Posts by Midimaster

    Du musst in einem ersten Schritt die MIDI-Spur erst in eine Audio-Spur wandeln.


    Dazu schaltest du alle Spuren stumm außer der MIDI -Spur


    Jetzt startest Du eine Aufnahme. Das MIDI-Material wird abgespielt und dadurch gleich wieder aufgenommen. Jetzt aber eben als AUDIO. Du musst das Lied komplett durchlaufen lassen.


    Es funktioniert dann, wenn Du beobachten kannst, wie eine neue AUDIO-Spur sich mit Daten füllt. Bliebt diese Spur leer, dann hast Du die Recordingquelle (2.Dropdown) falsch ausgewählt. Stoppe dann die Aufnahme, probiere dort einen anderen Eintrag und beginne die Aufnahme von vorne.


    Anschließend kannst Du die MIDI-Spur stumm schalten. du brauchst sie nicht mehr. Schalte Deine Gesangsspur wieder ein.

    Als nächsten Schritt musst Du jetzt das Lautstärkenverhältnis zwischen Deiner Stimme und der Audiospur optimieren.


    Dann erfolgt der endgültige Mix aller 3 Spuren zu STEREO. Gehe dazu in MENÜ-SPUREN-MIX-MISCHEN+RENDERN. Du kannst nur dann eine MP3 erzeugen, wenn nur noch eine Stereo-Spur übrig ist.


    Als letzten Schritt exportierst Du dann diese STEREO-Spur wie gewohnt als MP3


    Fertig

    seltsam, seltsam....


    möglicherweise ProjektDateien-Problem

    probier mal dies: statt das Projekt zu speichern, exportiere mal die Aufnahme als OGG oder WAV unter anderem Namen in ein anderes Verzeichnis. Dann schließe AUDACITY. Dann öffne eine leeres AUDACITY und öffne dort die WAV-Datei ohne das alte Projekt dabei zu tangieren. Geht es jetzt?


    wenn nein...

    Probier mal das: leeres neues AUDACITY öffnen. Dann MENÜ-ERZEUGEN STILLE. Dort als Zeit 30min eingeben. Geht das? Ist die Spur länger als 17min? Wenn ja...

    Dann in der 30min-Spur bei 16:40:00 so ca 3 Minuten mit der Maus markieren und jetzt Aufnahme starten. Geht das? Was passiert?


    Dann probier auch noch das im selben Fenster: Die OGG-Datei in dieses Fenster importieren. Nun hast du 4 Spuren. 2xSTILLE, 2xDEINE. Nun wieder in der STILLE was bei 16:40:00 markieren und Aufnahme starten. Was passiert?

    das eine ist ein 50Hz-Brummen vom Stromnetz. Nee... ich verbessere mich nochmal... das sind 100Hz seltsam!!!


    Entweder ist es schon auf der Kassette drauf. Dann viel Glück mit einem Grafischen EQ bei 100Hz.

    Oder es entsteht erst beim Anschließen an den Computer. Beide Geräte sollten an der gleichen 3fach-Steckdose angeschlossen sein. oder noch besser der Kassettenplayer auf Batterie laufen statt mit einem Netzteil.

    Das zweite ab der Mitte ist ein Artifakt-Ergebnis von zwei fast gleichen Störgeräuschen. Weil sie nicht ganz die gleiche Frequenz haben, treten so Schwebungseffekte auf. Kann die Aufnahme möglicherweise damals mit Dolby oder so einem ähnlichen Verfahren aufgenommen worden sein? Da kenne ich mich zu wenig aus....


    Was ist es denn für ein Abspielgerät?


    Da gibt es übrigens Spezialsoftware zum Restaurieren von Kassetten: https://www.izotope.com/en/products/rx.html

    Was meinst du mit "weitere Informationen"?


    gar nicht so schlecht geworden... Da ist kein neues "Echo". Dieses Nachlaufen der Obertöne ist auch schon im unbehandelten Teil zu hören. Durch die Rauschunterdrückung tritt es nur deutlicher hervor.


    Bei deinem neuen Teststück hätten jetzt . z.b. auch schon -12dB gereicht. Das "Rauschen" ist hier nun auch anders als im 1. Beispiel.


