Posts by B1000

    Tja, schrieb ich weiter oben noch, daß der Line-in bei mir eine perfekte Lösung ist, muß ich das jetzt einschränken: Nur bei gut aufgenommenen MDs. Ich hatte grade das Problem, daß ich ein schlecht, also sehr leise aufgenommenes Stück hatte. Mit dem Line-in der Einfach-Soundkarte bzw. Onboard-Chip war es nicht getan.


    Also hier die Frage: Welche Soundkarte kann ich preiswert bei eBay bekommen? Soll unter Win98se und Linux laufen, braucht nicht viele Spuren, eigentlich nur 2 mit Line-Eingang.


    Hinweise auf solche Karten fand ich hier imForum nur von "Harteware"
    M-Audio Delta 44 und Soundblaster Extigy

    Irgendwie lies mich dieser Aldi MP3 Player nicht in Ruhe. Was ist mit diesem Vorverstärker: http://www.behringer.com/MIC800/index.cfm?lang=ger


    Auch das ist ein neues Gerät von Behringer, es gibt noch keine PDF oder ausreichende Beschreibung. Die kleine Bauweise erfordert ein Netzgerät mit 9V 700mA. Das kann man rel. leicht mit Akkus bereitstellen. 8 x 1,2V = 9,6V sollte wohl o.k. sein?


    Zugegeben, das ist nicht so ganz kompakt, aber die Leistungsfähigkeit und der Platz auf dem Player sind einen Versuch Wert. Passen wohl die Anschlüsse zusammen? Ist beim Vorverstärker der Line-out das passende Gegenstück wie bei dem Player das Line-in?

    So, zum Einstieg habe ich mir mal einen AKG K 105 UHF bei eBay für 20 Euro gekauft. Die Idee ist ja vorrangig Sprachaufnahmen während des Interviews zu verfolgen. Das Teil ist eine witzige Sache, vor allem, wenn ich den Sender tatsächlich auf Akkubetrieb umstelle und mit 1-2 Gästen das Interwiew nun gemeinsam verfolgen kann.


    Mir ist allerdings klar geworden, wo die Unterschiede bei Kopfhörern liegen. Der AKG K 105 UHF ist eher in der Einsteigerklasse angesiedelt. Für ein ordentliches Teil muß man sicher auf den aktuellen K 506 AFC zurückgreifen. Allein die Wandler, also die kleinen Lautsprecher sind in der Größe sehr klein bemessen.


    Ich habe einen MB Quart 50 von 1992, bei dem Leider die Kopfverstellung kaputt geht. Hat damals 130 DM gekostet, richtig viel Geld. Das Teil ist irre gut, groß, sitzt wie ein Schokowölkchen auf, nein um die Ohren.


    Wie der Zufall so wollte, habe ich grade noch einen MB Quart 240 für 20,50 Euro ersteigert.


    So jetzt die Frage: Wenn ich die beiden Quart mit einem Y-Kabel an einen Kopfhörerausgang legen möchte, muß ich das dann parallel oder seriell löten? Der eine Quart hat 120 Ohm, der andere 100 Ohm. Der Kopfhörerausgang hat 50mW bei 32 Ohm.

    Und ich dachte immer, ich nehme nur Interviews auf... gestern Abend saß ich also im Druckluft in Oberhausen bei Musik im Biergarten.


    Montags im Sommer ist der Eintritt frei. http://www.drucklufthaus.de Meinen MD hatte ich dabei, kann man bei so einer Gelegenheit doch immer interessante Musiker interviewen. So auch gestern die "zwey" Anne Krickenberg und Stefan Schmitt (er ist Designer, habt Geduld mit seiner Homepage ...) http://www.tonecentrale.de


    Was die beiden 70 Minuten lang non stopp spielten war äußerst ungewöhnlich. Es begann mit einer Nyckelharpa (klingt wie eine umgehängte Geige), dann ein Stahlcello (Cello komplett aus Stahl) und schließlich noch eins aus Holz. Das ganze hintelegt mit fätten synthetischen Bässen und Samples.


    Ich habe jetzt kapiert was ein Kompressor macht. So einen Dynamikumfang hatte ich noch nicht gesehen. Leider hatte das Mischpult einen Fehler und lieferte mir auf einer Spur nur ein viertel der Lautstärke und sowieso alles sehr leise. Im Moment überspiele ich von meinem MD durch ein Mischpult auf meinen ZOOM MRS-4. Etwas umständlich, aber direkt in den PC ging irgendwie nicht. Mir fiehl diesmal ein Grundrauschen der Soundkarte auf. Die Aureon hat eh einen sehr schwachen Eingang. Kratz, kratz, muß ich noch mal checken.

