Posts by Pitsie

    Es muß an der Konfiguration oder der Datendatei liegen, weil...
    1. Bei älteren Dateien geht alles anstandslos
    2. Ich habe 2.0.6 drüberinstalliert: Keine Besserung (bei Export nach flac)
    3. Ich habe deinstalliert (über Systemsteuerung) und dann die 2.0.5, die ich noch hatte installiert, aber die, wie sagt man, die Einstellungen erhalten. ffmeg hat es gar nicht gefunden. Ich habe ohne weitere Verbesserung denselben Export nach flac vorgenommen und es geht auch nicht.
    Noch habe ich die 2.0.5 drin...
    Wo soll ich denn jetzt dran drehen?

    Ich habe (mehrere) audacitiy-files (von Schallplatte importierend gewonnen und) gut nach mp3 exportiert, bilde mir ein, ich könnte das.
    Nun muss ich feststellen, dass ein spezielles zweiteiliges Musikstück nicht korrekt nach mp3 exportiert wird.
    Während der erste Teil korrekt in seiner Länge (18 Minuten) als mp3 existiert, werden mir beim mehrmaligen (nachvollziehbaren) Export jeweil beide als erfolgreich gemeldet, das mp3-File des zweiten Abschnitts (18. bis 33. Minute) ist namentlich gebildet, aber ist leer. Beim Export fällt mir auf, dass die Titelleiste des zweiten Teiles auch gar nicht angezeigt wird.
    Die Parameter (Rate) scheinen nach meiner ersten Erfahrung beliebig zu sein.
    In audacity V. 2.0.6 (Win 7) sind die beiden Teile durchgehend und nur durch Textmarken bezeichnet und ich gehe über das Menü "Mehrere Dateien exportieren".
    Welche Dinge können den mp3-Export verhindern?

    Rauschen, wenn nichts am Eingang hängt, spricht für hochgedrehten Lautstärkeregler für einen offenen Eingang.
    Rauschen ist hochfrequentig und daher an einem guten Kopfhörer oft besser zu hören als am eingebauten Lautsprecher eines Standardnotebooks.
    Man soll alle nicht benutzten Eingänge im "Mischpult" des Betriebssystems abschalten, wenn Nebengeräusche wie Rauschen stören.

    Nicht ganz. Uli meinte als Projekt speichern, weil verlustlos UND in den verschiedenen Spuren verbleibt, man diese dann noch einzeln verarbeiten kann. Verlustlos komprimieren kann man auch (drei Typen nannte er), nur dann sind die Spuren vermengt.
    Was meinst Du mit "in ein Format, das der CD-Spieler versteht"? Ein Brennprogramm oder einen Spieler? Richtig ist die Aussage, dass man in ein notwendiges Verfahren, welches verlustbehaftet ist, stets erst im letzten Schritt konvertieren sollte.

    Nach langem Nachdenken kommt mir noch eine Frage:
    Hast Du ein natives Win7 (home ocer pro) oder betreibst Du win7 in einer virtuellen Sitzung.


    Im letzteren Falle bist Du hier fast falsch, musst in die Untersparte gehen, die Deinem BS entspricht.
    Denn Treiber für eine virtuelle Umgebung sind problematisch. Das weiss ich aus meiner (sehr geringen) Erfahrung mit XP unter Win7. Die Treiber können sich auf das Basissystem beziehen oder/und auf das aufgesetzte. Die Zusammenwirkung ist kaum für Laien wie mich vorhersehbar. Auch noch wie man technisch den Treiber installiert (Routine von einer CD oder Aufruf innerhalb dea aufgesetzten Systems) wirkt sich unterschiedlich aus. Manche werden vom BS abgelehnt, weil die Hardware nur vom Basissystem betrieben wird. Manche andere modifizieren nur die Wirkung.


    Wie gesagt, hast Du einen (faßbaren) Treiber unter reinem Win7, so kann man den ohne das BS zu tilgen, tauschen.

    Zusammenfassung:
    Nativer Treiber unter Win7 funktioniert gut. Treiber von Behringer hingegen verschlechtert das Resultat.
    Warum dann aber Win7 neu ? Man kann doch Treiber wechseln (wobei ich noch nie einen zurückgesetzt habe, sondern immer nur neue Version einspielte).
    Irgendwo unter Start->System->Geräte-Manager wird man fündig. Aber der von Dir beschriebene Weg ist der sicherste, leider umständlichste.
    Frohe Weihnachten, Guten Rutsch...