    Hier helfen Dir nur Experimente mit unterschiedlichen Parametern.


    Hast Du schon den Grafischen Equalizer als einen zweiten Schritt probiert? Ziehe dort die Regler für 2.0kHz, 2.5kHz, 3.15kHz und 4kHz ganz nach unten. Hörbeispiel im Anhang.

    Ist das das erste Roh-Material? Oder hast Du das schon nachbearbeitet?


    Wenn es das Rohmaterial ist:

    Grundsätzlich ist deine Aufnahme-Lautstärke in AUDACITY zu hoch. bei 10dB weniger könntest Du intensiver nachbearbeiten.


    Jetzt lässt Du am besten den Effekt "Rauschverminderung" darüber laufen.

    1. Makiere zunächst nur einen Ausschnitt mit Störgeräusch.
    2. Nun rufe Rauschverminderung zum ersten Mal auf
    3. Dort klickst Du jetzt auf Rauschprofil ermitteln.
    4. Dann markierst Du die gesamte Aufnahme
    5. Nun rufe Rauschverminderung zum zweiten Mal auf
    6. Rauschverminderung -20db
    7. Empfindlichkeit: 6
    8. Glättung 3
    9. Häkchen bei Vermindern
    10. Dann OK klicken

    Ich hänge dir Dein gewandeltes Test-Mp3 als ZIP wieder dran

    Das "Hauptspeichern" in AUDACITY ist tatsächlich das "Exportieren". Das sog. Projekt-Speichern am Ende ist nur spannend, wenn Du mit der Datenbearbeitung in AUDACITY noch nicht fertig warst und am nächsten Tag dein Projekt fortsetzen willst. Ist ein Projekt für dich beendet, macht es keinen Sinn mehr die Projekt-Datei zu speichern. Ich verneine meistens die Schlußfrage von AUDACITY "Projekt speichern".


    Das Exportieren als FLAC oder OGG ist nur bei Mehrspuhraufnahmen jenseits von Stereo notwendig. z.b. wenn Bands 8 Spuren aufnehmen und jede Spur ein einzelnen Instrument enthält. Würde man hier als MP3 speichern, werden alle 8 Spuren zu einer Stereospur zusammengemischt. die Folge wäre, dass beim nächsten "Öffnen", die 8 Instrumente nicht mehr einzeln zur Verfügung stehen sondern nur gleichzeitig gemeinsam bearbeitet werden können. Für Deine Kassetten-Digitalisierung ist FLAC oder OGG ohne Nutzen.


    Wenn Du in einem langen AUDACITY-Audio mit der Maus einen Teil markierst, kannst Du ihn anschließend mit STRG+X herausschneiden. Jetzt klickst Du in den leeren Bildschirm unterhalb Deiner Spur und drückt dann STRG+V . Das Ausgeschnittene wird nun als eine neue Stereospur angelegt. Jetzt unmittelbar im Menü "DATEI- EXPORTIEREN - AUSGEWÄHLTES AUDIO EXPORTIEREN" auswählen. Nun wird nur dieser Ausschnitt als alleinstehende MP3-Datei exportiert.


    Hier noch mal Schritt für Schritt:

    1. Im Audiomaterial mit der Maus einen Teil markieren
    2. Anschließend mit STRG+X herausschneiden
    3. Jetzt klickst Du in den leeren Bildschirm unterhalb Deiner Spur
    4. Drücke dann STRG+V . Das Ausgeschnittene wird nun als eine neue Stereospur angelegt.
    5. Jetzt ist der beste Zeitpunkt um die Laustärke perfekt zu machen:
    6. im Menü "EFFEKT - NORMALISIEREN - OK"
    7. Jetzt unmittelbar im Menü "DATEI- EXPORTIEREN - AUSGEWÄHLTES AUDIO EXPORTIEREN" auswählen.
    8. Audioformat auswählen
    9. Dateiname vergeben, etc..
    10. Nun wird nur dieser Ausschnitt als alleinstehende MP3-Datei exportiert.
    11. Fertig!

    im einen Bild bei Pegel?


    im anderen bild den Regler mal ganz nach links?


    bei weitere Soundeinstellungen?


    und natürlich immer testen, ob's was gebracht hat...


