Posts by Pitsie

    Hallo,
    Habe LPs in eine Spur in audacity kopiert. So eine Spur konnte ich auch produzieren, wenn ich einzeln exportierten wav's in einem Ruck importierte und nachbearbeitete (kopiert und verschoben). Den Komponisten und Titel jedes Stücks habe ich in Textboxen untergebracht, so dass sie beim Mehrfach-mp3-Export automatisch als Titelname exportiert wurden. Den Namen der LP habe ich in den Metadaten (unter "Titel der CD", wird als "album" dann hinterlegt) untergebracht.


    Mein Problem sind aber die in den Einzeltiteln wechselnden Künstler, die ich nicht auch noch in den ohnehin schon langen Textboxinhalten unterbringen möchte, sondern lieber in den Metadaten unter "Künstler". Leider will es mir nicht gelingen diese Informationen für einen wiederholten Mehrfach-mp3-Export bleibend zu hinterlassen, es sei denn, ich speichere für jeden Titel eine getrennte Metadatendatei und lade sie Schritt-für-Schritt beim Export. Das ist eine mühevolle wiederkehrende monotone Arbeit.
    Gibt es eine Möglichkeit, eine einzelne Metadatei (xml) z.B. für das gesamte Projekt so aufzublähen, dass beim mp3-Export die Daten für jeden Titel automatisch eingelesen werden?


    Danke für Anregung, Klarstellung und Hilfe!

    Tinnitus?
    -Hat denn der Ton eine Richtung?
    -Ist er mit beiden Ohren gleich laut?
    -Kann man den Ton mit irgendeiner Klangquelle vergleichen?
    -Könnte man falls so eine Quelle zur Verfügung steht und man sie (das Instrument) beherrscht simulieren?
    Es gibt noch viel mehr Möglichkeiten. Milder Verkehrslärm oder eine andere weit entfernte Lärmquelle kann so etwas auch produzieren.
    Oder der Kühlschrank des Nachbarn, die Kühltruhe im Keller, die Aquarienpumpe...
    Alle diese dürfte man mit einem normalen Mikrofon gar nicht aufnehmen können,
    aber sie nerven, lassen einen nicht schlafen.
    Tinnitus geht übrigens auch beim Waldspaziergang nicht weg. Auch diese ist eine gute Differenzierungsmöglichkeit.

    Deine Darstellung zeigt also was "weggefiltert" wird, nicht das was bleibt, richtig?!
    Es kann aber gar nichts zur subjektiven Empfindung sagen,
    so dass sich die Meinung fast aller bisherigen Äußerungen bestätigt, jedenfalls keine widerlegt.


    Aber diese Darstellung sagt nichts zu VBR oder nicht-VBR, was meine (vielleicht versteckte) Frage war.

    Und wie steht es mit VBR (variable bit rate) ?
    Audacity bietet beim mp3-Export als höchste Stufe "220-260" an. Ich habe meinen Philips-TV, meinen AcerRevoview100 und meinen Philips.GoGear getestet. Der Klang ist bestens.
    In meiner Erinnerung war es so, dass VBR manche Geräte nicht verarbeiten konnten, aber das scheint kein Problem mehr zu sein.

    Ich habe früher MagixMusicCleaningLab2008 benutzt. Ich fand es bequem, dass dieses Programm beim mp3-Export automatisch die m3u-Datei erzeugen konnte, die wiederum bei manchen Playern eine automatische Wiedergabe gestattete ohne dann man am 'repeat' etwas einstellen mußte.
    Ich vermisse diesen Komfort bei audacity oder übersehe ich hier etwas?

    Ich weiß nicht, wie lange diese Aufforderung hier schon steht und weiter stehen soll und ob schon jemand der nachgekommen ist.


