Posts by Frank

    Hallo Ingmar,


    ich denke, das es sich hier nur um eine Programmierer-Philosophie handelt. Mit der Version 3.99.3 funktioniert das ganze sicher und speziell auf diese Version wird nach dem Motto: "was wir haben wissen wir, was kommt nicht so sicher" geprüft. Und so wird die auf Chip angebotene Version 3.99.5 nicht akzeptiert, obwohl die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, das die genauso gut funktioniert.
    Andere Programme funktionieren ja mit beiden Versionen klaglos, ExactAudioCopy ist da so ein Kandidat.


    Gruß Frank

    Hallo Erich,


    kenne das Format nicht, aber ich würde es mit einem Hex-Editor versuchen.
    Suche mal nach HxD, der ist recht gut.
    Ich gehe mal davon aus, das du noch Daten mit Header hast. Davon eine einladen (geht auch per Drag&Drop) und dann noch das Fragment einladen.
    Dann in den Tab mit dem Header wechseln und einen Bereich vom Anfang (sollte rechts mit Riff beginnen) bis 4Byte hinter dem Wort "data" markieren (im linken Feld des Editors) und kopieren.
    Nun zum Rohdaten-Tab wechseln, den Kursor im linken Feld auf Position 0 setzen und mit Strg+v einkopieren und das ganze zur Probe als Datei mit der Endung .wav abspeichern.
    Wenn es klappt, muss noch der richtige Wert für die Datenlänge eingetragen werden. Gib dann mal als Beispiel die genaue Länge deiner Rohdatendatei in Byte mit an.


    Gruß Frank

    Hallo nochmal,


    ja, die 7zFM.exe hab ich auch genommen, ist zufällig mein Benutzername - so kann man sich selbst aufs Glatteis führen.... :blush:
    Die 64-Bit.exe ist da schon brauchbar untergebracht. Ich persönlich habe im Windows-Ordner einen Ordner Namens Dos-Binaries erstellt (was besseres fiel mir gerade nicht ein) und diesen dann unter Win7 in der Systemsteuerung/System-Erweiterte Systemeinstellungen-Umgebungsvariablen dort im unteren Auswahlfeld unter "Path" (doppelklicken) dann ";%SYSTEMROOT%\Dos-Binaries" ohne Anführungszeichen eingetragen. Dort wird dann auch gesucht.
    Ich nutze aber öfter und mehrere Programme dieser Art, ist nicht existenziell, nur der "Ordnung halber".


    Gruß Frank

    Hallo Matthias,


    Upps, dieses 7z ist ein Archiv ähnlich wie Zip, und du brauchst dazu noch einen Entpacker.
    Die passende Version findest du hier:


    http://www.7-zip.org/


    Nach der Installation sollte beim anwählen einer 7z Datei ein Kontextmenü im Explorer erscheinen. Besser noch du klickst die ffmpeg-20150607-git-42db4aa-win64-static.7z an. Wenn ich nicht irre, fragt Windows dann nach, mit welchen Programm du diese Datei öffnen willst. Dann auf "durchsuchen" gehen, und bei 64bit im Ordner Programme nach 7-Zip suchen (sollte gleich der erste sein). Dort die 7z"Benutzrname".exe wählen.
    Nun müsstest du das Archiv geöffnet bekommen. Dort den Ordner Bin doppelklicken und die ffmpeg.exe per Drag_and_Drop ins System32 befördern.
    Danach müsste es klappen.


    Gruß Frank


    P.S. Eine 64-bit Exe in System32, das muss unter uns bleiben! ;) Aber Windows erkennt das schon, also kein Beinbruch.

    Hallo Matt11,


    wenn du eine für dich gangbare Lösung, ist das ja auch schön. Es führen halt viele Wege nach Rom.
    Irgendwelche Kenntnisse in MS-Dos brauchtest du aber hier nicht, das steht ja schon im Script.
    In deinem speziellen Fall müsste es aber noch abgeändert werden, so das der Fade-in Filter und der Einstiegspunkt (-ss) noch dazu kommen.
    So würde in deinem Fall mit 3 Skunden Fade-in + 90 Sekunden Sound + 3 Sekunden Fade-out ein 96 Sekunden-Schnipsel erzeugt.
    würde dann so aussehen:


    Code
    Echo ffmpeg -i "%%~f1" -y -t 96 -ss 00:00:30 -af afade=t=in:st=30:d=3,afade=t=out:st=123:d=3 -b:a 160k -ar 44100 "%%~d1%%~p1Cut_and_Fade\%%~n1_c+f.mp3" >%temp%\cut_and_fade.cmd
    cd /d "%~f1
    if not exist "%~f1\Cut_and_Fade" (mkdir "%~f1\Cut_and_Fade")
    dir /B *.mp3 >%temp%\Mp3List.txt
    for /f "tokens=*" %%i in (%temp%\Mp3List.txt) do ( call %temp%\cut_and_fade.cmd "%%~fi")
    del %Temp%\cut_and_fade.cmd
    del %Temp%\Mp3List.txt


    Vielleicht hilft es ja noch einem Dritten.