    Nö.
    Streitet euch nicht und schon gar nicht so. Uli hat schon seine Stärken. Und es scheint auch richtig zu sein, dass das Ganze mit audacity nichts zu tun hat.
    Aber jede Antwort, die nicht hilft ein Problem zu lösen, ist im Sinne vo Festplattenkapazität und Suchmöglichkeit für andere Müll. Darum knüpfe ich mal hier wieder an die Eingangsfragestellung an.
    Ganz sicher hat das was mit Treiber, BS usw. zu tun. Aber ich kann nur aus analogem Erlebnis schlußfolgern, weil ich Deine Konstellation nicht habe.
    Wenn ich meinen Plattenspieler an das regelbare Interface anschließe, welches einen USB-Ausgang hat und den an das Notebook, dann wird es doch auch nicht das Interface angezeigt!


    In Audacity und nicht nur am Compi muss man doch oben auch noch die "Eingänge" einstellen, welche letztendlich auch so etwas wie "Treiber" darstellen, um den Hardware-Eingang zu treffen. Wie steht es denn damit bei Deinem Boehringer UFO? Was hast Du da denn genommen? Gibt es funktionierende Alternativen? Vielleicht ist da der Hund begraben.
    Auch hast Du noch nichts über die Einstellungen, die ich Dir nannte, berichtet (oder ich habe es jetzt überlesen).

    Ja und nein.
    Die zugegebenermaßen bestechende Idee, seine angespeicherte Musiksammlung als flac zu sichern, hat ja zwei Ziele: zum einen Platz zu sparen, zum anderen flac anstelle mp3 zum Abspielen zu nutzen. Beide Ziele sind nicht völlig problemlos zu erreichen. Platz für das Archiv zu sparen geht ganz gut, nur die völlige Rückwandlung nach audacity, um dann doch eine mp3 zu produzieren, ist nicht 100%ig, weil die Titeleinträge sich nicht selbst generieren. Aber man könnte bei Platznot das machen. Das andere Ziel ist gar nicht optimal, weil zwar Metadaten exportiert werden, aber nicht mal alle Spieler diese anzeigen, die flac wiedergeben können. So sind die Metadaten fast wertlos.
    Ich habe gegoogled und habe gelesen, dass flac keine ID3v2.x tags verwendet, sondern eigene tag-Strukturen. Also mein Wunsch, den Player auszutricksen, ist sinnlos. Einer sagte sogar aus, dass sogar der audio-Inhalt der flac-Datei bei einer Umwandlung gefährdet wäre. Also Spielerei. Es bleibt, für den Spieler muß ich mp3 nutzen, mein Archiv an Originalen von audacity-Dateien platzt ja noch nicht aus den Nähten und Festplatten werden Jahr um Jahr billiger... Aber ich werde die Idee im Kopf behalten, dass flac verlustfrei komprimiert und zugleich abspielbar ist. Mal sehen, wohin uns die Wellen treiben.
    Gruß

    Hallo Uli,
    Du hast mir mp3tag empfohlen, ich bin dem gefolgt und nun kommen Fragen...
    Bei denselben Stücken, mal als mp3 exportiert, mal als flac, werden un der Spalte "tag" in diesem mp3tag-Programm ID3V2.x oder FLAC angezeigt (oder so ähnlich).
    1. Gibt es bei flac keine Möglichkeit die Art des tags zu ändern? Oder lag dies am Export durch audacity?
    2. Kann man mit mp3tag die Art des tags ändern (darüber habe ich nichts gefunden)?


    Warum ich an der Schraube drehen will? Ich will testen, ob die Anzeigefähigkeit eines Players von der Art das tags (ID3vxxx oder FLAC) abhängt oder von dem Filetyp (mp3 oder flac).


    Danke für Hinweise

    Ulli, Dein Vorschlag mit dem mp3tag sagt mir schon zu, werde ich mir holen...


    Ingmar, bin soeben einen kürzeren Gang, ohne wiederholten Export, gegangen:
    Habe in audacity eine exportierte flac-Datei geladen und dann nach den Metatags in audacity gesehen. Waren alle drin, die ich vorher auch drin hatte. Also audacity kann die Tags nach Wiedereinlesen von flac verwerten. Das war für mich das wichtigste, falls ich meine Daten in diese Form allein um Platz zu sparen, exportieren werde. Denn ich habe schon eine Vielzahl meiner Vinyls bereits früher in audacity geladen, um mp3 zu erzeugen, aber die audacity-Files noch alle auf Festplatte gespeichert.


    Mein betagter Acer Revoview 100 kann bei flac offenbar nichts mit den Tags anfangen, bei mp3 schon. So ist das eben. Für den gibt es kein Update mehr, leider.