    Mir erscheint diese Sache aber trivial zu sein. Man muß kein chinesisch oder japanisch probieren, denn selbst deutsche Umlaute werden von den Geräten kaum je richtig interpretiert.
    Meine frischeste Erfahrung: mp3 auf USB-HD über einen Acer Revoview R100 per HDMI auf Philips TV:
    Während der Datei-Titel (mit Umlaut) richtig angezeigt wird, erzeugt der derselbe Inhalt im ID3-Tag (desselben Titels) einen Schluckauf (er zeigt drei Buchstaben, von denen die ersten 2 in unserem Alphabet gar nicht vorkommen: y mit 2 Punkten, b mit p vermengt und ein J).
    Na gut, man kann im Deutschen ein a als ae, ü als ue und ö als oe umschreiben. Aber richtige Zeicheninterpretation stelle ich mir anders vor. Jedoch solange die Geräteindustrie keine richtigen Decoder einbaut, braucht man sich doch um die Eingangs-Kodierung fast keine Sorgen machen.

    Cleaning Lab de luxe 2008 v. 9.0
    Aber es ging hier nicht um Cleaning Lab, sondern wie man mit audacity freedb zum Setzen von points, also Textmarken nutzen kann, so wie Cl.L.
    Cleaning Lab läuft bei mir (Win7pro) nur noch unter dem virtuellen XPmode. Natürlich kann ich dort auch arbeiten. Aber so feines Multitasking, sogar schon mithören, will nicht immer klappen und ich mag keine Leerzeiten... (geschweige denn Lehrzeiten... :-)))
    Ja, natürlich könnte ich jetzt eine neue Version von Cleanig Lab kaufen... aber ist das das Ziel von audacity ... ? oder gar Deines ;-) ... ?

    Welches BS? Welches audacity?
    Welche Lärmquelle und wie angekoppelt?


    Ich würde:
    1. Gucken, ob hardwarseitig was im neuen Compi vorgesehen ist,
    2. Ob es einen Shortkey (Hotkey) für diese Dinge gibt,
    3. In den audacity-Einstellungen (Bearbeiten->Einstellungen) unter Aufnahme das Häkchen bei Pegelsteuerung gesetzt ist (und dennoch den Regler auf ungefähr 50% setzen)


    Wenn irgendein positiver Effekt erreicht wurde, dann mit den Parametern weiter rumspielen bis der Erfolg dem gewünschten entspricht.

    Hast Du Knackserfreie Spuren auf anderm Compi?
    Kannst Du von denen auf einem anderen Compi verschiedengroße Spuren erzeugen und diese dann rüberziehen? (Die Frage ist, ob das Knacken ab einer bestimmten Größe der Musikstücke auftritt)
    Kannst Du den Arbeitsspeicher vergrößern und damit testen?

    Knackser? Ich weiß nicht, aber ich würde die Ursache eher darin suche, welche Ein- und Ausgänge noch mitwirken und durch oder bei audacity nicht unterdrückt wurden.
    Hinzu kommt, dass die Knackser, die man mithört, nicht unbedingt aufgezeichnet werden müssen. - Bezieht sich Dein Bericht auf die Wiedergabe einer Aufzeichnung?
    Ich habe ein i7-notebook mit Win7pro in Nutzung und habe gar keine Probleme diesbezüglich. - Letztendlich hängt es aber nicht nur von der Prozessorleistung und der Grund-Belastung durch das BS ab, sondern auch vom Zusammenspiel von BS, Audiokarte bzw. Audio-online und den Einstellungen zum Multitasking. - Meine Empfehlung, wenn es sich um eine Neuanschaffung mit einem bestimmtem Ziel geht: Kaufe da, wo Du Dein Gerät zurückgeben kannst, wenn Du nicht zufrieden bist. Unbedingt vorher beim Verkäufer nachfragen. Hier bei mir ist das beim Mediamarkt so, im Versandgeschäft kenne ich Computeruniverse mit ähnlichen Konditionen. Nach einem Wochenende Ausprobieren sollte man sich allerdings klar sein, wenn man was zurückgeben will.

