Posts by Midimaster

    ich weiß nicht, ob es da einen bestimmten befehl dafür gibt. aber ich kenen einen Work-Around, de auf jeden Fall dein gewünsches Ergebnis bringt:


    1. Markiere mit Auswählen ein Stück von 0 bis 0,01 Also das Ende=0,01 und nicht auf 0!!!

    2. Jetzt eine Rhythmusspur einfügen mit Länge 750msec.

    3. Die getroffene Auswahl-Markierung wächst automatisch mit an.
    4. Deshalb jetzt gleich wieder mit Audio zu Stille leeren.

    4. Fertig

    Ob Sprache oder Geräusche... die Vorgehensweise ist eigentlich die gleiche.


    Wirst Du denn die Geräusche immer dort machen, wo auch der Computer steht?


    Im AUDACITY gibt es vier Text-Felder oberhalb des leeren Spuren-Feldes.

    Das erste ist der Audio-Host. Wähle dort zunächst mal "MME".

    Das zweite ist der Aufnahme-Eingang. Wähle dort "Mikrofon".

    Das dritte ist die Spur-Art MONO oder STEREO. Wähle MONO.

    Teste jetzt ob beim Aufnehmen irendwas ankommt.


    Das vierte ist der Lausprecher auf dem das Ergebnis zu hören sein soll. Versuche dort nur dann einen anderen Audio-Ausgang, wenn Du nichts hören solltest.

    Es gibt da schon einen "Trick"... Du kannst die Platte einfach aufnehmen und anschließend die gesamte Sur markieren und jetzt den Effekt "MENÜ-EFFEKT-VERSTÄRKEN" aufrufen. Dort wird jetzt ein Wert vorgeschlagen. Der entspricht immer dem während der gesamten Aufnahme maximal gefundenem Spitzenpegel.

    du hast hoffentlich vor dem Mischen und Rendern noch eine Sicherheitskopie der getrennten Spuren abgespeichert? Sonst war's das. Aus dem Stereo-Material kann man nie wieder die einzelnen Spuren zurückgewinnen.


    Einzige Ausnahme... Solange die Sitzung noch offen ist, kannst Du mit STRG+Z natürlich Schritte wieder rückgägig machen. Da würde auch das Rendern wieder zu den Einzelpsuren zurückführen.


    Generell ist das Speichern in AUDACITY tückisch! Die Projekt-Datei ist im Notfall nicht "wiederkonstruierbar". D.h. gibt es während der Speicherns mal irgendwann ein Problem, dann lässt sich dieses Projekt nicht wieder fehlerfrei laden. Meist fehlen dann Spuren oder ganze Sequenzen.


    Daher gilt: Immer wieder Sicherheitskopien anlegen. Die aber unbedingt NICHT ALS PROJEKT speichern, sondern über EXPORTIEREN erzeugen. Da verlierst Du im Ernstfall zwar so Sachen wie Spurnamen oder Textlabels, kannst aber das Audiomaterial zu 100% retten. Das sicherste Exportieren ist:

    DATEI - EXPORTIEREN - MEHRERE EXPORTIEREN -

    Dort am besten als Format signiertes WAV (48kHz), 24bit PCM auswählen. Da hast Du keine Komprimierung und daher auch keine Qualitätsverluste. Allerdings erzeugt dieser Export viele einzelne WAV-Dateien (eine pro Spur).

    Der Aufnahme-Pegel von -6dB ist jetzt schon völlig zu hoch!!! Nicht AUDACITY begrenzt euch den Pegel, sondern viel wahrscheinlicher ist, dass die Soundkarte bzw. das Interface bereits komplett übersteuert und daher so "abgeschnittene" Audios bei AUDACITY ankommen.


