Posts by Pitsie

    Quote from AnselmD.

    Wollte nur noch kurz aufzeigen: Silent Subliminals und Akustische Subliminals gibt es wohl beide und werden laut diesem Artikel unterschieden: Die Wahrheit über Subliminals und Silent Subliminals: http://www.neuro-programmer.de/mentaltraining-2/subliminals/
    "...
    Akustische Subliminals werden (im Gegensatz zu den Silent Subliminals, dazu unten mehr) meist so leise eingespielt, dass die enthaltenen Affirmationen nicht hörbar sind.
    ..."


    Wieder ein Beispiel für unklare Begriffsbildungen (durch eine unkritische amerikanische Sprachübernahme). Denn Lautstärkereduktion und Ausblendung von für Menschen hörbare Frequenzen sind zwei akustische Methoden und die eine Form von Silent Subliminals mit zugleich optischen Reizen ist eine gemischt optisch-akustische Methode.
    Man hätte also besser erst die verschiedenen "reinen" Formen mit Begriffen benennen sollen und hernach die verschiedenen möglichen Kombinationen mit wiederum eigenen. Aber Sprache entwickelt sich nicht logisch, sondern durch Benutzung, was Übersetzungen aus anderen Sprachen sachlich erschwert.

    Quote from AnselmD.

    Audacity Forum • View topic - Silent subliminal function
    https://forum.audacityteam.org/viewtopic.php?f=13&t=53615


    Na also, hier erst habe ich eine vernünftigere Eingrenzung gefunden: "Silent" Subliminals -> "akustische" Subliminals. Also kein "Video".
    Nun brauche ich noch ein deutsches Substantiv (in der Mehrzahl) für "Subliminals" (=unterschwellige Reize?).


    Inhaltlich wäre noch für die allzu Gläubigen zu bemerken, dass es in der Pharmazie/Pharmakologie/(Medizin) ein analoges Phänomen gibt. Man bezeichnet eine "Pille" o.ä. ohne Wirkstoff als Plazebo. Macht man Studien mit vielen Probanden, doppelt blind natürlich (oder sammelt nur eigene Erfahrungen), stellt man fest, dass auch Plazebos wirken, leider aber nur befristet und somit nicht auf lange Sicht überzeugend wiederholbar. Offenbar gibt es so auch die positiven Studien bei Silent Subliminals, die sich nicht immer reproduzieren lassen. Bei der visuellen Form hingegen wurde die Schwelle offenbar gar nicht unterschritten... Und gehen wir in die Politik, dann wird es noch interessanter, gehört aber hier nicht ins Forum.

    Ich bin vom Begriff beeindruckt. Warum so ein Fachchinesisch? Habe mich Minuten reingegoogelt und komme zu folgender Schlussfolgerung:
    1. Wenn es nur eine "unhörbare" Tonversion von "silent subliminal" sein soll, dann kann es mit audacity sicherlich gemacht werden (falls man nicht so wie ich dazu neigt, immer zweifelnd zu sein und eher das Radio auf "0" zu stellen als mit großer Mühe unhörbare CDs zu erstellen.... Bei mir zuhause gibt es ohnehin immer Nebengeräusche, die dominanter sind, wie Türenschlagen oder Eisenbahn)
    2. Wenn es aber ein Video sein soll, um gezwungen zu werden, die Augen hin und her zu bewegen, wegen der besseren Wirkung, dann wird das mit audacity allein nicht gehen können.


    Bleibt noch der Wunsch, endlich mal ein nahezu deutsches Fachwort für "silent subliminals" zu erfahren.

    Auch ich habe win7prof und realtek. Aber wenn man in audacity rechts neben dem Lautsprecherfenster den Doppelstrich weit nach rechts zieht, dann erst sieht man die (fast) gesamte Bezeichnung und die lautet (wenn man nicht "Microsoft Soundmapper - Output" wählte) "Lautsprecher/Kopfhörer (Realtek" (die Endeklammer wird nicht mehr angezeigt!). Bis hierher ist alles klar eindeutig für audacity richtig.
    Alles danach hat nichts mit audacity zu tun, sondern mit Deinem BS und den Einstellungen. Bei mir war mal, dass der Kopfhörerstecker nicht drin war, dass da Kabel defekt war und auch dass ein Klick auf das Lautsprechsymbol an der Startleiste mir das Menü für Einstellungen zeigte, wo der Output auf stumm gestellt war...