    Derzeit hört man auch viel Kritik an der aktuellen Version 2.4. Die arbeiten bereits an der 3.0


    ich arbeite nur mit der 2.3.3. Die ist so extrem stabil. Soll aber nicht heißen, dass da dein Fehler nicht auch auftauchen würde.


    Weitere Tipps hab ich dann leider auch nicht mehr. vielleicht kommt ja noch was von jemand anderem. Gibt es vielleicht eine Shure-Forum für dein Mikrofon? Oft kann man dort nach Tippps fragen


    und... natürlich ganz wichtig...


    das englische Audacity forum. da ist deutlich mehr los als hier.


    https://forum.audacityteam.org/


    Die Suchanfrage dort nach dem Suchbegriff Shure Motiv MV 51 führt allerdings auch zu 0 Ergebnissen.

    Ist das mittlere Bild ein Screenshot von einem Moment, wo es verzerrt klingt? Die Aussteuerung ist dort echt vorbildlich! Wenn die verzerrten Aufnahmen ebenso aussehen, ist es eindeutig nicht ein Einstellfehler von Dir, sondern ein Problem von WINDOWS. Dass es in MAGIX nicht auftaucht, würde auch für diese These sprechen. MAGIX nutzt USB-Audio-Devices direkt und nicht via Windows.


    Suche mal die "Verbesserungen" bei zusätzliche Geräteeigenschaften und/oder Audiogeräte verwalten. Das scheint bei jedem wo anders aufzutauchen.


    In der Bedienungsanleitung vom Shure Motiv MV 51 steht auch was über die Verzerrungen. Angeblich lässt sich bereits am Mikrofon der GAIN regeln. Schon probiert?


    Man könnte auch mal versuchen den Audio-Host zu ändern. Das wäre das erste Dropdown in AUDACITY, z.b. weg von WASAPI zu einem anderen Treiber: MME


    Welche AUDACITY version ist es denn?

    Das könnte mehrere Ursache haben:


    Wie weit hast Du denn die Aufnahme-Laustärke in AUACITY hochgeregelt? Wie weit schlägt den in den Spuren das blaue Audiomaterial nach oben und unten aus? Links vor der Spur gibt es dazu eine Skala. Mehr als 0.5 dürfen es nicht sein! Besser nur bis 0.25!


    Was hast du denn im 2. Dropdown-Menü als Recording-Quelle ausgewählt?



    Das könnte es aber auch sein...

    Bekommst Du die Lautstärke nicht mit dem AUDACITY Recording-Regler hin?

    Meines Wissens nach pfuscht Windows in die Lautstärkenregelung von USB-Mikrofonen. Dies soll angeblich ein "Feature" sein, dass Laien hilft immer die richtige (zu hohe) Laustärke für das Übertragen per Skype, etc. zur Verfügung zu haben.


    Dazu dreht Windows laufend die Lautstärke umso höher, je leiser Du ins Mikrofon sprichst. Auch fügt es bisweilen Effekte wie Hall, etc. zu. Sehr ärgerlich!!!


    Als Sprecher möchtest Du aber, dass die Lautstärke so bleibt, wie sie einmal eingestellt ist. Also musst Du dieses Feature abschalten.


    1. rechts unten in Window befindet sich das Lautsprecher-Symbol
    2. ein rechter Mausklick öffnet ein Menü
    3. dort auf Soundeinstellungen öffnen
    4. dort rechte Seite nach Eingabe suchen
    5. dort gibt es jetzt sowas wie Verbesserung
    6. den ganzen Quatsch dort deaktivieren

    Zunächst würde ich mal prüfen, ob denn überhaupt beide Seiten L+R am UFO gleich laut ankommen. Es könnte das Kabel vom Plattenspieler zum UFO defekt sein, es könnte aber auch die Nadel falsch abtasten. Der Phono-CInch lässt sich auf die beiden anderen Cinch umlenken und dann kann man dies mit einer Stereo-Anlage testen.


    vom UFO gehst du sicherlich per USB zum Computer weiter. Hier sind Kabelprobleme ziemlich ausgeschlossen, aber man weiß nie. Das UFO-USB-Kabel lässt sich aber nicht abziehen, oder?


    als nächstes würde ich mal den Umschalter Phone Chinch auf Audio-Chinch rütteln. Möglicherweise hast Du hier den Hänger.


