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Hilfestellung störender Hall SmartLav+ Rhode Audacity
dddw #1
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Betreff: Hilfestellung störender Hall SmartLav+ Rhode Audacity
Servus Miteinander,

nach 1 Woche testen, experimentieren, lesen, wieder testen, wieder lesen, stöbern, suchen, muss ich mich wohl an euch wenden ... denn

ich kriege diesen Hall nicht in den Griff.

Das Mikrofon ist ein Rhode SmartLav+ als Lavalier Mikrofon, von dem ich mir erhofft habe, wenigstens einigermaßen akzeptable Tonstimme zu meinen Videos zu bekommen.

Audacity 2.1.2

Einstellung:

Aufnahme Lautstärke 0,26
Aufnahme Typ Mono, 44100Hz, 32bit float

Zuerst nutzte ich zur Aufzeichnung einen Acer i7 Windows Rechner mit onboard Sound, dann meinen etwas hochwertigeren Laptop (Acer). Um auszuschliessen, dass es eine miese Aufnahme wegen Soundkarte ist.

Dann habe ich die Wände mit dicken Stoffen/Tüchern gedämmt, damit der Ton in dem kleinen Raum nicht so hallt.
Dann habe ich versucht mit Einstellungen bei Audacity zu experimentieren, d.h. als Stereo dann als Mono, dann mal lautere Aufnahme/Mikro-Einstellung usw.
Dann mit der Nachbearbeitung versucht, ob Rauschreduzierung, Bässe/Höhen, Kompressor & Co.

Das Ergebnis immer gleich "beschi...." GRRRRRRRRRRRRRRRRRR

Hohler Klang, Hall und wie ein Blecheimer ...

Mein Senheiser Richtmikro kriege ich erst Ende April, aber bis dahin ist noch laaaange Zeit.

Natürlich weiß ich, dass jede Stimme und Aufnahme immer nur so gut ist wie das Mikrofon, aber wie kann ich das Beste aus der Jetzt Situation tun?

Was kann ich tun, wer kann mir hier etwas helfen

zweite Frage:
Rauschreduzierung ... wenn ich ein Stück File markiere und dann auf Rauschprofil erstellen gehe, wieso bleiben die Einstellungen/Regler darunter jedesmal in identischer Einstellung? Egal an welchen verschiedenen Files ich das mache? Mich macht das stutzig.


anbei eine Tonfile .... Beispielfile_blechern.mp3

Daten zum Mikro:


smartLav+ Technische Daten
Akustisches Prinzip    Permanently Polarise
Aktive Elektronik    JFET
Kapsel    0.10"
Richtcharakteristik    
Einsprechrichtung    End
Übertragungsbereich    60Hz - 18kHz
Ausgangsimpedanz    3Ω
Grenzschalldruckpegel    110dB (@1kHz, Klirrfaktor von 1% an 1kΩ)
Maximaler Ausgangspegel    189.0dBu (@1kHz, Klirrfaktor von 1% an 1kΩ)
Empfindlichkeit    -35.0dB re 1 Volt/Pascal (17.80mV @ 94 dB SPL) +/- 2 dB @ 1kHz
Eigenrauschen (A-gewichtet)    27dB-A
Eigenrauschen (A-gewichtet)     6.00gm
Eigenrauschen (A-gewichtet)    1180.00mmH x 4.50mmW x 4.50mmD
Ausgang     TRRS Output
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Uli Nobbe #2
Benutzertitel: Sprecher
Mitglied seit 03/2012 · 1300 Beiträge · Wohnort: Frankfurt am Main
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Das Problem mit Deiner Mikrofonierung hat mit Audacity so erst mal nichts zu tun. Da gibt es einige andere Einflüsse, die Du nicht aufgeschrieben hast. Aber das gehört woanders hin.

Für die Nummer mit dem Rauschen habe ich frühestens morgen Zeit. Bist Du mit dem Ergebnis unzufrieden?
Ich glaube nicht, dass sich die Parameter automatisch nach der Ermittlung des Rauschprofils verändern. Das ist Deine Sache. Das Rauschprofil soll erkennen, was eigentlich reduziert werden soll.
Auch Audacity kann den guten alten Technikergrundsatz nicht aushebeln:
Shit in - shit out: Qualität entsteht während der Aufnahme, nicht in der Nachbearbeitung!

Neue Version verfügbar: Audacity 2.1.3.
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