Posts by B1000

    Ich hänge hier gleich mal eine Frage an: Gibt es Filter, die die folgenden Behringer Geräte simulieren?


    Behringer EDISON EX 1 Psychoakustik-Prozessor http://www.behringer.com/EX1/index.cfm?lang=ger Hier interessiert mich das Spielen mit den Stereoeindrücken. Das kann man sicherlich auch "handwerklich" machen, oder?


    Behringer ULTRABASS PRO EX1200 http://www.behringer.com/EX1200/index.cfm?lang=ger Wenn man dieses Teil bzw. so einen Filter hätte, könnte man dann der Musik, die man übers Radio spielt auch mehr Bass geben?

    Super, daß Du mithilfst!
    Ich hatte mir vor ca. 2 Jahre die Z-Cyber Nightingale Pro6 http://www.au-ja.org/review-zcyberngp6-1.phtml gekauft und hatte es auch nicht geschafft.
    Jetzt hatte ich neue Hoffnung mit dieser Terratec. Das Controlpanel ist bei mir allerdings da. Ich kann dort eben auch S/P-DIF anklicken, aber es kommt scheinbar nichts rein. Es wäre natürlich auch denkbar, daß dieses Copyright-Bit zuschlägt. Und genau diese Details kenne ich nicht.


    Wie auch immer, ich bin angenehm überrascht von der guten Qualität bei dem Line-in sowohl von meinem Tape-Deck als auch aus dem portablen MD-Recorder.


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    Grade einen hinweis auf Din Unlock gefunden:
    >>"DIN UNLOCK" heisst, dass das Deck mit dem digitalen Datenstrom nichts anfangen kann, weil z.B. die Samplingrate nicht stimmt oder die Verbindung "locker" ist.<<
    Außerdem läßt das Kontroll-Panel nicht zu, daß ich den digitalen Ausgang aktiviere. DAS scheint mir der Punt zu sein.

    Meine Terratec kam heute ausgetauscht an und funktioniert gut. Muß aber nochmals sagen, daß der Line-in des onboard-Soundchips auch perfekt ist.


    Habe heute mal mit dem optical in und out gespielt. Von meinem MD-Deck kann ich easy auf den tragbaren MD-Rekorder überspielen. D.h. MD-Deck Optical-out funktioniert auf jeden Fall. Zwischen MD-Deck und PC gibt es in beiden Richtungen Probleme. Bei Audacity finde ich keine Quelle "optical" oder digital. In der Richtung zum MD-Deck kommt die Anzeige "Din Unlock". Tja.


    Die Tipps von diesem Thread habe ich schon berücksichtigt:
    http://audacity.fuchsi.de/847


    Im Mischer der Terratec ist S/PDIF angeklickt. Audacity listet aber nur die Aufnahmequellen, die scheinbar auch einen Lautstärkeregler haben. Auf den PC-Lautsprechern ist auch nichts zu hören. Ich habe WIN98se.

    Vielleicht reden wir hier über zwei verschiedene Dinge. Ich versuche es nochmal:


    WIN98se
    1. Audacity starten (Einstellung: Daten direkt aus Datei einlesen)
    2. Datei / Projekt speichern, Name "test2" eingeben, OK
    3. Projekt -> Audio importieren -> test2.WAV importieren, 13 Minuten 44100 kHz ca. 68MB
    4. Projekt speichern, Audacity schließen.
    5. => Im Ordner test2_data wurden ca. 133 .au-Dateien angelegt mit insgesamt 1,5 MB
    Soweit noch alles o.k.


    6. Audacity nochmal starten
    7. Projekt öffnen "test2"


    8. Die gesamte Spur normalisieren
    9. Projekt speichern,
    10. Audacity schließen
    => Im Ordner test2_data sind immer noch 114 Dateien mit 114 MB


    Wenn ich noch ein bischen mehr mit dieser Datei mache, z.B. den 4 EQ teste, schneide usw. dann habe ich 500 MB dauerhaft in dem Verzeichnis. Ist das normal? Kann man davon nicht etwas löschen? Man kann nach den Schließen doch eh nichts rückgänig machen, oder?

    Also, Deine Ausgangsfrage war, wie Du auf ein anderes Medium (mp3, Atrac-fähiger Player) überspielen kannst. Wozu dann Audacity? MD in Wave umwandeln und dann wieder in mp3?


    Hast Du von Deinem MD-Deck die Line-Out mit Deinem PC Line-In verbunden? Das sollte perfekt funktionieren und nicht zu leise, dumpf und mit einem Rauschen versehen. Überprüf mal die Windowseinstellungen!


