Posts by Midimaster

    Du musst dafür eine weitere Spur erstellen: eine "Textspur".


    Dort kannst du jetzt Textmarken einfügen: Maus an die gewünschte Stelle klicken, dann STRG + B

    Jetzt einen Namen vergeben

    auf diese Art weitere Textmarken an beliebige Stellen setzen.


    Später kannst du dann mit der Tastenkombi ALT + "Pfeil rechts bzw ALT+ "Pfeil links" von Textmarke zu Textmarke springen.


    Das klappt auch, während dass Audio abgespielt wird. Die Musik springt dann sofort an diese Stelle.

    Die Art wie Audacity Projekte speichert ist tatsächlich sehr fehleranfällig gewesen. Weshalb man ja ab der Version 3 dies aufgegeben hat.


    Audacity zerlegt die Daten in tausende (ungeordnete) kleine Dateien (ich nenne sie mal "Schnippsel") und versucht beim Laden diese wieder zu einer Datei zusammenzusetzen. Dabei verwendet es eine Datei "*.AUP", in der die "Bauanleitung" im Klartext. Ist nun diese Zuordnungstabelle kaputtgegangen oder eine einzige der Schnippseldateien defekt, dann ist das gesamte Projekt verloren.


    Audacity versucht zwar noch eine Art "Rettung", doch diese scheitert oft. Dabei sind zwei Fälle denkbar:


    1. Es fehlen Schippsel-Dateien. Die Bauanleitung enthält Hinweise auf nicht auffindbare Schnippsel.

    Hier ist das Projekt verloren.


    2. Es sind zuviele Schippsel-Dateien. Die Bauanleitung enthält keinerlei Anweisungen zu diesen Schnippsels.

    Hier ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, das es sich bei den überzähligen Schnippsel nur um versehentlich nicht gelöschten Müll handelt.


    Deine Fall ist der Fall 2. Du könntest in einem ersten Versuch die Option "ohne Löschen forfahren" wählen. Sieht das Projekt gut aus, dann kannst Du es kurz schließen und danach wieder öffnen. Diesmal wählst Du die Option "Verwaiste Dateien löschen". Erst danach erscheint die Fehlermeldunh nicht mehr.


    Ich lege in solchen Fällen immer vorher eine Sicherheitskopie des Projekt-Ordners an einem ganz anderen Ort an. Dann hätte ich den überzähligen Schnippsel zur not noch. Allerdings nützen sie einem praktisch nix, weil man ja nicht weiß wie man daraus etwas restaurieren sollte....


    Sicherer Abspeichern


    Du solltest um ein Project 100% sicher abzuspeichern immer am Ende der Sitzung den Menüeintrag "Verlustfreie Kopie des Projektes speichern" anwählen. Speichere es an einem sicheren Ort! (nicht im Projekt-Ordner) Dann speichert Audacity anders: Für jede Spur wird eine WAV-Datei erzeugt. und die *.AUP-Datei enthält nun die Bauanleitung wie man daraus das Projekt wieder zusammensetzt. Dies hat den Vorteil, dass die Spuren nun im systemneutrealem. WAV-Format vorliegen. Diese WAV könnte man im Notfall in jeden anderen Audio-Programm öffnen oder daraus das Projekt "von Hand" restaurieren. So kommt man übrigens auch von Plattform zu einer neuen Plattform ( Windows -> Mac, etc) oder von Software zu Software (Audacity -> Cubase) oder von Versino zu Version (Audacity 2 -> Audacity 3)

    Was meinst du mit "automatische Aufnahmensteuerung"? Lautstärke? oder Auto-Start? oder wirklich schwankende Recordinglautstärke?


    p.s.

    du musst dich nicht wundern, dass keiner antwortet, wenn der Fragende schon keine Lust hat seinProblem exakt zu beschreiben. Ist ja hier keine Hotline, oder so....

    Das hört sich sehr ungewöhlich an... Hab sowas noch nie erlebt. Kannst Du bitte ein paar Daten dazu sagen.


