Posts by Midimaster

    Du könntest anstatt die MP3's zu öffnen lieber "importieren":


    Den ersten Song öffnest du ganz normal und bearbeitest ihn wie gewünscht. Am Ende exportierst Du ihn wahrscheinlich als MP3.

    Jetzt schließt du den Song indem Du seine Spur schließt. (kleines X links oben in der Spur). Danach ist es nicht nötig AUDACITY zu beenden! Somit kommt es nicht zur "Projekt speichern"-Frage.


    Die weiteren Songs lädst Du jetzt über "importieren" in das wieder leere Audacity-Fenster. Bearbeiten wie gewünscht und wieder exportieren und anschließend Spur entfernen.


    ...und so weiter...


    p.s.

    es nutzt nix sich hier im deutschen Forum an die Entwickler zu wenden. Hier sind nur User. Die Entwickler erreichst Du nur auf dem englischen Forum:

    Audacity Forum - Index page

    hierfür gibt es sicherlich mehrere Wege. Ich beschreibe Dir hier mal einen:


    1. Ein neue Spur mit STILLE erzeugen. MENÜ - ERZEUGEN - STILLE. Als Länge gibst Du dort nur 1,500 sec an.

    Hintergrund: Umrechnung BPM in SeKunden:

    für 40bpm => 60000/40 = 1500msec

    Mit OK beenden


    2. Dann markierst Du in dieser neuen Spur nur das vordere Drittel. Dann wirst du später mal 500msec Ton gefolgt von 1000msec Pause erhalten.


    3. Jetzt wird in den markierten Teil ein Ton erzeugt: MENÜ - ERZEUGEN - KLANG.

    als Frequenz gibt du die gewünschten 100Hz ein. Die Lautstärke passt mit 0.8 und die Länge ist ja bereits korrekt auf das Drittel der Spur vorbelegt.

    Mit OK beenden


    4. Jetzt markierst Du wieder die gesamte Spur und wählts Wiederholen aus : MENÜ - EFFEKT - WIEDERHOLEN.

    Lege fest, wie oft dein Ton zu hören sein soll

    Mit OK beenden


    Fertig

    In meiner Version 2.3 ist es die GROßSCHREIBTASTE-Taste.


    Wenn ich sie halte bevor ich auf PLAY klicke wird endlos abgespielt. Ebenso wenn ich sie halte und dann mit SPACE starte.


    Auch in der englischen Anleitung zu Version 3 ist das weiterhin so beschrieben. Bitte teste das mal. Es wäre sonst ein Software-Fehler...

    Die AUP-Dateien sind bei solchen Längen immer (jedenfalls früher) störanfällig. Ich hatte hier schon oft Klagen, dass das ganze Material verloren war. Also bitte unbedingt zur Sicherheit WAV-Dateien anlegen in 24/32bit mit 48kHz, Und ich würde wegen der Bearbeitbarkeit nicht längere Stücke als 10min auf dem Bildschirm haben wollen. Du kannst aber mehrere Audacity Fenster gleichzeitig offen halten.


    AUP ist kein Audioformat, sonder nur eine Liste von Roh-datenschnippseln und Informationen wie die wieder zusammengesetzt werden müssen, um eine komplettes Hörspiel zu laden. Fehlt eines dieser Schnippsel oder wäre defekt ist die gesamte Audio-Datei verloren.


    Ein MP3 ist immer 16bit. Und wird beim Wiedereinladen in AUDACITY auf das Projektformat erweitert (hier 32bit). Bei MP3 gibt es Verluste,die sich aber erst bei weiteren Nachbearbeitungen auswirken würden. Also Zwischenergebnisse nie als MP3 sonder nimmer als WAV. Das ist verlustfrei!!!

    96kHz sind für so ein Projekt nicht nötig. Bedenke auch dass deine Aufnahmen sehr lang werden und dass dies bei 96kHz sehr viel Speicherplatz benötigt.


    Du kannst in Audacity jede belibige Projekt-Rate einstellen, unabhängig von den Sample-Raten der Geräte. Letztendlich wirst Du den finalen Mix als 16bit MP3 auf 44.1kHz abspeichern. Hier wirst Du pro Minute bei MP3 ca 1MB benötigen. Also für eine Stunde Hörspiel ca 60MB.


    Als WAV wäre es wesentlich größer: z.b. 96kHz und 32bit macht 400MB pro Sekunde, entspricht 24MB pro Minute oder stolze 1440MB für eine Stunde. Ohne dass nennenswerte Qulitätsvorteile hörbar wären. Für Stereo wäre es natürlich nochmals das Doppelte.