    Such mal nach Terratec Aureon im Forum. Diese Karte wurde hier mehrfach empfohlen und kostet ca. 20 Euro bei eBay neu inkl Porto. Die hat Optical-In. Meine wird grade umgetauscht, weil sie defekt geliefert wurde. Danach kann ich mehr sagen, wie es funktioniert.

    Ich habe ein ähnliches Problem. Habe Audacity gestartet, auf Aufnahme gedrückt nach 13 Minuten auf Stopp, Sound etwas bearbeitet, Projekt abgespeichert, Audacity beendet.


    Im Ordner XY sind 2 Dateien, XY.aup (36kb und XY.aup.bak. auch 35 kb). Im Unterordner XY_data sind aber weiterhin alle 561 Dateien mit 551 MB vorhanden. Die Dateien haben die Endung .AU und .AUF


    Das passiert auch, wenn ich eine WAV-Datei importiere.

    Bei dem MD kannst Du versuchen ein MD-Deck bei eBay zu ersteigern (eins mit "optical out") und das dann in den "optical in" der Soundkarte (z.B. Terratec Aureon [fun]) digital zu überspielen. Die Soundkarte kostet unter 20 Euro inkl. Porto. MD-Deck ca. 70 euro.
    USB geht nur im Download auf MD, oder wenn jemand einen Hack weiß...

    Eventuell hättest Du bei einem MD-Deck den Vorteil, daß Du mit einem optischen Kabel in eine Soundkarte mit optischem IN überspielen könntest, aber ansonsten ist der Anschluß richtig.


    Hier im Forum gibt es schon viele Threads zum generellen Vorgehen und Fehlerbehebung (meist Einstellungen im PC wie Mikro bzw. Line-In an und aus).


    Du sagst nicht, was ein NW-HD5 von Sony ist, aber kann man nicht direkt in dessen Line-in überspielen?


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    Habe grade gesehen, das ist ein MP3-Player, also wohl ohne Line-in. Wäre die Frage ob Du einen MP3-Recorder kaufst. Dann könntest Du das direkt überspielen. Die andere Frage ist, wie lange es MP3 noch geben wird. MD-Player ob mobil oder Desk bekommst Du auf jeden Fall tonnenweise bei eBay.

    Ich hatte die Tage mal bei Behringer im Internet vorbeigeschaut und war sehr erstaunt über die Vielzahl von neuen Geräten, die im dritten und vierten Quartal 2005 herauskommen.


    Kopfhörerverstärker für 2. bis 4. Kopfhörer beim Interview: http://www.behringer.com/HA400/index.cfm?lang=ger
    So preiswert habe ich noch keinen Verteiler bzw. Verstärker gesehen. Der kommt auf jeden Fall an meinen ZOOM MRS-4, damit der Gast auch mithören kann.


    Kopfhörer - der kleine sollte reichen für Gäste. Sieht auf jeden Fall super aus: http://www.behringer.com/HPM1000/index.cfm?lang=ger


    Sehr günstiges Mikrofonpärchen. Bin mal gespannt auf erste Testergebnis. Ich werde die wohl kaufen. Für Interviews wahrscheinlich voll ausreichend, brauchen allerdings 48V. http://www.behringer.com/C-2/index.cfm?lang=ger


    Hier ein Paar aktive Monitorlautsprecher mit "optical in" digitalem Eingang: http://www.behringer.com/MS20/index.cfm?lang=ger Ich denke, als Schnittmonitore neben dem PC sind die o.k.

    Herzlichen Dank für die Tipps. Falls Du mal was über Fotoapparate wissen möchtest... die habe ich wharscheinlich verkauft und mal das eine oder andere Blitzgerät repariert, als Du Tonbandmaschinen repariert hast. Es gab eine Phase, da wurden Blitzgeräte mit fest eingebautem Akku verkauft. Du kannst Dir denken, wie schnell die kaputt waren, wenn Otto-Normalverbraucher sie nur Weihnachten mal benutzte.


    Dolby B habe ich mir gemerkt. Ich werde das Sony Doppelkassettendeck, das ich bei eBay für unter 10 Euro ersteigert habe, mal ordentlich reinigen. Es ist ideal, um Kassetten in den PC zu überspielen. Kassetten sind in vielen Fällen immer noch das schnellste und zuverlässigste Medium.


    Da mein Verstärker DIN-Eingänge hat, ist die Sache wohl einfach. Ich wollte ein paar Sony-Decks dort anschließen, brauche wohl noch einen Chinch-Mehrfach-Umschalter.

    Um Interviewaufnahmen auf Cassette in den PC überspielen zu können habe ich mir ein Sony Tapedeck gebraucht gekauft. Mir sind leider die Dolby-Einstellungen nicht klar. Man soll ja immer die Einstellung nehmen, die man auch bei der Aufnahme verwendet hat, aber welche ist für Radio sinnvoll? Auf dem Abspielgerät (Sony TC-WR 535) steht Dolby NR OFF, ON (B, C) und ON Filter.