    Quote from boobalow

    Ich nutze Audacity 2.1.2.
    Mediendatei: entweder MP3 oder Avi Format. ...
    Lade ich diese Datei dann aber unter Audacity (Datei-->Öffnen....) und will mir die aufgenommene Datei anhören...


    Meine Frage galt dem genauen Menü. M.E. kann man nur Projektdateien "laden". Fertige Tondateien kann man nur in Projekte (ggf. ein neues leeres) "importieren". Kein Wunder, wenn es keinen Ton gibt...

    boobalow
    Du fragtest schon wie man als admin in audacity kommt. Kennst Du die Lösung? Ganz einfach: Auf audacity-Icon gehen und re. Maustaste, dann öffnet sich ein Menü. Dort steht es ganz eindeutig...

    Das ist mir zu ungenau. Bitte was für Typ Mediadatei, welche Version von audacity und wie kommt die "Mediadatei" in audacity rein?
    Klickst Du die an und verlangst, dass audacity sie nimmt oder welches Menü benutzt Du?
    Welches andere Programm spielt diese Datei problemlos ab (ein Beispiel genügt) ?

    Ganz primitive Lösung, die in manchen Fällen auch noch zutrifft:
    Wenn man von einem USB-Kassettenplayer (mit mitgeliefertem Interface) aufnimmt, kann man danach nichts abspielen, sondern man muß das USB-Interface zuvor abziehen und die Wiedergabe am Computer wieder aktivieren. Das sind Hardwarekonflikte, die ganz viele Sorgenfalten erzeugen können. :scared:

    Leider hat niemand auf meinen Hilfeschrei geantwortet.
    So habe ich experimentiert:
    Das Audiomaterial sichern (für mögliche Wiederholungen).
    Die Frequentanalyse ergab einen Peak, dessen Frequenz ich manuell (durch seitliches Schieben des Mauszeigers) nochmal präuisiert habe.
    Dann das gesamte audio-Material markieren und das Notch-Filter aufrufen, die Frequenz eingeben und bestätigen. Hat man Glück, ist der Störton völlig verschwunden, ansonsten dasselbe nochmals wiederholen oder eine stärkere Absenkung (gleich beim ersten Mal am Ausgangsmaterial) einstellen.
    Danach kann man auch noch aus dem eingegrenzten Vorlauf des Bandes noch das Rauschen auslesen und nach markieren des gesamten Audiomaterials mit der Rauschminderung bereinigen. Erst jetzt wird das Material "geschnitten". Beginnt man gleich mit dem Schneiden, hat man kaum ausreichendes Material für die Analyse oder für die Rauschprobenaufzeichnung

    Deutsche audacity2.1.2-Oberfläche, Win7prof:


    Das Überspielen der Magnetkassette hat (per USB) prima geklappt. Jetzt geht es nur noch ums "Nachbügeln".
    Während bei LPs Rauschen und eventuell Knacken stören, die ich schon behandeln konnte,
    will mir das reguläre Vorgehen bei MCs nicht gelingen.
    Ich habe mir am Anfang (im Vorspann also) eine Probe von 4 (sekunden?) zwischen Pfeilen markiert und kann sie hören.
    Sie enthält kein reines Basisrauschen, sondern einen Ton!?
    Gehe ich auf Analyse->Frequenzanalyse nimmt audacity offenbar die gesamte Probe, nicht nur den kurzen Auswahlbereich, denn sonst kann ich mir nicht erklären, dass das Spektrum bis über 20kHz reicht. Aber ich kann mich irren und audcity betrachten doch nur die Auswahl?
    Im Spektrum fällt mir ein Peak bereits ganz unten bei 235-255 Hz auf, was mit meiner Hörprobe stimmen könnte (1kHz kenne ich).
    Wie geht es nun weiter?
    Leider sind die Effekte alle mit englischen Begriffen unterlegt (deutsche Fachbegriffe sterben wohl aus, weil die Jugend englisch lernt, deutsch als zu kompliziert ansieht und keine Intention verspürt, neue reguläre deutsche Begriffe anzustreben, wozu auch).
    Vermutlich muss ich also ein "Notch Filter" (Filter mit gekerbter Filterkurve) nutzen.