    So geht es heutzutage:

    Die Aufnahme-Lautstärke darf in den Spitzen max. -10dB betragen, der Durchschnittspegel soll unter -20dB liegen. Anders als bei früheren Analog-Aufnahmen verliert man dadurch nicht an Qualität, sondern gewinnt sogar. Mein 24bit-Presonus-Interface senden z.b. sogar nur -30dB Signale.


    technischer Hintergrund: je 10dB weniger verlierst du 1bit an Auflösung. d.h. bei -20dB hast Du statt 24bit "nur noch" 22bit, was einer Auflösung von "nur" 4.194.304 Stufen in der Lautstärke enspricht. Selbst bei 16bit-Interfaces bleiben 16.384 Stufen übrig. Reichlich mehr als ein Mensch wahrnehmen kann. Ein Ausnutzung des letzten Bits (also alles was lauter als -10db ist) birgt die Gefahr einer Übersteuerung, die sich im dem von Euch beschriebenem Geräusch äußert. Man erkennt sie an den waagrechten "Cuts" im Sample-Bild.


    Also geht Ihr so vor: Dreht den MASTER-Regler Eures Mischpultes so lange Richtung "leiser", bis ihr im AUDACITY-Sample-Bild der Spur keine Cuts mehr wahrnehmt. Von da aus dreht ihr gerne noch -10dB leiser. Die Sample-Bild-Spuren scheinen dann nur noch von -0.25 bis +0.25 zu gehen. Jetzt habt ihr auch genügend Headroom, um später in AUDACITY auch noch Spuren zu manipulieren oder zusammenzumischen. Ganz am Ende, wenn das Projekt fertig ist. werden alle Spuren zusammengerendert und dann normalisiert. Dies setzt den Pegel der finalen MP3-Datei auf -3dB. Aber eben erst am Ende!

    ich kann es auch nicht, weiß aber, dass der Gesang normalerweise auf beiden Spuren einer Stereo-Datei gleich stark enthalten ist, d.h. der Sänger befindet sich "in der Mitte".


    Theoretisch funktioniert folgendes:

    1.die beiden Kanäle der Stereospur (L und R) trennen in zwei MONO-Spuren (nicht in L-Spur und R-Spur, sondern wirkliches MONO!!)

    2. dann die eine Spur mit dem Effekt MENÜ-EFFEKT-INVERTIEREN "negativ" machen.

    3. Jetzt beide Spuren mittels MENU-SPUREN-MIX-MISCHEN UND RENDERN addieren

    laut Theorie müsste sich jetzt all das, was in beiden Spuren identisch war "auslöschen"


    In der Praxis funktioniert das bei mir immer wenig effektiv. Es gibt aber Leute die durchaus damit den Gesang wegbekommen haben.

    Ok, mit nur 4 Boxen hast Du es natürlich ein wenig einfacher. Keinesfalls sind dazu 4 Handys notwendig!


    Du bräuchtest nur 2 PCs oder 2 Smartphones oder 1 PC + 1 Smartphone. Den jedes Gerät kann immer 2 Kanäle ("L" und "R"). Wenn es dir dann noch gelingt das eine Gerät vom anderen aus fernzusteuern hättest Du es schon geschafft.


    Die ganze Arbeit erledigst du am AUDACITY in 4 Spuren. Danach exportierst Du jeweils 2 als ganz normales STEREO-MP3, kopierst das eine MP3 auf das erste Handy, die andere MP3 auf das zweite Handy. Jedes Handy ist über Kopfhörer oder USB mit einer MINI-Stereo-Anlage verbunden.


    Wichtig ist, das so eine Anlage wirklich genau zwei Boxen hat, die man weit auseinanderstellen kann. Und das die Kabellänge zwischen beiden Boxen mehr als 4 Meter ist, oder die Kabel sogar wechselbar sind. Und sie darf keine Subwoofer-Box haben.


    Jetzt auf beiden Handys gleichzeitig die Wiedergabe starten und das war's.


    Wie genau muss denn die Synchronität zwischen den Boxen sein? Mit einem "gleichzeitig von Hand" starten bekommst du es nur auf 1 Sekunde genau hin. Nur mit Software sind Werte unter 200msec erreichbar.

    Sind die Stimmen immer einzelnnacheinander? Oder müssen sie manchmal gleichzeitig sein (so wie ein Chor)? Da wären Werte unter 50msec notwendig.


    Du hast Recht ,dass das Arbeiten mit AUDACITY sehr unkompliziert ist. Doch Du hast während des Erstellens kine Möglichkeit über 4 Boxen das Ergebniss schon vorab zu kontrollieren.