    Vorgehensweise: Aufnahme in 48kHz mit 32bit und Zwischenspeicherung den Teilstücke auch in dieser Qualität als WAV. Teilstücke nicht größer als 10 Minuten werden lassen.


    finaler Mixdown als MP3 in 44.1kHz oder 22.050Hz mit 16bit

    du bist das schon an der richtigen idee... tatsächlich lässt sich jenseits der technischen Lautstärke (Normalisieren des Pegels auf -3dB) eine subjektive Lautheit erzeugen, indem man mit dem Kompressor die Pegelspitzen eindämmt um anschließend wieder Luft zu haben für die technische Anhebung des Pegels auf -0dB. Das wird vor allem bei Dance-Produktionen gemacht. Der Song wirkt jetzt agressiver und definitiv lauter.

    Oft erkennt man es schon optisch, weil die Spuren viel "dichter" angezeigt werden.


    Die Kunst dabei ist den Pegel zu übetrieben ohne Verzerrungen oder unagenehme Artifakte zu erzeugen. Es läuft auf jeden Fall auf eine Einzellösung hinaus, bei der man für jeden Song einzeln die Grenzen ausloten muss und auch viele Probe-Versuche wieder zurücknimmt, bis das "Maximum des Mögchen" gefunden ist.

    Wenn du in der ersten DropDown-Box Windows WASAPI als Audiohost auswählst lässt sich tatsächlich der Pegel nicht regeln. das hat damit zu tun, dass WASAPI das Audio-Material gleich digital verwendet wird und somit von einem perfekten Eingangssignal ausgeht. Hier kann man erst nach der Aufnahme das Audio-Material mit den "Effekten" Normalisieren bzw. Verstärken auf einen anderen Pegel bringen. Ebenso ist ein Markieren bestimmeter Passagen möglich, wo dann nur diese Passage in der Lautstärke geändert wird.


    Oder das Plattenspieler-Interface hat einen Lautstärke-Regler?


    Wählst Du dagegen einen der anderen Host (z.b. Windows Direct Sound)lässt sich der Pegel bereits während der Aufnahme ändern.

    Du machst alles richtig! 32kHz und MONO (also eine Spur) und speichern als signiertes 16bit PCM ergibt in der Datei-Anzeige eine 512kb-WAV.

    32.000samples/sec x 16bit =512.000 bits/sec


    folgende Checkpunkte:


    Du hast eine MONO-Spur? (nur eine blaue Spur)


    Die Projektrate ist wirklich 32000? (links unten)


    Exportiere die Datei mal unter einem neuen Namen. Windows hat da oft Probleme, wenn die Datei gleichen Names früher schon mal 256kb war. Dann zeigt es gerne mal die alten Werte in der Info an.


    Wenn ich das bei mir hier so mache, werden genau 512kb/sec in der Dateiinfo angezeigt.


    Lässt sich denn die Datei bereits in das Gerät laden und klingt es dort wie erwartet?


    Wenn die Datei klein ist, kannst Du sie ja mal als Anhang senden. Oder teile wenige Sekunden davon ab und sende diese.

    Das Echo kommt wegen der Latenzzeit. Deine Stimme wird sobald ein Playback läuft von Audacity über den Rückkanal zum Focusrite gesendet. Hast Du kein Playback laufen, dann läuft auch der Rückkanal nicht und du hörst das, was das Fucusrite direkt vom Mikro an den Kopfhörer sendet. Sobald jetzt das Playback läuft wird zusätzlich zu diesem Microfon->Kopfhörer auch noch das Mikrofonsignal das im Computer ankommt über den Rückkanal an das Focusrite gesendet. Du bist also 2x zu hören im Kopfhörer.


    Die Lösung besteht darin, dem AUDACITY zu verbieten ankommende Signale (das Microfon) auf den Rückkanal weiterzuleiten. In meinem alten AUDACITY 2.3 befindet sich die Option unter....


    Menü - Bearbeiten - Einstellungen -Aufnahme - "Eingang per Software durchschleifen"


    Der Haken dort muss weg sein.

    Das klingt nach einem Problem mit einer automatischen Stummschaltung. Solche Knackser entstehen weil das Audio-Material nicht im Nulldurchgang geschnitten wird, sondern scheinbar, wenn eigentlich noch Signal da ist. Daraus entsteht eine Gleichspannungsspitze die sich als Knackser zeigt (ohne es jetzt gehört zu haben...)


    Verantwortlich könnte das Mikro, das Interface oder auch Windows sein. Hast du Windows so eingestellt, dass es erst ab einer bestimmen Lautstärke mit dem Recorder beginnen soll? Das würde man daran erkennen, dass der AUDACITY-Cursor in Sprechpausen stehen bleibt.