    Welche Version von Audacity verwendest Du?

    Welche Projekt-Rate (Hz) is eingestellt?

    Welche Latenzzeit, wie groß ist der Puffer?

    Woher kommt der Klick?

    Worüber spielst Du Audacity ab? (Welche Audio-Karte? Lautsprecher?)

    Ist es ein Notebook? wie alt? Welches Windows? Wieviel RAM, Wieviel Festplatte frei?

    Laufen noch andere Apps im Hintergrund? Office? Browser

    Mit welchem Interface machst Du die Aufnahmen?

    Wie lauten die 4 Dropdown-Einträge, die Du ausgewählt hast?


    Ist die 2. Spur das "abgespielte Audio der ersten Spur" oder der (eigentlich noch gleich eingestelle) Klick eines externen Gerätes?

    Hattest Du die erste Spur gespeichert und erst am nächsten Tag die 2.hinzugefügt, oder ist der Fehler auch dann da, wenn Du beide Spuren unmittelbar hintereinander erstellst.


    Das ganze klingt nach einem minimalen SampleRate-Hz-Fehler zwischen PlayBack und Recording. Ich würde gerne beide Aufnahmen sehen um zu messen, um wieviele Hz es sich wirklich handelt. wären es z.b. 44100<->44000Hz würde es viel früher auffallen. Hörst sich eher nach 44100<->44101 an. sowas kann man nicht durch Fehlbedienung erreichen, also eher ein Hardware-Problem oder Treiber-Problem.

    Was mich irretiert, ist, dass Du es auch an einem anderen Rechner hast.

    Also es braucht keine externe Soundkarte für sowas, aber schon ein "Ausgabegerät" wo der Ton aus wirklich rausgeht. In Frage kommt normalerweise der TV-Monitor (z.b. als angeschlossener HDMI-Monitor) aber auch ein (wirklich) angeschlossener Kopfhörer sollte im 2.Dropdown plötzlich als Input-Quelle auftauchen (obwohl er ja eigentlich ein Ausgabegerät ist. Der Trick ist eben, dass Audacity den Ausgang "anzapft und abhört".


    Ich lese schon raus, dass Du mit einem Notebook arbeitest... da ist das immer etwas tricky... Windows verhindert (wegen der digitalen Urheber-Rechte) immer, dass man den Audio-Ausgang "mitschneiden" kann. Auf einem Tower-PC ist das alles leichter zu umgehen.


    Probier doch mal einen Rechtsklick auf das Lautsprecher-Symbol in der Windows-Leiste (nicht in Audacity). Dort dann z.b. "Sound-Einstellungen öffnen.. dort gibt es dann "EINGABE", und da kann ich bei mir einfach "Stereo-Mix" als neues Gerät aktivieren. Möglicherweise geht auch was bei "Lautsprecher-Einrichtung".


    Was natürlich auch geht ist die externe Soundcard, wenn sie Stereo EIN- und AUSGANG hat. Hier könnte man versuchen die Browsermusik an diese Sounkarte zu senden (testen mit dort angeschlossenem Kopfhörer oder Laustsprecher). Wenn das gelungen ist einfach mit einem Audio-Kabel das AUDIO-OUT mit AUDIO-IN verbinden und dann müsste in AUDACITY bei Dropdown 2 USB-AUDIO-IN erscheinen und jetzt kannst Du aufnehmen, was da reinkommt.


    ich werde mal meine Frau fragen, wie die das bei Ihrem Notebook hinbekommen hat, denn die nimmt immer so Broswer-Inhalte auf....

    Das mit den Rückkopplungen hört sich doch schon gut an....


    Generell gilt: Die 4 Dropdownboxen ergeben die wildesten Kombinationen, mit denen sich alles mögliche aufnehmen lässt.


    Aber natürlich nur die Geräte, die aktuell aktiv sind. Deine Fehlermeldungen sagen, dass die gewählten Geräte gar nicht aktiv waren und deuten nicht auf ein AUDACITY-Problem hin. Es sind Windows-Meldungen von einer tieferen Ebene.