    Also... ein AUDIOPLAYER ist nur so flexibel, wie der Rechner, auf dem er läuft. Ein Notebook hat nur 2 Audio-OUT ein Tower-PC hinten 6 OUT-Buchsen, die aber nicht ohne weiteres unabhängig nutzbar sind. Ich habe keine Ahnung, wie man einen Rechner dazu bringt auf den 6 OUT-Buchsen wirklich 6 unterschiedliche Kanäle auszugeben.


    Profis erweitern daher den PC um AUDIO-INTERFACES. Das sind Geräte, die es beim Musikhändler gibt und die dann typischerweise 2-32 Inputs und auch 2-32 OUTPUTS bieten. Je mehr OUTPUTS desto teurer, also musst Du vorher festlegen wieviele OUTs du brauchen wirst.


    Mir fällt da das ESI Gigaport HD ein, das es beim Thomann für 89,oo EUR gibt. Hiermit kannst Du 8 aktive Lautsprecher-Boxen gleichzeitig mit unabhängigen Sounds versorgen. Jetzt bräuchtest Du nur noch eine Software, die 8 Ausgänge ansprechen kann.


    Oder schau mal das ESI MAYA 4x4 an, das nur 4 OUTs bietet, dafür aber auch 4 INs. Oder die Teile von BEHRINGER.


    Es ist ja auch immer eine Geldfrage.... Wieviele Boxen wirst Du denn in den Raum stellen? Aktive Kleinlautsprecher gibt es theoretisch ab 15,oo EUR/Stück. Mit brauchbarem Sound/Laustärke ab 75,oo EUR/Stück. Spitzenboxen kosten 299 EUR/Stück. Kabel rechnest Du mit 5,oo EUR/Spur.


    Jetzt zu AUDACITY

    In der normalen Version kann es zwar beliebig viele Spuren unabhängig aufnehmen und manipulieren, aber die Wiedergabe erfolgt immer nur als STEREO (also 2 Spuren). Das bedeutet für Dich, du könntest mit AUDACITY das gesamte Recording und die Nachbearbeitung machen. Die Arbeit lässt sich jederzeit als OGG-Datei abspeichern. Das ist ein Format, das bis zu 32 Spuren auseinandern halten kann. Mit WAV-Dateien geht das auch, aber nur bis max 8 Spuren.


    Die finale Datei würde man dann mit einem ganz anderen Programm abspielen müssen, also setzt man vielleicht gleich von Anfang an nicht auf AUDACITY, sonder startet gleich mit der anderen Software. Hierzu gibt es Programme wie REAPER, CUBASIS oder mein Favorit PRESONUS STUDIO ONE ARTIST. Diese Programme setzen auch auf den gemeinsamen Standard ASIO, was z.b. auch das ESI oder BEHRINGER benutzt.


    Aber Du könntest auch mal im englischen AUDACITY Forum fragen, ob es noch diese AUDACITY-Version gibt, die angeblich mehr als 2 Audio-OUTs ansprechen kann. Sowas soll es mal gegeben haben...

    Ich denke, das es an den System-Einstellungen deines Windows liegt. Da gibt es so ein "Feature", das ein Audo komplett stumm schaltet, wenn eine gewisse Laustärke unterschritten wird.


    Bei mir spielt MediaPlayer und VLC den Hall bis zum völligen Verklingen ab.


    als "WorkAroud":

    Teste doch mal, was passiert, wenn Du im AUDACITY an die Datei 2sec STILLE hinten anhängst und dann wieder speicherst. Gehen die Playert jetzt schon 3sec vorher raus?


    Windows verbieten sowas zu machen:


    Schau mal nach bei.

    Windows - Start - Einstellungen - System - Sound - Ausgabe - Geräteeigenschaften - Zusätzliche Geräteeigenschaften...

    ...Enhancement - Haken bei "Disable All Enhancements"

    (manchmal ist das auch auf Deutsch zu sehen)


    Windows - Start - Einstellungen - System - Sound - Eingabe - Geräteeigenschaften - Zusätzliche Geräteeigenschaften...

    ...Verbesserungen - Haken bei "Alle Soundeffekte deaktivieren"

    (manchmal ist das auch auf Englisch zu sehen)

    Du hast folgende Möglichkeiten:


    1. Das Schlaueste....

    Du findest heraus, warum eigentlich die VIDEO-Datei schneller abläuft. Wichtig wäre ja dabei, ob es ein technisches Problem ist, oder ob versehentlich der Chor zu schnell eingesungen hat. Wie ist es denn mit der Tonhöhe? Hat sich die durch diese Beschleunigung verändert (höher geworden)?