    Stell doch mal in AUDACITY von WASAPI auf DirectSound umund berichte dann erneut.


    Lade doch mal wenige Sekunden vom Audio hoch, wo man den Fehler (unbearbeitet) hören kann. Vielleicht kann ich ja was erkennen...


    Welches Mikro hast Du? Blop-Schutz? Windschutz?

    Die Endung .rpp sagt mir gar nix. Aber es scheint ja von AUDACITY verstanden worden zu sein... Oder waren das im Original mehrere Spuren? Normalerweise wird das Format WAV zum Austausch zwischen verschiedenen Apps verwendet.


    Mach doch mal Experimente mit 48kHz. Es könnte schon sein, dass die WINDOWS-Standardausgabe via HDMI mit den 192kHz überfordert ist. Also leeres AUDACITY, dann irgendwas MP3-mäßiges laden. Und jetzt via YAMAHA abspielen.. was passiert?


    Der ACX-Check ist im AUDACITY-Menü: MENÜ - ANALYSE - ACX-CHECK. Jedesfalls war er da bei der Version 2 noch...

    Das könnte mehrere Gründe haben. Du schreibst sehr wenig, deshalb hier einige Fragen und Anmerkungen dazu:


    1. Deine Audio-Datei ist MONO. Keine Quadrophinie zu sehen. sonst wären da 4 Spuren im Bild.


    2. Mit welchem Dateiformat hattest Du das Audio ins AUDACITY geholt?


    3. Als dein Ausgabe-Gerät hast Du die NVidia Soundkarte (oder TV?) gewählt via WASAPI gewählt. Kann sein, dass die mit den 192kHz überfordert ist. Warum nimmst du 192kHz? 48kHz bei 16bit wären ausreichend und auch die bevorzugte Auflösung von WASAPI. Wo hast Du den YAMAHA angeschlossen? Sieht so aus als on es erst über die allg. Soundkarte geht...


    4. Deine Aufnahme ist hoffnungslos übersteuert. Bei Aufnahmen über ein 24bit Interface solltest Du mit den Spitzenausschlägen immer unter 0.5 (= -10dB, entsprechen genutzen 23 bit ) bleiben. 0.25(= -20dB , 22bit) wären noch besser!!! So lässt Du deinen Audio-Programmen keinen Headroom mehr für Nachbearbeitungen. Im 24bit Workflow geht es nicht mehr darum, das Dynamicspektrum voll auszunutzen. Mach mal eine AUACITY Analyse: ACX-check.

    so wie ich das aus der Bedienungsanleitung lese, hat das Yamaha Piano doch direkt eine Recording-Möglichkeit auf USB-Stick, oder? Dort werden WAV-Dateien erzeugt, die du dann anschließend auf dem PC direkt mit AUDACITY nachbearbeiten kannst.


    Was du mit dem Netzwerk machen willst, ist mir nicht ganz so klar. Geht es Dir da um AUDIO oder MIDI. Für MIDI wäre AUDACITY nicht das richtige Programm. Und ich fürchte Dein Piano sendet auschließlich MIDI übers Netzwerk. Ganz anders via USB. Hier funktioniert dein Piano wie ein externes USB-Interface. Toll! Denn damit könnte man direkt in AUDACITY aufnehmen und wiedergeben.


    Normalerweise geht man einen ganz harmlosen Weg um Piano aufzunehmen. Es gibt am Piano eine USB-Buchse . Damit kannst Du direkt in den Computer/Notebook (USB-buchse) und jetzt auch mit AUDACITY aufnehmen. Ein zusätzliches AUDIO-Interface zu kaufen (wie z.b. Presonus AudioBox USB) ist damit UNNÖTIG. Schon beim Einstöpsel sollte in AUDACITY ein weiterer Eintrag in dem 2. und 4. Dropdown-Boxen erscheinen.

    am besten Du beschreibst noch mal detailierter was du eigentlich erreichen möchtest.

    Du musst dafür eine weitere Spur erstellen: eine "Textspur".


    Dort kannst du jetzt Textmarken einfügen: Maus an die gewünschte Stelle klicken, dann STRG + B

    Jetzt einen Namen vergeben

    auf diese Art weitere Textmarken an beliebige Stellen setzen.


    Später kannst du dann mit der Tastenkombi ALT + "Pfeil rechts bzw ALT+ "Pfeil links" von Textmarke zu Textmarke springen.


    Das klappt auch, während dass Audio abgespielt wird. Die Musik springt dann sofort an diese Stelle.