    Tja, dann mag es wohl echt an WIN XP liegen auf dem relativ schwachen Prozessor. Audacity produziert höllisch viele temporäre Dateien. Ich schaue grade auch nach einem größeren Chip und etwas mehr Speicher bei eBay. Gut ist es auch, wenn man z.B. ATA 133-Platten verwenden kann und es auch tut. Aber man kann ja nicht alles auf einmal austauschen.

    Die Temporären Dateien können überall hin. Das Grundproblem ist, daß sie meist auf C: landen und C: also das System die kleinste Partition hat. Dazu schreibt Windows ja noch seine eigene temporäre Datei. Da kann sehr schnell eine Partition total voll sein. Wie gesagt, ich hatte über 4 GB temporären Schrott durch Audacity. Meine C-Partition ist aber nur 3 GB groß. Ich könnte mir gut vorstellen, daß Du einen ähnlichen Fehler hast.


    Wenn die Dateien z.B. dort hingehen D:\audacity_temp\ wieviel Platz ist insgesamt auf D: und wieviel ist davon belegt? Oder vielleicht listet Du mal die ganzen 4 Partitionen auf und was davon belegt ist.


    Scaned der Virenscanner alle Dateien, die erstellt werden? Kann man das abstellen?

    Also ich würde noch mal auf Hintergrundprozesse schauen. Ist da CorelDraw oder ein Virenscanner, Firewall installiert? Kann man die Prozesse abstellen?


    Dann ist es ganz wichtig ob, die temporären Dateien auf C: gespeichert werden und C: vielleicht voll ist, weil alle eigenen Dateien auf D: gespeichert werden. Das wäre eine typische Konfiguration unter WIN98 und auch noch WIN2000 gewesen. Wie groß ist denn die Platte und gibt es mehrere Partitionen? Ich habe durch einen Fehler ca. 5 GB temporäre Dateien per Hand löschen müssen.

    Die Wäscheleinenidee hatte für mich immer einen Haken, nämlich den Haken in der Wand. Heute habe ich von Lidl 2 Teleskop-Montagestützen gekauft.


    Wahrscheinlich ist dieser Link nur zeitweise aktiv:
    http://www.lidl.de/de/home.nsf…eskop-Montagestuetze.ar21


    Wow, das sind ausfahrbare Stangen, die man vom Boden bis zur Decke ausfährt und dann noch ein Stück gegen die Decke anpreßt. Sind bis 2,9m ausfahrbar und was klemme ich dazwischen? Na die Bettlaken! Bzw. in meinem Fall 3 Stücke Dämmschaumstoff, denn auch der hält nicht in der Luft. Echt supergut die Teile und hinterher kann man alles ganz klein zusammenfahren und wegpacken.


    Die Stützen kosten nur 8 Euro und sind auch für mehr Zwecke einsetzbar. Ich kannte ähnliche Teile aus dem Fotostudio, wo man an den Stützen dann Blitzgeräte, Hintergrundpappe oder -tücher festmacht. Die kosten aber irre Geld.

    Herzlichen Dank für den Hinweis. Ich werde nichts mehr kaufen ohne Dich vorher zu fragen. In der Tat habe ich es im Moment auf ein AKG-Set abgesehen. Ich werde später mal davon berichten.


    Bei Sennheiser fand ich diesen netten "Wegweiser durch den Kopfhörerdschungel"
    http://www.sennheiser.com/senn…ot/topics_kopfhoererguide
    Leider sind die Seiten von Sennheiser ansonsten extrem unübersichtlich und hinken weit hinter denen von AKG hinterher.

    Hm, Du meintest wahrscheinlich 1,25 mW an 64 Ohm bei einem Y-Kabel? Das interessante an dem Sony MZ-R70 ist, daß er 2 Kopfhörerausgänge hat mit JEWEILS 32 Ohm. 32 Ohm ist ja durchaus ein normaler Wert für Kopfhörer.