    Meintest du mit "realer Musik" ein Audio-Playback, zu dem auch der Chor seinen Teil eingesungen hatte? Dann wäre die Beschleunigung ja wirklich ein technisches Problem.


    2. In AUDACITY die Audio-Datei nachträglich schneller machen.

    Jetzt hängt die Vorgehensweise davon ab, ob beim Schnellerwerden auch die Tonhöhe verändert wurde. Es gibt dafür unterschiedliche Tools unter der Menü-Rubrik "Effekt":

    • MENÜ-EFFEKT-TEMPO ÄNDERN belässt die Tonhöhe wie sie ist
    • MENÜ-EFFEKT-GESCHWINDIGKEIT ÄNDERN zieht auch die Tonhöhe höher
    • MENÜ-EFFEKT-GLEITDEHUNG lässt beide Parameter Tempo und Tonhöhe noch freier einstellen


    Als erstes brauchst du zwei Referenzpunkte im Video und im Audio, bei denen Du sicher bist, dass sie in beiden Aufnahmen deutlich wahrnehmbar und identisch sind. z.b. "Beginn des erster Tons" am Anfang der Aufnahme und "Beginn des letzten Tons" am Ende der Aufnahme. Dann stoppst Du genau die Zeit in beiden Aufnahmen zwischen diesen beiden Punkten.


    Sagen wir mal das Video dauert zwischen diesen beiden Punkten 240sec und das Audio aber 250sec. Dann wäre die Änderung 100-(240*100/250) also 100-(96) also 4,0%.


    Nun markierst Du das Audio in AUDACITY :

    1. Links vor der Spur befindet sich immer das Track-Info-Feld
    2. Dort klickst Du auf Auswählen
    3. Jetzt MENÜ-EFFEKT-TEMPO ÄNDERN
    4. Dort trägst Du bei Änderung in Prozent "+4,0" ein
    5. Setze einen Haken bei "Dehnung mit hoher Qualität"
    6. Beendest das ganze mit OK


    Audiodatei über MOV-Datei einspielen

    Frage von SiggiB:


    ich bin neu hier und möchte gerne eine Videowand von unserem Chor für eine unserer Sängerinnen erstellen, die "rund" wird.


    Da das Stück schwer ist, wollte ich erst einmal die Audio zusammenmischen. Ich arbeite schon sehr lange mit Audicity.


    Nun bekomme ich allerdings verschiedenste Audioformate. Nun also eine MOV - also Videodatei, die ich nicht direkt über Audicity importieren kann. Ich habe nun diese Videodatei in Magix eingelesen und auch dort schon festgestellt, dass sie kürzer läuft, als sie eigentlich laufen sollte. D. h schneller. Ich habe zur realen Musik die Stimme eingesungen und die Sängerinnen instruiert, mir exakt das zu singen in dieser Rhythmik - also wirklich synchron und diese Audiodatei zu schicken. Nun weiß ich nicht, wie ich die Audio dazu bringe, in der Zeit abzuspielen, wie sie eigentlich aufgenommen wurde.


    Gibt es da einen Tip?


    Da wäre ich sehr dankbar.


    Vielen lieben Dank


    Sigi

    DER HOST

    In Audacity gibt es so eine Zeile oben mit 4 Texten:




    Der linke Eintrag (hier "MME") ist der HOST ( so eine Art "Windows Audio-Schnittstelle")

    Der zweite Eintrag ist der aktuell verwendete Recording-Eingang (RECORDING DEVICE)

    Der dritte Eintrag ist die Anzahl der Spuren, die gleichzetig aufgenommen werden sollen

    Der Eintrag ganz rechts ist der Audio-Ausgang auf dem das Playback von Audacity ausgegeben wird.



    Normalerweise hat man drei HOSTs: MME, DIRECTSOUND und WASAPI

    Zu jedem HOST gibt es verschiedene RECORDING DEVICEs.


    Ich denke MME ist könnte dass erfolgversprechendste sein.