    Außerdem gibt es ein Behringer-Forum. Möglicherweise hatte schon jemand das gleiche Problem und dann ist es dort bekannt: https://community.musictribe.com/


    wie verhält sich den das UFO mit der original Behringer Software?


    Außerdem könnte jemand im Thomann-Forum was dazu wissen.



    Als letzte Möglichkeit bietet sich natürlich an das Recording-Signal nach der Aufnahme hochzuziehen. Klappt natürlich nur, wenn die einzelnen Seiten "brauchbar klingen". Wie stark schlagen denn die beiden Signalhälften aus? Der Effekt "Normalisieren" mit getrennter Berechnung von L+R erledigt das in einem Schritt.


    Du sagtst, die eine Seite klingt "seltsam"? Möglicherweise kann ein Experte schon an de Verfälschung hören, was da schief läuft.

    Die isolierten Störgeräusche löscht du tatsächlich so, dass Du vor und nach dem Geräusch eine "Stille" suchst. Nur dort kann man schneiden, ohne einen Knackser zu riskieren.


    Mal eine ganze laienhafte Erklärung:

    die Knackser entstehen weil Du eine Audio-Welle nicht extakt im Nulldurchgang erwischt und dann das "letzte" Sample einen Wert von z.b. +0.5 hat. Hat nun das erste Sample nach dem Schnitt einen negativen Wert z.b. -0.5, dann entsteht ein heftiger Wechsel der sich als "Stromschlag" von fast 1V auf den Lautsprechern auswirkt.


    Besser als schneiden wäre also die Laustärke einer solchen Stelle herunterzuziehen und nachher wieder hochzuziehen. Hiebei riskierst Du nichts. Die Werte sinken kontinuierlich ab. In der mitte einer solchen Stelle sind die Werte niedrig, dass nun sogar ein Schnitt zu kaum mehr als 0.1V führt, was den Knackser

    kaum hötbar macht.


    Nachteil des Ausblenden/Einblenden ist, dass man hierfür schon weit vor dem "ähm" anfangen muss und es auch Zeit benötigt bis man wieder hochfährt. Das zieht das Audiomaterial vor und nach dem "ähm" in Mitleidenschaft.


    Meine Vorgehensweise:


    Ich stelle in einer hohen Zoomstufe genau den Bereich des "ähm" fest, markiere sie und wähle nun "Erzeugen -Stille". Anschließend markiere ich den Bereich 200msec vor der Stille und wähle "Effekt-Ausblnden". Anschließend wähle ich 200msec nach der Stille und wähle "Effekt-Einblenden".


    Möglicherweise genügen an manchen Stelle auch 100msec oder 50msec, wenn durch die Aktion das bleibende Audiomaterial zu sehr in Mitleidenschaft geraten würde.


    Ich bevorzuge diese endgültige Methode des echten Ausblenden/Stille/Einblenden. Es gibt aber auch viele, die das Eliminieren mit dem Werkzeug "Hüllkurvenwerkzeug" (im Werkzeugkasten: obere Reihe, zweites von links) machen. Hier kann man die Lautstärke direkt in das Audiomaterial malen und dank verschiebbarer "Vektor-Punkte" auch solange herumexperimentieren, bis die "ähm"-Stelle perfekt getroffen ist.


    So geht es:

    1. Umschalten auf Hüllkurvenwerkzeug
    2. Jetzt mit der Maus 3 Vektorpunkte in der Nähe des "ähm" erzeugen.
    3. Dabei darauf achten, das die Maus möglichst exakt auf den Übergang von grau auf blau klickt.
    4. Jetzt den mittleren Punkt Richtung Nulllinie (mitte) ziehen.
    5. Fertig ist ein perfektes Ausblenden-Stille-Einblenden
    6. Jetzt kann man die 3 Punkte so oft wie man will nach links oder rechts verschieben, bis genau der gewünschte zeitliche Bereich abgedeckt ist.