    Wen es näher interessiert, hier ist das englische Handbuch zum MZ-R70: http://www.minidisc.org/manuals/sony/sony_mzr70_manual.pdf
    und hier zum MZ-R700: http://www.minidisc.org/manuals/sony/sony_mzr700_manual.pdf


    Die Gegenstücke für Sharp habe ich nicht verglichen, weil Sharp leider nur eine manuelle Aussteuerung hat. Diese ist voreinzustellen in einem Interview sowieso kaum zu verfolgen, wenn man alles alleine macht. Insofern halte ich Sony hier für die bessere Wahl.


    Die Nachfolgemodelle nach dem MZ-R700 sind in der Regel lediglich mit einem USB-Anschluß versehen, der aber nur im Download arbeitet. D.h. man kann sich Musik auf seinen MD laden, aber nicht das aufgenommene Interview zum PC. Damit sind sie im Bereich Interview nicht besser geeignet und man kann eine Menge Geld sparen, wenn man sich den MZ-R70 oder MZ-R700 gebraucht kauft.
    Der MZ-R700 hat übrigens noch den "Vorteil", daß er ATRAC2 und 4 kann. D.h. die Kompression kann man erhöhen bis schließlich 2 bzw. 4 CD auf eine MD passen. Aber die Kompression (Artefakte) von ATRAC4 Stereo-Mikrofonaufnahmen kann man teilweise schon heraushören. Kein Wunder, wenn man 4 CD mit ca. 4 x 650MB auf ein eMD mit 120 MB pressen will.
    80 Minuten bei dem normalen ATRAC, das eben auch der MZ-R70 kann, sind aber völlig ausreichend bei einem Interview. Dann legt man eben die nächste MD ein. Im Aufnahmemodus mono hat man eh die doppelte Zeit also 160 Minuten auch bei dem MZ-R70.


    Aber wieder zurück zu den Kopfhörern: Das blöde bei normalem MD, also z.B. dem MZ-R700 oder auch bei den alten Sony Kassettengeräten oder meinem ZOOM MRS-4 ist eben, daß der Gast nicht mitbekommt, wie empfindlich das Mikro bei Kopfbewegungen oder beim Hineinschnauben ist.
    Ich mag natürlich wieder herumspielen und als Superidee ist mir gekommen, daß man ja auch an den Ausgang einen Sender und 2 Funkkopfhörer anschließen kann. So hat man keine Probleme mit Ohm usw. Die kosten bei eBay etwa soviel wie ein zusätzlicher vernünftiger Kopfhörer.

    Ich besitze einen MZ-R700 Mini Disk Recorder mit Mikrofoneingang. Beide Geräte (also auch das MZ-R70) haben einen AA-Akku (NiCd, Mignon), der duch das Netzteil aufgeladen wird. Die Vorläufermodelle (z.B. MZ-R35) hatten einen eingebauten Akku, der notfalls durch ein anschraubbares Batteriefach mit 2 AA-Batterien ersetzt werden konnte. Ziemlich groß und umständlich.


    Bei eBay versuche ich einen MZ-R70, also das Vorläufermodell des MZ-R700 zu ersteigern, weil der 2 Kopfhörerausgänge hat. Es ist doch ganz praktisch, wenn der Interviewpartner gleich mithören kann.


    Wenn ich dazu 2 halbwegs vernünftige Kopfhörer kaufen möchte, worauf muß ich achten? Die Ausgänge haben jeweils "maximum output level 5mW + 5mW, load impedance 32 Ohm". Was ist wenn mein Kopfhörer 16 oder 64 Ohm hat? Kann man bei der kleinen Ausgangsleistung überhaupt sinnvoll einen Kopfhörer anschließen?

    Ich würde mich da mal langsam herantasten. Die Samplefrequenz ganz nach unten 11025 mit 16 bit, die Platte defragmentieren, parallel laufende Programme abschalten (Word, CorelDraw) usw. Ist das temp-Verzeichnis auf C: ? Hast Du C: System und D: Daten getrennt, also 2 Laufwerke auf der Festplatte?

    Ich möchte mir einen gebrauchten Tuner oder Receiver kaufen (Radio als Einzelbaustein oder mit Verstärker), um Radiobeiträge aufzeichnen zu können. Hat jemand einen Tipp für ein Gerät oder auf was ich achten soll? Ich brauche keine große Leistung, es sollen ein paar Lautsprecher dran, die ich auch als Abhörmoitore für den PC nutzen möchte. Kabeltauglich und RDS wäre wohl sinnvoll.