    Danke für die schnelle Antwort.
    Bei meinem allerersten Vorgehen war unter (nativem) Win7 (im Explorer) leider kein Tag zu sehen, von den mp3 hingegen schon. Aber das muss auch nicht stimmen.
    Ich muss noch mal sehen, welcher Tag welche Antwort bewirkt. Die stimmen nämlich begrifflich auch nicht überein.
    Hernach muss ich noch meinen Acer Revoview 100 bezüglich der tags testen. Einen HDP-R3 habe ich auch noch rumstehen. Auch einen Philipsplayer. Arbeit über Arbeit ;-)

    Die Einstellungen in audacity??? Kannst Du mit Strg+P erreichen, dort unter Aufnahme steht was? Bei mir Overdub nein, Ausiopuffer 100, Latenzkorrektur -130, Pegelgesteuerte Aufnahme ja, Wert bei -50%.
    Diese Werte kann man ja variieren... Außderm muss man unter Windows->System-> Sound nachsehen usw. Irgendwo gibt es noch einen Mischer...

    Hallo Experten,
    Habe das mit FLAC mitgelesen und sofort mal eine Minisammlung nicht nur nach mp3 sondern auch nach flac exportiert.
    Positiver Effekt: Man kann diese Dateien tatsächlich mit dem Acer Revoview 100 problemlos abspielen, obwohl der ja nun auch chon nicht mehr neu ist.
    Natürlich sind flac-Dateien größer als mp3 (vergleichsweise mp3 200-250kBit/s >14 MB : flac > 43MB), aber das wurde hier ja schon berichtet.


    Meine Frage bezieht sich auf die Metatags, die bei mp3 mitgegeben werden können. Wie steht es da mit flac?


    Danke für Diskussion

    Was soll denn das? Man kann audacity doch auf verschiedenen Rechnern installieren. Dann könnte man sogar die ganzen Ton-Aufnahmen kopieren, außerhalb von audacity und auf dem anderen Rechner weiter arbeiten... Ansonsten kann man auch exportieren nach wav oder mp3 oder was weiß ich und dieses sowieso überall abspielen.
    Ich verstehe Deine Wünsche also gar nicht. Kannst Du das mal näher erläutern?

    Quote from DoertyDoc


    ... zu einem playback meinen Gesang aufgenommen. Beim Anhören war der mir etwas zu laut, dann habe ich WÄHREND des Abspielens den Lautstärkeregler der Gesangsspur (also oberhalb von Panorama) einfach etwas runter- bze. nach links verschoben, so dass es sich gut anhörte.


    Der linke Regler mit dem Lautsprechzeichen bezieht sich nur auf den Ausgang, vermindert also nur die Lautstärke beim Mithören während der Aufzeichnung, aber auch bei der Wiedergabe der Aufzeichnung in audacity.
    Der rechte Regler (mit dem Mikrofonzeichen) hingegen wirkt sich auf den Eingang aus und somit auf die Amplitude der Aufzeichnung (sieht man in der optischen Darstellung.

    Quote

    Nun habe ich mit dieser Reglereinstellung die Datei per EXPORT gespeichert.


    Wohin? nach mp3, nach wav? Aber egal, das hat mit bleibender Lautstärke nichts zu tun.

    Quote


    Beim erneuten Aufrufen und Abspielen SCHIEN es mir, das meine Gesangslautstärkenreduktion abgespeichert worden ist, oder täusche ich mich da?


    Sicher Täuschung.

    Quote


    Reicht es, beim Anhören einfach den Lautstärkeregler "dynamisch" zu regulieren, also alternierend nach links bei zu lautem, nach rechts bei Passagen mit zu leise erscheinendem Gesang zu verschieben, ODER muss ich dafür den Reiter EFFEKTE ziehen? Wenn ich den Lautstärkeregler dynamisch regiliere und am Ende die Datei abspeichere, sind diese Regulierungen dann gespeichert, oder nur die Daztei IN DEM ZUSTAND, wie sie sich unmittelbar am Ende der Aufnahme, also VOR Regulierung befand?


    Während der Aufzeichnung sollte man sich auf den Gesang konzentrieren und lieber die Grenzen vorher bestimmen. Man kann (und sollte) pegelgesteuert aufnehmen, entweder bereits in der Mikrofontechnik oder durch Einstellung in audacity:
    Bearbeiten->Einstellungen->Aufnahme: Haken bei pegelgesteuert setzen und den besten Schwellwert durch Experimente festlegen.