Posts by Midimaster

    sorry copy/paste hat wohl die URL zerhackstückelt.


    jetzt geht es :


    Kannst du in dem Dropdown wo jetzt ALSA drinsteht auch andere Treiber wählen?


    Möglicherweise liegt es am Treiber?


    Das Thema wurde hier schon mal angesprochen:


    # edit... link funktioniert jetzt:

    Also... ich hab's mir gleich mal angehört. Auf den Dateien, die Du sendest, ist definitiv nichts Sinnvolles zu hören. (Lade dir den Anhang bitte mal herunter und hör Dir an, was Du da gesendet hast. Da ist sicherlich was schief gelaufen)


    Das können unmöglich die Original-Aufnahmen sein!


    Die gesendeten Aufnahmen sind hoffnungslos übersteuert und damit verdorben für weitere Optimierungen.


    Durch die massive Übersteuerung hast Du derartig viele Artefakte in die Aufnahmen gebracht, dass diese nun lauter sind als das, was vielleicht mal leise zu hören war. Jede Übersteuerung bringt massiv zufällige Obertöne in eine Aufnahme, die sich im weiteren wie zusätzliche echte Geräusche in die Aufnahme integrieren.


    Es ist in Zeiten von 32bit nicht mehr nötig, die Aufnahmen vor dem Korrigieren/Editieren in der Lautstärke anzuheben. Alles, was an Quellen da ist, wird auch sinnvoll nachbearbeitet. Egal wie leise es ist! Nur sobald Du eine Aufnahme übersteuerst und dann als 16bit MP3 abspeicherst, entsteht nur noch Datenmüll.


    Es wäre sinnvoller, wenn Du eine Original-Aufnahme reinstellst, bei der Du nichts geändert hast.

    In welchem Audio-Format waren diese Aufnahmen ursprünglich?


    Suche uns einen relevanten Abschnitt von ca. 10-20 Sekunden heraus und exportiere ihn in dem Format, in dem sich das Original befand.


    Oder auch möglich z.b. als FLAC-File exportieren. Hierbei werden keine Verfälschungen durch das Abspeichern entstehen.


    Wenn Du zukünftig weitere Aufnahmen machst, dann nimm einen ZOOM H1 essential Recorder (110 EUR) und setze unbedingt einen Windpüschel Zoom WSU-1 (40 EUR) auf das Mikrofon


    alternativ wäre auch das Zoom F1-SP möglich, aber hier wirds dann langsam teuer >250,oo EUR

    Ist das Echo dann auch in der Aufnahme drin?

    Dann hast du das falsche Input-Device ausgewählt:

    1. Button AUDIO EINRICHTUNG klicken ...
    2. DropDown Menü - AUFNAHMEGERÄT - ....
    3. und dort nimmst Du jetzt versehentlich was mit loopback im Namen.


    Leider sieht man auf deinem Screenshot jetzt nicht die neue Lautstärke in der Spur.


    Und nebenbei: die 24bit der Focusrite haben rein gar nix mit den 24dB in den Pegeleinstellungen zu tun.

    Tippfehler? Du hast Version 2.2.1 geschrieben... Meinst Du vielleicht Version 3.2.1?


    Bei meinem AUDACITY (3.4.2) ist es so, dass ich nur in dem oberen der beiden Felder etwas eingeben muss und sofort springt im Audio der Cursor dorthin. Und spielt ab da, sobald ich mit der LEERZEICHEN Taste das Abspielen starte.


    Ändere ich während des Abspielens die Eingabe, springt er nicht sofort auf neue Positionen. Hierzu müsste man doppelt auf LEERZEICHEN Taste drücken.

    mhmmhmmm....


    ratlos....


    trotzdem hier 5 weitere Tests:



    1.Versuch

    Oberhalb deinerAUDIO-Spur gibt es in AUDACITY vier Dropdown-Menüs...

    Schalte mal das 3.Dropdown (Aufnahme-Kanal) von MONO auf STEREO und teste wieder...

    Möglicherweise kommt das Mikrofon auf dem anderen Kanal an.