    Gruß Frank

    Hallo Schmocky und Matt11,


    ich würde das eher mit MS Dos und ffmpeg regeln.
    ffmpeg gibt es zum Beispiel auf http://ffmpeg.zeranoe.com/builds/, wobei die static versionen schon alle Libs mit drin haben.
    Damit ffmpeg gefunden wird, sollte man es in einen Ordner unterbringen, der vom System auch abgesucht wird. Windows\ System32 wäre ein Kandidat.
    Wenn man die CMD öffnet, sollte beim eintippen von ffmpeg auch eine Rückmeldung dieses Programms kommen und nicht "Der Befehl "ffmpeg" ist entweder....konnte nicht gefunden werden"
    Wenn dieses funktioniert, würde die Zeile


    ffmpeg -i input.mp3 -y -t 90 -af afade=t=out:st=85:d=5 -b:a 160k -ar 44100 Cut_and_fade.mp3


    das geforderte bewirken.
    -i Eingangs-Datei
    -y überschreiben einer vorhandenen Datei ohne Rückfrage.
    -t Zeit, die aus dieser Datei bearbeitet werden soll - hier 90 Sekunden
    -af Aufruf des Audiofilters
    afade=t=out:st=85:d=5 Filteroption zum Ausblenden, hier ab Sekunde 85 über 5 Sekunden lang.
    -b:a Bitrate Audio
    -ar Audio-Sample Rate


    Damit das auch eine Stapelverarbeitung wird, noch in ein kleines Skript einbetten


    Code
    Echo ffmpeg -i "%%~f1" -y -t 90 -af afade=t=out:st=85:d=5 -b:a 160k -ar 44100 "%%~d1%%~p1Cut_and_Fade\%%~n1_c+f.mp3" >%temp%\cut_and_fade.cmd
    cd /d "%~f1
    if not exist "%~f1\Cut_and_Fade" (mkdir "%~f1\Cut_and_Fade")
    dir /B *.mp3 >%temp%\Mp3List.txt
    for /f "tokens=*" %%i in (%temp%\Mp3List.txt) do ( call %temp%\cut_and_fade.cmd "%%~fi")
    del %Temp%\cut_and_fade.cmd
    del %Temp%\Mp3List.txt


    Diese Skript in einen Editor befördern und als "wasweißich.cmd" an einen Platz seiner Wahl abspeichern.
    Ist dann so ausgelegt, das man den Ordner mit den entsprechenden Mp3 einfach auf das Skript oder dessen Verknüpfung im Explorer "plumsen" lassen braucht.
    Die bearbeiteten Mp3´s findet man dann im Ordner "Cut_and_Fade" innerhalb des Mp3-Ordners.
    Hoffe es funktioniert.


    Gruß Frank

    Hallo Hans,


    ob ich das Kind nun Digitizer, Digitalisierer oder Grabber nenne, es bleibt das selbe. Bei Plattenspielern braucht man aber oft den erwähnten Vorverstärker.
    Ob dieser beim Steinberg UR22 nun auch benötigt wird?
    Wenn ja, geht wieder die "Qual der Wahl" los und ein Vorverstärker aus der "Grabbelkisten-Liga" wäre unpassend.
    24 bit Auflösung und 192kHz Samplefrequenz hören sich gut an, aber ob man es braucht?
    Normaler Weise liegen ja unsere "Konsumer-Sounds" als 16 bittige Samples in 44,1 oder 48 kHz vor, und sind die eine Katastrophe?
    Man braucht dann ja gleich zwei weitere Sachen, die exzellent sein müssen: Gehör und Anlage.
    Aber wie du schreibst, kommt Zeit, kommt Rat - kommt Attentat. ;)


    Mit deiner 1stündigen Stille ist ein bisschen rätselhaft und sicher wird der Totalcommander die Files korrekt zusammenfügen.
    Die Frage ist eher, ob dein Receiver nicht noch ein paar Extras zum "Selbstzweck" auf die Platte kritzelt.
    Normaler Weise sollte sich ein TS auch im Mediaplayer oder VLC abspielen lassen. Wenn dort der Ton auch erst nach einer Stunde kommt, würde es mich wundern


    Gruß Frank

    Hallo Hans,


    helfen kann ich da mangels Erfahrung mit solchen Geräten nicht wirklich. Habe meine Platten noch auf dem Dachboden liegen, aber zum digitalisieren habe ich mich noch nicht durch gerungen.
    Bei deinem Laptop wirst du wohl um einen Audio-Grabber mit USB nicht herum kommen.
    Der digitalisiert es und schickt es so zum Rechner. Im Rechner bleibt dieses auch digital und Audacity sollte diese Daten auch unverändert bekommen. Also kein mehrfaches wandeln. Gewandelt wird erst, wenn dieses Signal den Rechner über einen analogen Ausgang wieder verlassen soll.