    Dann noch die Frage, darf man den Tonkopf und die Bandrolle mit normalem Spiritus reinigen?


    Und noch was: Mein alter Verstärker, der schon länger im Keller lag, hat nur DIN-Eingänge. Wie kann ich da Chinch anschließen, irgendwas umlöten?


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    Grade habe ich noch gefunden:
    http://stephan.win31.de/dolby&co.htm


    Wenn ich das richtig verstehe, dann ist Dolby A veraltet, Dolby B gut geeignet, um Cassetten weiterzugeben und Dolby C sollte man nur verwenden, wenn man Cassetten auf demselben Deck aufnimmt und abspielt. Der Artikel ist sehr interessant.

    Qualität ist eine sehr relative Sache. Wenn ich daran denke, wieviele gute Dias ich in Kästen rumstehen habe und wie selten ich sie anschaue... Ich werde das einfach mal digitalisieren und damit glücklich sein. Und meine Mittelformatkamera werde ich bei eBay reinsetzen.

    Ja, ich werde das mal bei den nächsten Aufnahmen antesten. Der Lautstärkeregler läßt sich nur in 3 dB-Schritten verstellen? Schön wäre es, wenn man ihn markieren und dann mit den Pfeiltasten je 1 dB verschieben könnte.


    Es scheint auch keine Möglichkeit zu geben den Cursor auf einen bestimmten Punkt per Zahleneingabe zu setzen. Z.B. wie im Acrobat gehe zu Seite X -> gehe zu 5 Minuten füge Stille ein 3 Minuten. Nur mit der Maus zu arbeiten ist manchmal unpraktisch.


    Und wie sieht es mit einer Automatik aus, die die Lautstärke gleich hält?

    Ich stelle die Frage noch mal andersrum, gibt es irgendwelche gemeinsamen Ziele unter den Entwicklern? Damit meine ich auch unausgesprochene Ziele, Ziele für einen selber.


    Ich hatte neulich mal davon gelesen, daß ein großer Fernsehsender OpenSourceSoftware nimmt, um Filme vom Server abzuspielen. Dem Artikel zufolge hatte man die Hauptentwickler gebeten gegen Bezahlung noch Modifikationen vorzunehmen. Vielleicht könnte sowas motivieren?


    Ich schätze das durchaus als realistisch ein. Wenn ich mich recht entsinne hat Burda vor einer Weile alle Quark Express-Grafik-Arbeitsplätze gegen das billigere (und bessere) Indesign ausgetauscht. Das sollen mal eben 500 Lizentzen gewesen sein. Wenn man bedenkt welche schwachsinnig hohen Preis Quark immer noch hat, dann ist das kein Wunder. Ich frage mich nur, wann die ihre Macs gegen PCs austauschen.

    Hm, mal sehen, ob ich das richtig verstanden habe. 4 duplizierte Spuren und die mit dem Filter in je 1 Einstellung bearbeiten. Jede Spur klingt dann anders. Die Verstellung durch die Lautstärke in der Spur und am Ende alles wieder zusammen mischen. Klappt ganz gut, man darf eine Spur nur nicht zu laut drehen.
    Ich habe grade noch mal geschaut, mein kleiner Behringer hat 12kHz, 2,5kHz und 80Hz als Regler plus 75 Hz -18dB LowCut. Die 12kHz, 2,5kHz und 80Hz scheinen zu reichen, obwohl der 15 Band EQ schon eindrucksvoll aussieht. Nur eben, daß man ihn nicht während des Abspielens ändern kann, um besser zu hören, was sich tut.
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    Wo ich das grade noch mal überlege, klar den 4 EQ kann man ja über die Lautstärke während des Abspielens ändern. Ich hatte immer noch Winamp vor Augen.

    Danke, für Dein Angebot. Bei dem AKG C1000S ist ein "Presence Boost Adaptor" als Aufsatz, der den Bereich 5-9 kHz um ca. 5 dB zur Sprachverständlichkeit anhebt. Leider kann man den nicht gleichzeitig mit dem Hypernierenadapter verwenden. Ich kann diese EQ-Einstellung auch bei meinem ZOOM MR-S4 machen, aber am liebsten würde ich das erst hinterher ändern. Diese Änderung natürlich bequem und während des Anhörens. D.h. 3-4 Regler sollten reichen, aber ich habe damit wenig Erfahrung. Sowas wie Trittschall ist auf jeden Fall nicht nötig, es eilt auch nicht, aber ich denke, daß viele so einen EQ brauchen könnten.