    Eine kleine Hilfe, dieweil ich im letzten Monat zweimal so etwas getan habe (Ich selbst verwende ein Notebook mit Win7 prof. / Der andere Nutzer hatte einen Mc):
    1. Zuerst Installation von audacity 2.0.5, dann USB-Stecker vom Player einstecken. System sucht den Treiber...
    2. Rechner runter- und wieder hochfahren ! Das ist ganz wichtig, sonst kannst Du den ganzen Abend probieren ;-))
    3. Jetzt eine funktionierende LP als Test auflegen.
    4. Hören kann man aber nur (!), wenn in audacity-Einstellungen bei playthrough Haken gesetzt ist (bei mir: auch bei overdub und bei Pegelsteuerung).
    5. Die erste Aufnahme: Man muß auf den viereckigen roten Software-Knopf klicken, sonst startet die Aufnahme ja gar nicht.
    6. Jetzt Pegel klären: Hat der Plattenspieler einen Vorverstärker? Wenn ja, kann man den ein- bzw. umschalten, indem man den Gummibelag vom Teller abhebt, den Teller in eine geeignete Position dreht, dass man den Schalter sieht.
    7. In meinen beiden Fällen handelte es sich um einen Dual DT-200 USB. Hier musste man den Spieler-Vorverstärker unter dem Plattenteller und beim USB-Interface den Schalter auf "Line" stellen, nicht auf "Phono". Dann den Regler am Interface auf max und im audacity-setup Haken bei Pegelsteuerung und auf 50 dB einstellen.


    Ich wünsche viel Erfolg.

    Ich verstehe Dein Problem nicht ganz. Du mußt erst Treiber deinstallieren, bevor Du dasselbe USB-Gerät anstecken kannst? Oder handelt es sich um zwei differente USB-Quellen (also ich meine nicht die differente Software).
    Tatsache ist doch, dass die meisten Win-User sich keine Gedanken machen, was da für ein Treiber genutzt wird. So kann es auch sein, dass man nur glaubt, denselben zu nutzen, aber er ist nicht derselbe bzw. die damit gekoppelten Parameter eines relativ variablen Treibers sind unterschiedlich. Alles dies erkennt man doch gar nicht, will man auch gar nicht erkennen, Hauptsache, es funktioniert.


    Mein Beispiel war ein klein wenig anders: Dasselbe Gerät, dasselbe USB-Interface, derselbe Computer in derselben Sitzung, ein Hauptsystem (Win7) mit audacity, welches aufnehmen, mithören oder wiedergeben kann ohne den Plattenspieler abzuziehen, ein virtuelles XP (auf diesem Hauptsystem Win7) mit MagixMusicMaker. Der MagixMusicMaker kann keine Audiodatei wiedergeben ohne das USB-Interface abzuziehen.

    Ist die Verzögerung real drin, kann man nichts machen. So wie man den Schall, den man hört, nicht vorzeitig hören kann.
    Technisch kann man nur tricksen, wenn man den Schall nicht real hört, also über zwei verschiedene Wege, die nicht gleichartig zu sein scheinen. Da kann man den schnelleren verzögern bis sie zeitgleich sind. Ist dann die gemeinsame Verzögerung kleiner als der Kopf das empfindet, glauben die Leute, man habe die Verzögerung aufgeholt (z.B. TV und Verstärker mit Kopfhörer parallel). Aber in deer Realität hat man nichts aufgeholt, sondern gezielt verzögert. DAS können moderne Geräte, nichts anderes.
    Übrigens kommt da noch ein Problem. Wie nimmt die Gitarre den Schall auf? Wenn der verstärkt auf den Eingang des Aufnehmers bei zu hoher Lautstärke einwirkt, gibts es Rückkopplung, Pfeifen... (Barkhausen-Formel Verstärkung*Dämpfung >=1).