    2.Versuch

    zur selben Ursache

    Wechsle auch mal zur anderen INPUT-Buchse in FocusRide


    3.Versuch

    Kabel kaputt?

    Nimm mal ein anderes XLR-Kabel


    4.Versuch

    Mikro kaputt?

    schließ mal was komplett anderes an das FocusRide INPUT an und teste damit. z.b. Gitarre oder Keyboard, etc...


    5.Versuch

    probier mal alles an einem anderen Computer

    Das Audio-Signal kommt definitiv bereits zu leise in den Computer.


    Hast Du im FocusRide mal den Schalter LINE / INST ausprobiert. Ich denke mal, der steht bei Dir auf LINE, muss aber auf INST.

    Und den GAIN Drehregler mal ganz nach rechts drehen. Und der Taster PAD muss unbedingt ausgeschaltet sein.


    Wenn das nix hilft, bitte wieder melden.


    Hast Du am Mikrofon aktuell ein Kabel mit einen XLR Stecker oder einem Klinkenstecker dran? Oder hast versehentlich das Mikrofon-USB-Kabel verwendet?

    Das kann mehrere Gründe haben.


    bitte folgende Tests machen:


    1.

    Die Aufnahme könnte zu leise aufgenommen worden sein. Um das zu prüfen, müsstest Du uns einen Screenshot von AUDACITY nach der Aufnahme hier als Bild reinstellen.


    2.

    Die Wiedergabe-Lautstärke ist zu leise eingestellt. Um das zu prüfen, müsstest Du irgendein You-Tube Video abspielen. Ist das in normaler Lautstärke zu hören?


    3.

    Die Wiedergabe-Lautstärke in AUDACITY ist zu leise eingestellt. Um das zu prüfen, müsstest Du irgendein MP3 ins AUDACITY laden und dann dort abspielen. Ist das in normaler Lautstärke zu hören?


    Schreibe bitte welches Equipment Du für die Aufnahme nutzt.

    Welches...

    • ...Mikrofon?
    • ...Mixer
    • ...USB-Interface?
    • ...Computer?
    • ...Windows?
    • ...AUDACITY


    etc...

    wenn der 6.Test anschlägt könnte es tatsächlich auch am Computer oder an AUDACITY liegen.


    Spannend ist aber auch Deine Information mit dem Rückkanal. Mach mal den Test 6 nochmal, aber entferne das Cinch Kabel vom Computer zum Line 6.

    Bei dem Klangbeispiel könnte es sich auch um eine Rückkopplung handeln.


    Ebenso könnte das UCA222 defekt sein. Hierzu müßtest Du Test 6 mal an einem anderen Computer testen.

    Bin im Aufnehmen von Naturgeräuschen nicht so der Experte... gebe aber trotzdem mal zum besten, was ich weiß:


    1. Der Hochpass-Filter ist eine richtige Entscheidung. Wenn Du ihn auf noch mehr als 80Hz stellen kannst, wäre es noch besser. Vogelgesang liegt eher bei 1000Hz - 8000Hz. Und je mehr tiefe Frequenzen Du Dich abschneiden traust, desto weniger Fremdgeräusche sind in der Aufnahme.


    2. Richtmikrofon ist toll, wenn Du sicher weißt, wo der Vogel sitzt. Da gibt es auch welche mit Parabolspiegel.


    3. Rauschen: Es gibt kein "Bandrauschen" mehr. D.h. was Du da an Rauschen später hörst, war entweder im Wald vorhanden (Bäume, Blätter, etc...) oder kommt vom Vorverstärker im ZOOM. Du kannst die Eingangsempfindlichkeit immer weiter hochdrehen. Damit verstärkst Du dann die realen Geräusche. Der Preis ist aber immer, dass dieser "Vorverstärker" ein Eigenrauschen hat, das ab einer best. Verstärkung zum Problem wird. Hier helfen nur Versuche im Wald. Das gleiche Geräusch mit unterschiedlichen Einstellungen aufnehmen (Werte notieren!!!) und später am Computer bewerten, bis zu welchem Wert eine Verbesserung möglich war und ab welchem Wert eine Verschlimmbesserung eintrat.



