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Säuberung einer MC-Aufnahme von Basisgeräuschen
Pitsie #1
Mitglied seit 11/2013 · 69 Beiträge
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Betreff: Säuberung einer MC-Aufnahme von Basisgeräuschen
Deutsche audacity2.1.2-Oberfläche, Win7prof:

Das Überspielen der Magnetkassette hat (per USB) prima geklappt. Jetzt geht es nur noch ums "Nachbügeln".
Während bei LPs Rauschen und eventuell Knacken stören, die ich schon behandeln konnte,
will mir das reguläre Vorgehen bei MCs nicht gelingen.
Ich habe mir am Anfang (im Vorspann also) eine Probe von 4 (sekunden?) zwischen Pfeilen markiert und kann sie hören.
Sie enthält kein reines Basisrauschen, sondern einen Ton!?
Gehe ich auf Analyse->Frequenzanalyse nimmt audacity offenbar die gesamte Probe, nicht nur den kurzen Auswahlbereich, denn sonst kann ich mir nicht erklären, dass das Spektrum bis über 20kHz reicht. Aber ich kann mich irren und audcity betrachten doch nur die Auswahl?
Im Spektrum fällt mir ein Peak bereits ganz unten bei 235-255 Hz auf, was mit meiner Hörprobe stimmen könnte (1kHz kenne ich).
Wie geht es nun weiter?
Leider sind die Effekte alle mit englischen Begriffen unterlegt (deutsche Fachbegriffe sterben wohl aus, weil die Jugend englisch lernt, deutsch als zu kompliziert ansieht und keine Intention verspürt, neue reguläre deutsche Begriffe anzustreben, wozu auch).
Vermutlich muss ich also ein "Notch Filter" (Filter mit gekerbter Filterkurve) nutzen.

Meine Frage: Wie stelle ich dieses Filter per Menü perfekt ein???

Jede Antwort ist mir willkommen, sogar wenn sie einen völlig anderen Weg beschreitet!
Also Dank vorweg!
Pitsie #2
Mitglied seit 11/2013 · 69 Beiträge
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Leider hat niemand auf meinen Hilfeschrei geantwortet.
So habe ich experimentiert:
Das Audiomaterial sichern (für mögliche Wiederholungen).
Die Frequentanalyse ergab einen Peak, dessen Frequenz ich manuell (durch seitliches Schieben des Mauszeigers) nochmal präuisiert habe.
Dann das gesamte audio-Material markieren und das Notch-Filter aufrufen, die Frequenz eingeben und bestätigen. Hat man Glück, ist der Störton völlig verschwunden, ansonsten dasselbe nochmals wiederholen oder eine stärkere Absenkung (gleich beim ersten Mal am Ausgangsmaterial) einstellen.
Danach kann man auch noch aus dem eingegrenzten Vorlauf des Bandes noch das Rauschen auslesen und nach markieren des gesamten Audiomaterials mit der Rauschminderung bereinigen. Erst jetzt wird das Material "geschnitten". Beginnt man gleich mit dem Schneiden, hat man kaum ausreichendes Material für die Analyse oder für die Rauschprobenaufzeichnung
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