    Die zweite DropDown-Box wählt die Aufnahme-Quelle aus. Hier sind tatsächlich die "loopbacks" wahrscheinlich die Richtigen. USB als Quelle ist sicherlich falsch, um den Browser aufzunehmen. Hast du im 2.Dropdown so Einträge wie "TV... " oder "Ausgang..." oder "Stereo Mix"?


    Wenn Du als Quelle den Ausgang deines Computers verwenden musst (um eben z.b. den Browser-Sound zu erwischen), musst Du peinlich darauf achten, dass Du das AUDACITY Ausgangs-Signal während dieser Zeit auf keinen Fall dorthin leitest. Also den 4.Dropdown so einstellen, dass die Rückkopplungen aufhören.


    Wenn alle Versuche unter WASAPI scheitern probierst Du als nächsten den Treiber Windows Direct-Sound. Damit kann kann wieder alle Kombinationen von Dropdown2 und Dropdown4 durchprobieren. Unter Windows-Direct-Sound verhalten die sich plötzlich anders. MME ist der älteste Treiber, auch damit hast du eine Chance.

    einfach schneiden... STRG+X und STRG+C


    Du erkennst das Ende eines Songs im Gesamttrack daran, dass hier über mehre Sekunden lang kein Signal in der Spur erkennbar ist. Nun markierst Du mit der Maus von so einer Pause bis zur nächsten. Dann STRG+X, dann mit der Maus unterhalb des Tracks in den leeren Hintergrund klicken. Jetzt STRG+V.


    Nun ist eine neue Stereo-Spur entstanden, bei der man (wenn man möchte) noch vorne und hinten genauer schneiden kann.


    Nächster wichtiger Schritt ist das "Normalisieren". Dies bringt die Lautstärke des Einzel-Songs auf mp3-Standard-Lautstärke. Dazu diese neue Spur komplett markieren (Doppelklick). Dann MENÜ-EFFEKT-NORMALISIEREN. Vorgegebene Werte einfach übernehmen und OK. Fertig.


    Letzter Schritt ist das Abspeichern der neuen Spur. Wieder gesamte Spur markieren und jetzt unbedingt (!!!) MENÜ-DATEI-EXPORTIEREN-AUSGEWÄHLTES AUDIO auswählen. So wird nur der eine Song gespeichert.


    Danach kannst du die Einzelsongspur schließen und aus dem Gesamtmaterial einen weiteren Song herausschneiden.

    naja hört sich doch so weit richtig an... jetzt probiers erst mal aus. Wenn es dann noch Fragen gibt, machst Du einfach ein neues eigenes Thema auf.


    das geht so: Oben auf die Registerkarte "Forum" klicken, dann z.b. "Audacity allgemein" als Unterforum auswählen. Jetzt geht das Forum auf und oben in dem Infofeld gibt es einen grauen Button "+ Neues Thema". Dort klicken und Deine Frage stellen.

    so, wie du deinen Aufbau beschreibst, ist es dem Computer total egal, dass ein Plattenspieler dran hängt. Wahrscheinlich gehst Du über einen Microfon-Eingang in den Computer? Oder Line-In? Das macht einen Unterschied.


    Das Recording einer Stereo-Aufnahme über LINE-In ist für den Computer keine rechenintensive Aufgabe. Allerdings ist die Kombination von WIN10 und einem Uralt-PC aus 2008 möglicherweise Ursache für die Überlastung.


    Achte darauf, dass möglichst keine weiteren Apps laufen... alles schließen bis auf Audacity. Welche Recording-Parameter hast du in Audacity gewählt? Was steht in den 4 Drop-Down-Boxen drin?


    gruß

    midimaster

    Ein typischer Windows-Rechner hat immer eine Lazenzzeit von ~160msec, wenn Du Audio über die Audio-Out-Buchse bzw. den Computer-Monitor ausgibst.