    Meine Frage: Wie stelle ich dieses Filter per Menü perfekt ein???


    Jede Antwort ist mir willkommen, sogar wenn sie einen völlig anderen Weg beschreitet!
    Also Dank vorweg!

    Hallo Ulli,
    Wie ich bemerkte, suchte ich tatsächlich eine Funktions"taste" also das richtige Menü.
    Ich brauchte keine tiefschürfende physikalische Unterstützung...
    Die Quelle des Problem war eine MC-Kassette, die zu oft und offenbar zu lange früher im Auto benutzt wurde und die ich möglichst ohne Kosten und Aufwand hinreichend "reanimieren" wollte.
    Da es sich um einstimmigen Liedgesang einer klaren mittleren Frauenstimme (Alt) handelte, war die Stimme besonders am Kassettenende ein wenig jaulend. Deshalb wollte ich experimentell versuchen durch geringe Beschleunigung (mit Klanganhebung), so wie man es füher mit Bandgeräten sogar mechanisch versuchte, abuhelfen.
    Übrigens habe ich es ja mit 2% geschafft.
    Mein ganz persönliches Problem war, dass die "Hilfe" englisch war, ich aber die deutsche Audacityversion vorliegen habe. Also mußte ich nachdem ich erkannte, dass es ein Menü geben müßte, nur noch suchen, bis ich das deutsch gefunden hatte. Hätte ich auch primär finden können, wenn ich es da vermutet hätte.


    Dein im Nachgang leicht vorwurfsvoll gestellter Aufruf, ich sollte selber hier aktiver sein, kann ich nicht folgen. Meine Frage habe ich korrekterweise mit einer Lösung versehen und mein Engagement als totaler Laie auf diesem Gebiet kann sich nicht nur auf dieses Forum beschränken, da ich viele Interessen habe. Zudem ist mein Leben schon viel zu viel aufs Internet fokussiert, mehr als Fuchsi bei anderen Bürgern als normal beiordnet.
    Aber danke für die vielen denkanregenden Worte.

    Hallo Fuchsi,
    Eigentlich war Dein Hinweis unnötig, weil ich ja bereits resümierte, dass Samstag nachmittag (vielleich lags am Wetter) wohl wenig "traffic" hier war.
    Uns ich weiß, dass es andere Foren gibt, die noch weniger Anwesende oder aktiv Schreibende haben als dieses.
    Wenn übrigens keine Antwort kommt, ist es auch nicht schlimm. Zumeist denkt der Fragende nach und findet entweder selbst eine Antwort (so wie ich diesmal) oder versucht den Fehler bei der Fragestellung selbst auszubügeln, dernn wer jenseits von 69 den Computer bedienen kann, wird wohl nicht allzu beschränkt gewesen sein.
    (Das mußte mal gesagt sein, weil ich gerade lese und merke, dass Du öfter solchgeartete Antworten unnötigerweise gibst)

    Die Lösung selbst gefunden, obwohl die Hilfe in Englisch ist und mein Prog. deutsch:
    Effekte->Tempo/Tonhöhe ändern


    (Dieses Forum ist ein wenig inaktiv?)


    Gruß

    Hallo Freunde,
    Kann man eine gespeicherte Aufnahme "zeitraffen", um z.B. gedehnte Bandaufnahmen wieder in eine akzeptable Qualität zu bekommen?
    Danke für Hinweise!

    Hallo,
    Unter Spuren->Textmarken bearbeiten-> kann man .txt-Dateien mit ausgelesenen Inhalten importieren. Der Import von exportierten klappt ja anstandslos und sie hat (von mir oberflächlich betrachtet) eine folgende Struktur:
    Beginnzeit <tab> Endezeit <tab> Text-Inhalt
    und ist von der Art her eine reine txt-Datei.


    Leider klappt der Import einer selbst geschriebenen (weil gescannt und verarbeitet und exportiert und nochmals bearbeitet) .txt-Datei nicht.
    Warum?