    Schreib mir doch mal, welche Einträge es bei RECORDING DEVICE gibt, wenn du MME als HOST auswähltst.


    WASAPI ist das modernste. Möglicherweise kann nur WASASI mit deinem Steinberg umgehen.

    Schreib mir doch mal, welche Einträge es bei RECORDING DEVICE gibt, wenn du WASASI als HOST auswähltst.



    Irgendeine Kombination müsste funktionieren.



    TESTS

    Hast Du ein Mikro? Probier doch mal, ob sich auf 1 und 2 was aufnehmen lässt.

    Oder probier mal ruhig den TYROS auf 1 und 2. erst mal ganz leise am TYROS drehen!


    P.S.

    CUBASE finde ich auch zu kompliziert. Lieber AUDACITY ... wenn wir es hinkriegen ;-)

    Mmmhmm... mit dem Steinberg kenn ich mich nicht aus, versuche aber trotzdem mal zu helfen. Das Steinberg ist ein 6x4 Interface. AUDACITY nimmt normalerweise 2x2 Interfaces ohne Probleme. Im englischen Forum habe ich gelesen, dass es auch möglich sein soll, mehr als 2 Kanäle aufzunehmen. Entscheidend ist die richtige Kombination von AUDIO-HOST und RECORDING DEVICE in AUDACITY.


    Welche HOSTs und welche RECORDING DEVICE stellt Dein AUDACITY zur Verfügung? Achtung! Bei jedem HOST können es andere RECORDING DEVICES sein.

    Schreib die mal bitte hier alle mit der vollen Bezeichnung rein.


    Arbeitest Du auf Windows oder am Mac?


    Auf welchen beiden INPUT Kanälen gehst Du denn vom TYROS in das STEINBERG rein?


    Teste mal, ob du wenigsten am Kopfhörer-Ausgang des STEINBERG den TYROS hörst. Damit kannst Du ausschließen, dass es an den AUDIO-Kabeln liegt.


    Letzendlich kommst du möglicherweise nicht daran vorbei, alle Kombinationen zu testen.


    du könntest das Problem auch im englischen Forum schildern:https://forum.audacityteam.org Dort wurde das Thema "Steinberg und Audacity" auch schon mehrfach angesprochen.

    1.Schritt Du markierst einen Teil, den du als Einzelspur abspeichern möchtest.


    Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:


    2a. Du exportierst den Teil direkt so:

    1. MENÜ-EXPORT-AUSGEWÄHLTES AUDIO
    2. dort gewünschten Namen und Format angeben
    3. fertig

    Das erstellt eine eigene Datei nur aus dem ausgewählten Abschnitt.



    oder...

    2b. Du legst erst noch eine neue Spur an

    1. STRG+C Teilstück kopieren
    2. MENÜ-AUSWÄHLEN-NICHTS
    3. STRG+V
    4. MENÜ-EFFEKT-NORMALISIEREN-OK
    5. MENÜ-EXPORT-AUSGEWÄHLTES AUDIO
    6. dort gewünschten Namen und Format angeben
    7. fertig

    Diese Schrittreihenfolge bewirkt, das vor dem Abspeichern die Lautstärke des Songs auf die übliche MP3-Standardlautstärke normalisiert wird .

    Ah! Dann ist das so, dass das USB-Interface dem Computer eine AUDIO-OUTMöglichkeit anbietet. Der Computer spielt daher seine Geräusche über das USB ab nund nicht mehr über die internen Lautsprecher. Du hörst dann nichts, weil wahrscheinlich am USB-Interface gar keine externen Lautsprecher dranhängen, oder?


    Test:

    Steck mal das USB-Interface wieder an. Wie ist es jetzt, wenn Du das MP3 gar nicht in Audacity öffnest, sondern direkt in Windows anklickst. Spielt es diesmal über die internen Lautsprecher. Wie ist das mit den Windows-Geräuschen, ich meine das "Bing" das manchmal kommt? Oder hörst Du die Youtube-Sachen wenn das Interface drin steckt?