    Die Einstellmöglichkeit "Latenzzeit" kann dieses Verhalten nicht ändern. Der Menüpunkt dient eher dazu, neue Spuren nach der Aufnahme um diesen Betrag nach (zeitlich) hinten zu verschieben, damit mehrere Spuren wenigstens im Playbcack oder beim Abspeichern einigermaßen synchron sind.


    Die Latenzzeit verbessert sich, wenn Du in AUDACITY den "Windows WASAPI" Treiber auswählst (Dropdownbox ganz links). Damit kommst Du auf 60msec, wenn Dein Interface da mitspielt. Das stellst Du ja in der 2.Dropdownbox ein.


    Der Königsweg ist natürlich die Audio-Ausgabe nicht über die Computerlautsprecher, sondern ebenfalls über dein Interface umzulenken. Dafür dient in AUDACITY die 4.Dropdownbox ganz rechts. Dann wird die Latenzzeit nur noch vom Interface bestimmt. Da sind heutzutage 10msec machbar. In diesem Fall benötigst Du natürlich einen Aktivmonitor am Interface oder schließt dort einen Kopfhörer an. Im Idealfall kommen jetzt Mikrofon, Instrumente und Audacity-Playback über diesen Monitor oder Kopfhörer an. Es gibt allerdings viele Interfaces, die ein gleichzeitiges Abhören von Playback und Mikrofon nicht hinbekommen.


    Wenn Dein Interface nicht mitspielt: Mein Ratschlag ist hier immer das Presonus Audiobox96, bei deim sich über den Regler MIX das Lautstärkenverhältnis MICRO<->PLAYBACK einstellen lässt. Preis so um die 99,oo EUR, gebraucht oft unter 50,oo EUR.

    Presonus AudioBox USB 96 25th Anniv Ed
    Presonus AudioBox USB 96 25th Anniversary Edition; 2x2 USB 2.0 Recording-Interface 24-Bit / 96 kHz; Anschlüsse: 2x Mic/Instrument Eingang XLR Combobuchse, 2x…
    www.thomann.de


    Wenn Du noch keinen Aktivmonitor hast: Als Aktivbox rate ich dir zur RCF-Art 310 A. Das bekommst Du für 265,oo EUR ein absolut frequenztreues Klangergebnis.

    RCF ART 310 A MK III
    RCF ART 310 A MK III Aktiver Fullrangelautsprecher, 10" RCF Woofer mit 2" VC, 1" RCF Hochtontreiber mit 1,4" VC, Digital Bi-Amped inkl. DSP, 800 Watt/PRG, 400…
    www.thomann.de

    ich habe zufällig auch das ZOOM R16. Beim R8 dürfte es ähnlich sein. Du kannst es als Stand-Alone verwenden aber auch jederzeit per USB an den Rechner anschließen. Unmittelbar nachdem ADACITY es erkannt hat wird auch AUDACITY zu einer 8-Spur-Recording Maschine.


    Das R8 ist ebenfalls als USB-Interface bestens geeignet und mit seinen 8 Spuren einer Presonus Audiobox weit überlegen. Ist aber auch 3x so teuer.


    Ebenso kannst Du das ZOOM als USB-Stick an den Rechner anschließen und so ganz leicht Nachbearbeitungen der Audiospuren am PC durchführen.


    Viel Erfolg damit!

    Du beschreibst das klassische Problem sehr genau. Es lässt sich tatsächlich nicht mit AUDACITY alleine lösen. Was du suchst ist ein Interface, dass die bereits aufgenommenen Spuren aus Audacity auf eine Monitor-Box (oder Kopfhören) ausgeben kann und gleichzeitig die neu dazu kommende Stimme in das Monitoring hineinmischt.


    Das können seltsamerweise die meisten Mixer nicht. Der MONITOR-Weg erlaubt immer nur entweder USB-Playback oder MIXER-control. So ist das völlig nutzlos. Auch die Beringer Teile verhalten sich leider so. Ich denke, das macht man um versehentliche Rückkopplungen zu verhindern.