    Quote


    ...wird dann entweder wieder digitalisiert (z. B. mp3-Format) oder quasi analog (wav-Format) für Audio-CD.


    Nö, mp3 ist ein verlustbehaftetes komprimiertes Format und wav ebenso digital, nur ohne verlustbehafteter Kompression und dadurch mit voller Bitrate.


    Gruß Frank

    Hallo Hans,


    Quote


    Deshalb meine Frage, welches Equipment sollte man investieren, um am Ende zufrieden sein zu können?


    nein, deine Frage war:


    Quote


    Frage, ist das eine optimale Lösung oder gibt es einfachere ?


    Warum willst du in zusätzliches Equipment investieren, wenn du an die Daten der Aufnahme heran kommst?
    Und so wie es aussieht, zeichnet dein Receiver in Sendequalität auf - besser geht es eigentlich nicht.


    Gruß Frank

    Hallo Hans,


    den gewissen "Workflow" hast du dir ja unter den gegebenen Bedingungen schon erarbeitet.
    Allerdings kann das zusammenfügen per Total Commander auch mit dem Schönheitsfehler von einer Stunde Stille zusammen hängen?
    Ich würde da eher auf Programme setzen, die von Video/Audio mehr verstehen.
    Ein Kandidat wäre da MKVToolNix, wo man Videos auch durch "anhängen" zusammenfügen kann.
    Für Windows XP wäre es die Version 7.8.0 von hier:


    https://www.bunkus.org/videotools/mkvtoolnix/windows/


    Ab Vista und höher die jeweils aktuelle von hier (fast am Ende der Seite):


    https://www.bunkus.org/videotools/mkvtoolnix/downloads.html


    Damit kann man auch nur den jeweiligen Audio-Stream als mka (Matroska Audio) abspeichern.


    Gruß Frank

    Naja, Messmethode nicht unbedingt, aber du könntest das eingeladene Stück mit Strg+A komplett markieren und unter den Effekten "Verstärken" auswählen. Dort kann man dann nachschauen, wie viel dB ohne Übersteuerung noch verstärkt werden kann. Da hast du zumindest einen Richtwert, den Effekt musst du aber nicht anwenden.
    Um die Stücke auf etwa gleiche Lautstärke zu bringen, würde ich es aber mit "Normalisieren" versuchen.


    Gruß Frank


    P.S. Wenn es sich um mp3 handelt, könnte auch das Programm mp3gain hilfreich sein.

    Hallo Lebus,


    markieren während des Abspielen verleiht der Sache eine sportliche Note, Sinn macht es für mich nicht wirklich.
    Ich würde so vorgehen, das ich beim hören des Räuspern P wie Pause drücken würde und den Bereich vor der aktuellen Abspielstelle markieren. Diese markierte Stelle kann man mit der Leertaste immer wieder abspielen lassen und das Räuspern wohl auch anhand der grafischen Darstellung recht präzise markieren - eventuell noch weiter herein zoomen.
    Wenn das Räuspern komplett markiert ist, nochmal auf "Z" drücken, das ein Nulldurchlauf gefunden wird und kein Knacken am Schnitt entsteht. Dann auf die Entfernen-Taste drücken und zur Kontrolle den Cursor (der senkrechte Streifen) vor der Schnittstelle positionieren und lauschen, ob das Ergebnis gefällt - geht auch mit der Leertaste.
    Wenn ja, nächste Störstelle "heimsuchen", wenn nicht die Undo-Funktion nutzen und es besser machen.


    Gruß Frank

    Hallo Mijail,


    wenn unter Audacity nix zu hören ist, obwohl beim WMP alles läuft, dürfte es an einem falsch eingestellten Soundausgabe-Gerät liegen.
    Die von Uli erwähnte Dropdown-Auswahlbox ist dieser Button neben dem Lautsprechersymbol:


    [Blocked Image: http://abload.de/img/audacityyksp2.png]


    Soviel Auswahl sollte es da nicht geben und eins sollte funktionieren.


    Gruß Frank

    Hallo,


    ich bin zwar gerade erst hier, aber mir ist aufgefallen, das diese Seite kein Favicon hat. Würde m.M. in den Bookmarks mit dem typischen Audacity-Icon hübscher aussehen?


    Grüße Frank

    Hallo Mijail,


    dein Problem weist eigentlich eindeutig darauf hin, das du das FFmpeg-Plugin noch nicht in Audacity eingebunden hast.
    Dazu Audacity starten und das Menü "Einstellungen" im Reiter "Bearbeiten" anwählen. Im erscheinenden Fenster links auf Bibliotheken klicken und unter FFmpeg Import/Export Bibliothek bei deiner Audacity-Version nach der avformat-55.dll suchen.
    Dann sollte es auch mit AAC klappen


    Gruß Frank