    In AUDACITY kannst Du immer wählen wohin dein Sound ausgegeben wird. Im vierten Text-Dropdown wird die Audio-Ausgabe eingestellt. Hier PLAYBACK-DEVICE genannt:

    [Blocked Image: https://manual.audacityteam.org/m/images/0/04/devicetoolbarannotated.png]

    Das klingt seltsam... Eigentlich sollte beim Export nie was schief gehen. In allen neueren Versionen ist der LAME-MP3-Encoder bereits enthalten. Hier kannst du eigentlich auch nix falsch machen. Mal sehen...


    1. Mit welcher Version arbeitest Du? Die ganz neue 2.4 hat ja noch so ihre Tücken. Wenn Du die hast würde ich Dir mal raten in den nächsten paar Wochen lieber noch die sehr stabile 2.3.3 zu verwenden. vielleicht liegt es daran? Die Vorgängerversion findest du hier: https://www.fosshub.com/Audaci…wl=audacity-win-2.3.3.exe


    2. Du schreibst, die Aufnahme wäre gelungen. D.h. Du kannst im AUDACITY die gefüllten Spuren sehen? Du kannst auch auf PLAY gehen und hörst dann das Audio-Material? Hattest Du das Audio-Material irgndwie "nachbearbeitet" in AUDACITY? Hast Du schon versucht mal etwas als WAV-Datei zu exportieren. Wie ist es da? Kannst Du das Projekt speichern und wenn du es wieder öffnest ist die Spur auch noch da? Am besten wir checken in ein paar Tests ob der EXPORT wenigstens schon mal irgendwie anders funktioniert. Kannst Du einen Screenshot senden?


    3. Wichtig beim Export ist, dass die Spur nicht versehentlich STUMM geschalten ist. STUMME Spuren werden beim Export leer. Ebenso Spuren, deren Lautstärke sehr klein gestellt wurde.Ebenso kann es passieren, das nur die zuletzt markierte Spurstelle exportiert wird, wenn noch irgendwas "als Auswahl" markiert war. Muit welchen Parametern exportierst Du die Datei? 192kbit?


    4. Gelingt dir der gesamte Vorgang des Exports wirklich? D.h. gibt es am Ende eine Datei mit der Endung MP3? Wie groß ist diese Datei? Wenn ja... kannst Du die Datei wieder in AUDACITY öffnen? Gibt es Fehlermeldungen? Ist in den Audiospuren wirklich nur noch ein dünner Strich auf der Null-Linie?

    Wie lange ist diese wiedergeöffnete Audiospur in Sekunden?


    so, erst mal einige Fragen, aber wir kriegen das sicherlich hin.

    Hier hattest Du etwas in den Einstellungen geändert, weshalb nun immer neue Spuren entstehen. Per default ist eigentlich das Verhalten eingestellt, wie das Du gerne möchtest.


    erste Möglichkeit:

    Einfach in den Voreinstellungen umstellen:

    1. MENÜ- BEARBEITEN-EINSTELLUNGEN-AUFNAHME
    2. Haken bei "In neue Spur aufzeichen" entfernen


    zweite Möglichkeit:

    Eine Aufnahme kann immer mit der Taste "R" gestartet werden. Die jeweils nicht gewüschste Art mit SHIFT+R. In Deinem Fall

    • Taste R erzeugt neue Spur bei Aufnahme
    • SHIFT+R hängt die Aufnahme hinten an die bestehende Spur dran


    dritte Möglichkeit:

    Am Ende der Sitzung einfach alle Spuren markieren und zusammenmischen

    1. STRG+A
    2. MENÜ - SPUREN - MIX - Mischen und Rendern

    Das sieht schon deutlich besser aus...


    ich würde mich trauen, die Lautstärke noch weiter runterregeln. Wie sieht denn die Kombination von LOW+LOW aus? Wird es da noch weniger Signal? Seltsamerweise scheinen die beiden Stereo-Kanäle unterschiedlich zu reagieren. Man sieht, dass nur noch der 2.Kanal übersteuert.


    Wie gesagt auch -20dB wäre bei "digital" ein hervorragendes Recording-Ergebnis.


    Wenn am Ende die Lieder getrennt und einzeln abgespeichert werden, wird das Material sowieso noch mal mit dem Effekt "NORMALISIEREN" (mit dem Wert -3dB) bearbeitet. Damit stellst Du sicher, dass die Aufnahmen genau so laut sind wie es MP3s immer sind.