    Ein Abhören des real hereinkommenden Signals via Computer Audio-OUT ist leider auch keine Lösung, denn hier verzögert der Rechner dein Echtzeit-In um die Latenzzeit vom meinst 100msec und gibt es verspätet aus. So würdest Du Dich selbst immer erst verspätet hören. So kann man nicht singen.


    Latenz ist aber auch ein Problem, wenn Du die Playback-Spuren abspielst und nun live dazu recordest. Auch hier hörst Du das Playback 100msec zu spät und Deine neue Spur wird anschließend um 100msec verschoben gegen das Playback auf dem Track sein. AUDACITY löst das Problem mit der automatischen nachträgliche Korrektur jeder Aufnahme. Die Spur wird bei STOP einfach um die Latenzzeit nach vorne verschoben. Theoretisch gut, aber praktisch nie wirklich perfekt.


    Einzig wirklich Lösung ist ein externes AUDIO-Device, das sehr niedrige Latenzzeit hat und gleichzeitig einen Abhör-MIX zwischen IN and OUT bietet.


    Meist liegen solche Teile so um die 100,oo EUR. Hersteller sind die großen Namen wie M-Audio, Steinberg, Presonus.


    Ich empfehle hier immer PRESONUS Audio-Box USB96. Neu 99,oo EUR bei Ebay oft für 50,oo EUR zu haben.

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    Ich habe aber keine Erfahrung unter LINUX damit! Käme auf einen Test an...


    Mit den Presonus-Interfaces haben wir in unserer Bigband eine 16 Spur-Aufnahme mit AUDACITY erstellt und jeder hatte seine Spur wegen Corona bei sich zuhause aufgenommen:

    "I Remember You", Swing-Ding Bigband
    Home-Recording-Projekt der Swing-Ding Bigband, aufgenommen während der "Corona"-Zeit im Mai 2020. Jedes Bandmitglied hat zuhause ein Video erstellt und wir h...
    www.youtube.com

    Einige unter uns hatten stattdessen einen Behringer-Mixer und hatten daher die gleichen Probleme wie Du.


    Von Behringer gab es auch mal sowas, U-Phoria UMC204HD, aber das habe ich noch nie getestet


    Als Forum kann ich Dir diese Facebook Gruppe empfehlen:

    Facebook Gruppen
    Homerecording Tipps & Tricks hat 5.095 Mitglieder. Die Gruppe wurde ins Leben gerufen um Musiker, Beatproducer und Bands (also allen Musikschaffenden) bei der…
    www.facebook.com

    naja... sowas könnte ich dir möglicherweise programmieren.


    Es hört sich so an, als ob ein Recorder in der Natur rumsteht? Windows-Rechner? Händy? Mehrere Mikrofone?


    Es gibt zwei Ansätze:


    Mutiger Ansatz:

    1. Aufnahme-App sondiert schon vor Ort nach Stille oder Geräusch und speichert jedes Ereignis mit der entsprechenden Uhrzeit ab.


    Sicherer Ansatz:

    2. Aufnahme kommt morgens ungekürzt via USB-Stick/SD-Card in den Rechner. Dort stellt eine App für die gesamte Länge der Aufnahme eine Zeitleiste parallell zum Sonogramm dar.


    An welchem Rechner macht ihr die Nachbearbeitung? Wie lange braucht ihr für das Material einer Nacht? Wieviele Nächte werden beobachtet?



    schreib mit mal als private nachricht deine E-Mail, dann können wir besser darüber diskutieren.

    Beschreibe mal bitte, was Du da genau aufnimmst. Vielleicht kann ich Dir helfen...

    Es scheint ja so zu sein, dass Deine Aufnahmen täglich laufen und auch sehr viel "Stille" aufnehmen. Wäre es da nicht sinnvoller mit einer spezialsierten App aufzunehmen, die gleich noch die Uhrzeit erkennt und eventuell Stille bereits vor dem Abpeichern herausnimmt. Am nächsten Morgen hättest du dann eine kurze Audio-Datei reduziert auf die Stellen mit relevanten Geräuschen und eine Protokoll-Datei mit der dazugehörenden Uhrzeiten.