    4.Nacharbeiten in AUDACITY:


    Mit dem EFFEKT - EQUALIZER kannst Du Fremdgeräusche nachträglich entfernen. Ob "grafischer EQ" oder "Filterkurven EQ"... kommt beide Male das gleiche heraus. Ist mehr eine Frage wie man es lieber bedient.


    EFFEKT - RAUSCHVERMINDERUNG könnte dich ebenfalls sehr weit bringen. Hierbei trainierst Du zunächst den RAUSCHVERMINDERER mit einer Passage deiner Aufnahme, wo kein Vogel zu hören ist. In einem zweiten Schritt untersucht er dann das gesamte Material und entfernt das was er voher gelernt hat.



    5

    Letzter Schritt bleibt immer der EFFEKT - NORMALISIEREN.

    Das hebt die Vogelstimmen jetzt auf eine Normallautstärke. Jetzt wird deutlich wie gut die Vorarbeiten waren und ob sich das Material für irgendwas verwenden lässt.

    Das hört sich für mich wie ein Kabelproblem oder ein Defekt im analogen Bereich an. Alles Mögliche kann die Ursache sein.

    • Kabelbruch
    • Versehentlich AUDIO-IN mit AUDIO-OUT verwechselt
    • Batterien zu schwach
    • Lötstelle gebrochen bei irgendeiner Buchse
    • eines der Geräte ist defekt



    Die Verkabelung ist bei Dir wahrscheinlich so:

    Gitarre - AudioKabel - Line6 - AudioKabel - UCA222 - USBKabel - Computer - AUDACITY



    Du solltest deshalb schrittweise vorgehen:


    1. Wechsle mal zunächst alle 3 Kabel mit anderen Kabeln aus. Dann Testen.


    2. Wechsle mal alle Batterien aus


    3. Deine Gitarre über das verwendete Kabel direkt an einen Verstärker testen.


    4. Deine Gitarre über das verwendete Kabel direkt an Line6. Über Kopfhörer am Line6 testen


    5. Deine Gitarre über das verwendete Kabel direkt an Line6. Line6 an UCA222 anschließen. Über Kopfhörer am UCCA222 testen


    6. Ein Audio-Gerät, das CinchStecker hat, direkt an UCA222. UCA222 mit Computer verbinden. Mit AUDACITY testen



    Was kommt bei diesem ersten Test raus?

    WASAPI ist die beste Lösung. Von Spotify erreichen die Daten dich ja digital. RealTek ist der korrekte Ausgang. Dort werden alle möglichen Datenströme gemixt (immer noch digital) und dann in ein Audiosignal gewandelt. Genau hier ist der beste Punkt, um die Daten abzugreifen und zu speichern. Das Ziel wäre aber keine MP4 (Video), sondern natürlich eine MP3 (Audio).


    Sowohl Spotify als auch Microsoft als auch der Notebook-Hersteller haben was dagegen, dass Dir das gelingt und bauen mit jedem Update immer neue Hürden ein, um ihre "digitalen Rechte" zu wahren. Also muss man im Internet recherchieren, wie Anderen das Überwinden bei genau so einer Kombination (Spotify-Windows11-DeinNotebook) gelungen ist.

    ich weiß nicht auf alle Fragen eine Antwort, aber...


    2. Ja Du musst nach der Aufnahme von Hand die Daten als AUDIO EXPORTIEREN


    3. Nein! Dies würde bedeuten, dass bei Unterschreiten einer Lautstärkenschwelle die Aufnahme stoppt. Dieses Feature ist für PodCaster gedacht oder, z.b. zur Raumüberwachung.


    Zu Deinem Klangqualitäts-Problem bin ich ratlos. Ich hatte sowas noch nie. z.b. WASAPI nimmt ja gar nicht AUDIO auf, sondern greift direkt die digitalen Daten ab. Da kann es (theoretisch) gar nicht zu einem Klangunterschied kommen. Ich vermute daher das Problem eher in irgendwelchen Treibern.

    Hinweis: Man hat keinen Zugriff auf den Link, den zu in Deiner Anfrage eingefügt hast.