    Danke für Hilfe

    Danke noch mal, dass Du Dir soviel Mühe (mit mir) gibst!


    Quote from Uli Nobbe


    Das kann ich von hier aus nicht mehr nachvollziehen. Allerdings habe ich im Changelog auch keinen Hinweis darauf gefunden, dass hier eine Änderung stattgefunden hat.
    Umgekehrt kann es natürlich auch sein, dass die meisten User schon immer den zu exportierenden Teil vollständig markiert hatten (dazu ist die Textspur schließlich auch da) und die wenigsten, so wie Du, einfach nur Markierungspunkte gesetzt haben. Dann fällt das auch nicht auf, wenn sich da was ändern sollte.


    Reine Spekulation - ich weiß es nicht, um ehrlich zu sein. Wenn es bislang geklappt hat: Gratuliere!
    Anbei noch ein Screenshot, wie es bei mir im Versuch heute Nacht mit einer längeren Datei und mehreren Markern problemlos funktionierte.


    Den screenshot wollte ich mir ansehen, aber habe ihn nicht gefunden :-(


    Quote from Uli Nobbe


    Das ist auch richtig so. Die FFmpeg-Bibliothek musste beim Update auf die 2.0.6 von allen Nutzern neu installiert werden, was bei früheren Updates nicht der Fall war. Ausführlich ist das in den Versionshinweisen beschrieben.
    Daraus wiederum folgt, dass die vorherige Version, die 2.0.5., mit dieser Bibliothek nicht mehr funktionieren kann. Mit diesem Wissen im Hinterkopf (und etwas weniger Hektik) hättest Du Dir eine Menge Arbeit und Ärger erspart.


    Hatte keinen Ärger mit dieser Sache. So konnte ich erproben, ob der beobachtete Fehler versionsabhängig auftritt oder nicht.
    Das mit der mpeg-Bibliothek habe ich nur illustratorisch berichtet. Man braucht beim mp3-Export die doch nicht, ich hatte doch lame drin oder???
    Deshalb war ich ja auf die Schnelle auch wieder von flac-Export auf mp3-Export zurückgekehrt, so wie ich beschrieb.


    Quote from Uli Nobbe


    Deshalb ja auch:


    Eigentlich ganz logisch: Mit der 2.0.6. funktioniert die neu installierte FFmpeg-Bibliothek einwandfrei. Bingo? :cool:


    Für mich nur so zu verstehen, dass ich bei der Deinstallation nicht alles gekillt habe, was mich erfreute, aber durchaus nicht selbstverständlich sein muss. Ich habe die FFmpeg-Bibliothek nicht neu installiert!


    Das mit den Tastencodes (STRG + Z usw.) ist mir bekannt. Dennoch hat es mich verwundert, denn ich kenne viele Programme, bei denen nach einer Sicherung der Datei ein Rückschritt, egal ob mit Tastencode oder über Menü, nicht klappt, weil mit der Dateisicherung der Cache gelöscht wird. Bei audacity i.a. oder in meinem speziellen Falle scheint das nicht der Fall zu sein.


    Quote from Uli Nobbe


    Das ist gar nicht so irre, denn Audacity meldet ja ganz korrekt: "Ich habe zwei Dateien exportiert" - und die sind schließlich auch vorhanden.
    Über Größe und Inhalt sagt das nichts aus, und auch das ist - rein computertechnisch - ganz logisch: Der Vorgang wurde ordnungsgemäß ausgeführt. Computer urteilen nicht über Sinn und Zweck eines auszuführenden Programms - sie führen es schlicht und ergreifend aus. Für Fehler im Programmablauf (oder in nicht vorhandenen Markierungen) trägt der Programmierer die Schuld, nicht aber der Computer bzw. die Software, die die Befehle abarbeiten muss.


