, ca. 1500 Euro)

http://www.shure.de/produkte_mischer_dsp/product-Shr-472-5… (Shure FP23 Standard Batterie-Mikrofonvorverstärker Mono - ca. 420 Euro)

http://www.shure.de/produkte_mischer_dsp/product-Shr-472-5… (Shure FP24 Standard Batterie-Mikrofonvorverstärker Stereo - ca. 1100 Euro)

http://www.sounddevices.com/products/index.html (viele, viele Vorverstärker - Standardhersteller USA, deutscher Vertrieb: www.ambient.de - München)

Hallo Edgar,

ich bin meinem Ziel schon wesentlich näher,
als ich es ohne Dich wäre.

Ich habe auf der Webseite VMS 5 U folgendes gelesen:

"Oft rauschen batteriebetriebene Mikrofon-Vorver­stär­ker, weil die Stromaufnahme im Interesse einer langen Batterie-Betriebsdauer gering gehalten wurde"

Ist das so? Muss ich mir merken:
Mehr Saft, weniger Rauschen?
edgar-rft (Moderator) #90
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Mehr Saft, weniger Rauschen?

Hat nicht unbedingt bei allen Verstärkern einen direkten Zusammenhang. Was damit wahrscheinlich gemeint ist, ist dass wenn du den Ruhestrom eines Halbleiters (in dem Fall ein Transistor) erhöhst, das Rauschen weniger wird, weil sich alle Halbleiter (nicht nur Transistoren) im Übergangsbereich zwischen "sperren" und "leiten" sehr chaotisch verhalten. Und "Chaos" (Zufallswerte) bedeuten im Audiobereich dann "Rauschen". Wenn ein Halbleiter sich bereits ohne Eingangssignal im "halb-ausgesteuerten" Betrieb befindet ("A-Betrieb" heisst das in Datenblättern), so dass auch bei der negativsten Eingangsspannung niemals der "Null" Wert des Halbleiteres (vollständiges Sperren) erreicht wird, dann rauscht das Ausgangssignal weniger, weil sich der Halbleiter niemals im Zustand zwischen "leiten" und "sperren" befindet. Der Nachteil der Geschichte ist der, dass auch ohne Eingangssignal relativ viel Strom aus der Batterie verbraucht wird.
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