    Tipp: du kannst AUDIO-Dateien auch direkt an deine Posts anfügen:


    1. Kürze den relevanten Teil auf unter 1MB
    2. Verpacke sie einfach in eine ZIP-Datei
    3. Nun als Dateianhänge hochladen


    Um die 1MB Grenze einzuhalten hast Du mehrere Möglichkeiten:


    • Sende ein MP3
    • Kürze das Audio Datei auf den relevanten Bereich.
    • Möglicherweise reicht es MONO statt STEREO senden.
    • Komprimiere das MP3 mit 128kBit statt der 196kBit

    Es ist nicht AUDACITY, das hier Deinen Pegel kappt, sondern wahrscheinlich der AD-Wandler. Der kann die Lautstärke nur bis zu einem gewissen Punkt verarbeiten. Darüber hinaus erzeugt er entweder Fehler oder kappt das Signal.


    Das heißt bei Dir: Irgendwo VOR dem AD-Wandler hebst Du die Lautstärke bereits zu stark an...


    Das Überfordern des AD-Wandlers hat zur Folge, dass die Spitzen abgeschnitten werden. Dies führt zu hörbaren Artefakten in den hohen Frequenzen. Ähnlich dem Effekt einer verzerrten E-Gitarre.


    Dabei ist es nun nicht mehr relevant, ob der AUDACITY Pegel 100% oder nur 80% beträgt. Die Aufnahme ist bereits verloren. Abgekappte Spitzen bleiben verzerrt, auch wenn die Aufnahme nachträglich z.b. auf 50% reduziert würde. Du hast dann gewissermaßen eine perfekt ausgesteuerte Aufnahme eines verzerrten Eingangssignals.

    Leider schreibst Du gar nix über die Hardware, die Du benutzt. Vielleicht kannst Du hier noch was nachreichen?



    Im Zeitalter der digitalen Aufnahme ist es nicht mehr nötig, das Signal bis an das Maximum auszureizen. Im Gegenteil, es ist sogar schädlich für den Sound.


    Das Signal Deines Plattenspielers kommt so wie es ist: Mit Sound und mit Störgeräuschen. Dieses Signal zu verstärken hieße ebenfalls die Störgeräusche mit zu verstärken.


    Auf dem Weg vom Plattenspieler zum AUDACITY ist alles bereits digital. Hier entstehen also keine Störgeräusche mehr. Also auch hier kein Grund die Lautstärke anzuheben.


    Das Überfordern des AD-Wandlers hat zur Folge, dass die Spitzen abgeschnitten werden. Dies führt zu hörbaren Artefakten in den hohen Frequenzen. Ähnlich dem Effekt einer verzerrten E-Gitarre.


    ALSO:


    Runter mit der Lautstärke!


    Bei einem 16bit AD-Wandler peilst Du bitte -10dB als durchschnittlichen Spitzenpegel an. (AUDACITY Spur nur ca. halb gefüllt) Damit hast du etwas Luft für noch höhere Spitzen. In der Qualität verlierst Du damit nur 1bit. Es bleiben also 14bit für die Aufnahme-Qualität... Halb so gut wie CD-Qualität. Das ist ein Kompromiss.


    Bei einem 24bit Wandler könntest Du -20dB oder auch -30dB anpeilen. (AUDACITY Spur nur ca. 1/8 gefüllt). So machen es die Profis. In der Qualität verlierst Du damit 3bit. Es bleiben also 20bit für die Aufnahme-Qualität... Das ist 32 mal so gut wie CD-Qualität.


    Abschließend korrigiert man nach der Aufnahme diesen Sicherheits-Headroom mit dem Effekt NORMALISIEREN. Er hebt den Pegel wieder auf -3dB an und damit auf die normierte Standard-CD-Lautstärke. Dabei sucht er selbständig nach der max. Spitze in der Aufnahme.


    Wie du siehst, gibt es gute Gründe bei Aufnahmen mit einem 24bit-Wandler zu arbeiten. Wer AUDIO herstellt oder weiterverarbeitet sollte immer mit einem besseren Equipment arbeiten, als der Endnutzer, der nur "anhört".