    Den Export einer leeren Datei ohne Warnmeldung als Erfolg zu vermelden, ist ganz schön irreführend. Wenn man auf einmal viele solche Export-Manöver tätigt, wird man nicht bei jedem prüfen, sondern nur stichprobenartig. Und so habe ich jetzt, gut 1/2 Jahr später erst bemerkt, dass die Datei nicht abgespielt wurde und mich auf die Suche gemacht. Da mein Dateimanager nicht die Größe und Länge routinemäßig anzeigte, bin ich erst nach mehreren Schritte darauf gestoßen und konnte mir das zunächst gar nicht erklären. Update des Programms war erst zwischenzeitlich erfolgt, wie ich meinte. So war es naheliegend, dies als Ursache auszuschließen. So ganz unlogisch bin ich nicht vorgegangen. Man darf auch nicht glauben, dass in jedem Forum eine Anfrage sofort beantwortet wird, also geht man auch selbst weiter, mitunter eben in die Irre oder ohne Erfolg. (Ich habe noch ganz andere Probleme offen, so will z.B. mein Smartphone und mein Laptop nicht zugleich auf den mailserver zugreifen... Da geht es gar nicht so schnell voran, wie ich es möchte)


    Quote from Uli Nobbe


    In den heutigen Zeiten wird einem das Denken zunehmend abgenommen und damit geht meist auch die Fähigkeit zur systematischen, strategischen und logischen Denke verloren, wenn man nicht selber was dagegen tut.


    Ich weiche ab; das hat mit Audacity nichts mehr zu tun, außer: Viele Fehler und Fragen wären vermeidbar, wenn man sich dem Problem durch ein schrittweises Ausschlussverfahren nähert und überlegt, wo es denn klemmen könnte.


    Zustimmung


    Quote from Uli Nobbe


    In Deinem Fall machte es bei mir "klick", als Du berichtet hast, dass das Problem gleich bleibt, egal, welchen Codec Du benutzt. Dann konnte es eigentlich nur noch an der Titelmarkierung liegen, und als Du geschrieben hast, dass die zweite Datei = Null war, hatte sich der Fehler offen erkennbar präsentiert.
    ...
    Logik. Aussterbend.
    Leider. :huh::'(


    Aber diese Erkenntnis sagt mir persönlich konkret noch nicht, was an meiner Titel-2 - Markierung anders war als bei gestern neu erzeugten. Vom Aussehen und Text her nicht zu unterscheiden. Leider habe ich keine Sicherung der alten Datei angelegt. So werde ich wohl unwissend steben müssen.
    War schön, mal wieder mit einem intelligenten Streiter diskutieren zu können.

    Dein Hinweis war schon Gold wert!
    Ich habe die zweite Textmarke verschoben. An diese Position habe ich eine neue kreiiert, dann den Text aus der zweiten kopiert, in die neue eingefügt und die alte zweite vernichtet.
    Jetzt habe ich gültige Exportzeiten, funktionierende Dateien mit gültigen Abspielzeiten. Toll!
    Dreimal danke für die anregende Diskussion!

    Zu Deiner Antwort:
    Ich habe bisher immer nur den Anfang markiert, nie diese Textspur ausgezogen und es ist immer anstandslos korrekt gegangen.
    Das erste Teilstück mp3 (18 min in der Dateiübersicht, auch im Abspielprogramm VLC) hat die Größe 25,3 MB, das zweite (im Abspielprogramm keine Zeitangabe) 2,14 kB.
    Bei flac sieht es ähnlich aus: Teil 1 90671 kB : Teil 2 nur 1 kB.
    Der Exportvorgang unterscheidet sich definitiv: Der erste wird in der windows-typischen Kopfzeile angezeigt und dauert seine Zeit, der zweite wird gar nicht angezeigt und dauert auch nicht.
    Aber die Erfolgsmeldung kommt und zeigt mit zwei Zeilen den korrekten Namen an, der ja auch gefunden werden kann.
    Irre!

    2. Nachtrag:
    Die 2.05. mit Systemhilfe deinstalliert, die 2.0.6 in denselben Ordner wieder installiert und wieder Export mal als Ganzes nach mp3 anstandlos.
    Gesplitteter Export geht nur für den ersten Teil, der zweite bleibt leer.
    Die beiden Teile geschnitten, gesichert, aber nicht rausgegangen, dann nach mp3 exportiert: derselbe Fehler.
    Strg+Z, der Schnitt ist weg (wie geht denn das? Hatte doch gesichert...). Der Fehler bleibt.
    Hilfe, Hilfe, Hilfe