    Nun geht es an die Eingeweide ;-)
    1. Frage: welche Impedanz (gemessen in Ohm, so ein Omega-Zeichen) hat der Eingang des nachfolgenden Geräts (=Verstärker oder Interface zum Computer) ? Hast Du in irgendeiner Bedienungsanleitung ein Datenblatt?
    2. Frage: welche Ausgangsspannung liefert Dein e-Musikgerät laut dessen Datenblatt, vielleicht sogar mit Angabe der Abschlußimpedanz. Wenn der Saft (in V = Volt) hoch ist, hat er zumeist keine Kraft (Strom in A = Ampere) und ist nur für hochohmige nachfolgende Eingänge.
    Falsche Anpassung kann nicht nur fehlende oder gestörte Ergebnisse liefern, sondern auch Klangverzerrungen. Am besten sind breitbandige Ausgänge. Die passen sich mehr oder weniger beliebig an. Aber wo hat man ideale Verhältnisse?

    Im allgemeinen hast Du recht.
    Nur in diesem meinen speziellen Fall funktioniert die "Soundkarte" im USB-Interface unter Win7 ja korrekt. Dass im virtuellen XP-Modus bei angestecktem USB-Interface die Wiedergabe über Magix-Music-Maker-Software nicht ohne Abziehen funktioniert, liegt ganz sicher nicht am Treiber selbst, denn zugleich unter Win7 mit audacity gehts ja korrekt. Aber woher sollte denn Win7 wissen, auf welchem Wege ich wiedergeben will. Wenn man, um keine Störgeräusche bei der Aufnahme zu haben und zugleich mithören zu wollen die Priorität total an diesen Treiber vergibt, also eine totale Unterdrückung von Fremdquellen akzeptiert (in den Einstellungen gibts auch andere Möglichkeiten), dann kann man nicht erwarten, dass Win7 auch noch weitere Möglichkeiten zulässt ohne eine hardwareseitige Veränderungen wie USB-Interface-Abziehen oder softwareseitige Befehle.

    Und wie kommt das Signal aus dem e-drum raus?
    Digital oder analog? Kannst Du diesen Signalausgang an einem anderen Gerät testen? An welchem Typ Gerät (Verstärker, Radio...)?


    Nach Deiner Schilderung scheint es nicht an der nachfolgenden Verstärkung zu liegen. Das Brummen wird schon vorher entweder durch Störeinstrahlung (dann wäre es aber lauter) oder an zu wenig Saft (zu geringes Ausgangssignal oder falsches Signal) erzeugt.


    Das sind meine Gefühle aus Elektronikkenntnissen. Habe selbst gar keine Erfahrung mit E-Musik.

    Moment mal, Du verstehst die Notwendigkeit einer solchen Prüfroutine nicht oder nicht meinen Text?
    Zum ersten: Diese Prüfung soll man machen, falls man Dateien verschiebt usw. In dieser Funktion ist diese Prüfroutine auch in der Bedienungsanleitung beschrieben.
    Zum zweiten: Mein Text basagt, dass man nichts zu prüfen braucht, wenn man sowieso nur Unsinn erfährt. Denn Vertrauen kann man nur haben (und kann dennoch enttäuscht werden, falls ein Fehler unbemerkt bleibt), wenn man bei einfachen Probieren mit Fehlern prompt eine Fehlermeldung bekommt. Lade ich also gar nichts und habe ich auch kein Projekt, dann sollte keine (!) Gutmeldung erscheinen.


    So jetzt mache ich Pause.

    Natürlich habe ich version 2.0.5, also die neueste.
    Aber es irritiert mich, dass die Prüfmeldung, ob alle notwendigen Dateien vorhanden seien, auch dann kommt, wenn man gar kein Objekt geladen hat.
    Was, bitte schön, bescheinigt mir diese Meldung in einem solchen Falle? Müßte sie vielmehr nicht lauten: "Kein Projekt vorgefunden! Bitte laden sie ein Projekt oder eine Datei."
    Wenn man bei eindeutig nicht Vorhandenem schon eine solche Meldung bekommt, glaubt man doch nicht mehr, dass man sich auf diese Prüfung verlassen kann.
    Habe ich Unrecht?
    Danke für Diskussion!