    Ja klar geht das....

    Audacity kriegt das hin. Allerdings weiß ich nicht, ob sich die zwei USB-Mikros so konfigurieren lassen, dass eines ausschließlich auf dem linken Kanal und eines auf dem rechten Kanal konfiguriert werden kann.


    Ist das eingehende Signal z.b. ein gemeinsames Stereo-In-USB-Interface z.b. von einem Mischpult... Dann ist das immer so, dass ein Kanal auf L und ein Kanal auf R reinkommt.


    Die beiden Spuren entstehen bei der Aufnahme zunächst als gekoppeltes, gemeinsames STEREO-Signal. Doch man kann anschließend nach der Aufnahme die beiden Unterspuren R und L in zwei völlig unabhängige MONO-Spuren zerlegen. Jetzt ist es möglich jeder Spuren eine neue Position im STEREO-Bild zuzuweisen, bevor aus dem ganzen dann wieder eine MP3-Datei geschrieben wird.

    sehr schöne übersetzung. Danke!


    Aus meiner Praxis möchte ich noch folgende Ergänzungen hinzufügen:


    Die Latenz ist hinreichend gut eingestellt, wenn weniger als 30msec Differenz zwischen den beiden Signalen übrig bleibt. 10msec=250cm. Das ist der Abstand, den Musiker im sehr kleinen Proberaum sowieso haben. 30msec wären also 7.50m, was auf großen Bühnen oder im Studio durchaus vorkommt. Natürliche Musik kennt also sowieso schon Latenz.


    Der Ratschlag beim Latenztest alle nicht benötigten anderen Programme abzuschalten führt zu einer Latenzzeit die später bei der Aufnahme dann doch wieder eine andere ist. Richtig genommen sollte man auch für die Aufnahmen den bei der Latenztestung verwendeten Computerzustand immer wieder herstellen. In der Praxis heißt das alle Programme ausschalten. Auch die "schlummernde" Office-Anwendung wirklich schließen. Keine "Wartungsarbeiten" an der Festplatte während der Aufnahme erlauben.


    Windows ist eine unberechenbare Diva, wenn es um Latenzen geht. Die Latenz kann je nach Tageslaune schwanken und kann aber auch urplötzlich mitten in einer Aufnahme um 100msec größer werden. Daher gilt: einen Computer mit einem Chip mit mind. 4 Prozessorkernen verwenden. Windows 10 ist deutlich besser als Win-7. Die Verwendung eines USB-Interfaces ist deutlich sicherer als die alten Audio-In-eingänge hinten am Computer zu benutzen.


    Noch ein Tipp, der vom Filmen kommt: die Klappe.

    Am Anfang der ersten Aufnahmespur setzte ich 5 Metronomschläge. "1-2-3-4-1". dann eine Pause, dann der Liedbeginn.

    Jeder weitere Musiker wird nun diesen Vorzähler hören und soll auf den 5.Schlag auf seinem Instrument einen sehr kurzen Ton spielen oder auf das Mikro klopfen. Später kann man dann (hoffentlich) sehen, dass dieser Schlag exakt senkrecht unter dem letzten Schlag des Vorzählers steht. Wenn nicht hat entweder die Latenzeinstellung nicht gestimmt... oder der Musiker den Punkt nicht getroffen. grins). Jedenfalls hat man so eine gute Marke, um die Spuren nachträglich auszurichten. Dies funktioniert vor allem sehr gut, wenn die Aufnahme durch die Einspielung mehrerer Computer erfolgt. In Corona-Zeiten nehmen ja viele jetzt im Homeoffice auf und senden dann ihre Spur an den Master.

    sorry... ich bin so blöd!!! das hatte ich übersehen.


    Hast Du denn auf der Rückseite des Plattenspielers auf LINE umgestellt?


    Verwendest Du das Original-USB-Kabel vom Plattenspieler? Der Plattenspieler hat noch das alte USB 1.1 Kabel.