Posts by Midimaster

    Der Tipp von chwachsmuth ist total wichtig: Zoome wirklich mal in AUDACITY in solche Stellen hinein und prüfe, ob sich das Bild nicht vielleicht doch noch ändert. Es könnte durchaus sein, dass solche "flachen" Stellen zufällige Darstellungen sind, die nicht die Audio-Realität widerspiegeln.



    ... an der Grafikauflösung liegt es nicht... Der rote Kreis hat z.b. eine deutlich bessere Auflösung.


    Wenn alle drei Sachen (AUDACITY Recording + Screenshot + Kreis malen) am selben Monitor gemacht wurden, muss es sich um einen Fehler handeln.


    Entweder ist es ein Darstellungsfehler...

    - zufällige gleiche Höhe zweier Samples

    - Zoom-Artifakt

    - AUDACITY könnte die Ursache sein

    - die Grafikkarte könnte die Ursache sein


    oder es ist ein Sample-Fehler...

    - d.h. die Auflösung des Audiomaterials ist wirklich nur z.b. 210Hz statt 21050Hz

    - oder das ursprüngliche Recording wurde bei einer Nachbearbeitung zerstört


    In Deinem ersten Post hatte sich das aber nicht so grob dargestellt. Erst jetzt im zweiten Bild sieht man, was Du meinst.


    Dazu weitere Fragen:


    1. Zeigt der Screenshot ein bereits nach bearbeitetes Audio?

    2. Wenn ja, hast Du noch das Roh-Material?

    3. Kannst Du bitte beide relevanten Abschnitte (ca. 10sec) als gezipptes MP3 hier posten?

    MIDI ist das völlig falsche Interface! Du suchst scheinbar bei "MIDI-GERÄTE". Das ist total falsch


    Du musst bei "AUFNAHME" suchen. Dort gibt es was das heißt so ähnlich wie "LCD-TV High Definition Audio Device (loopback)". oder "Speakers (Realtek(R)Audio)" Die genaue Bezeichnung hängt davon ab, ob es ein Notebook oder ein Tower-PC ist.


    Großer Button AUDIO SETUP (der mit dem Lautsprecher)


    Dann bei RECORDING DEVICE mal nachsehen, was ausgewählt ist, bzw. einen anderen Eintrag wählen



    Wenn als HOST WASAPI ausgewählt ist, lässt sich die Aufnahme-Lautstärke nicht regeln, denn sie wird durch WASAPI bereits perfekt vorgewählt (digital)

    Wenn nötig kann man anschließend die Spur ja nachbearbeiten.

    Du hast wahrscheinlich das falsche Ausgabe-Ziel eingestellt.


    Großer Button AUDIO SETUP (der mit dem Lautsprecher)


    Dann bei PLAYBACK DEVICE mal nachsehen, was ausgewählt ist, bzw. einen anderen Eintrag wählen

    Das ist ein typischer Anwendungsbereich des Notch-Filters (Kerbfilter). Herbei kann eine bestimme Frequenz nahezu entfernt werden. Für die stehende Lok ideal.


    Um welche Frequenz es sich handelt, erfährst Du, wenn Du die Audio-Spur in die Spektrogramm-Darstellung umschaltest.


    Schwieriger wird es, wenn diese Frequenz in der Tonhöhe schwankt.


    Du kannst hier einen kurzen Abschnitt (5sek) als ZIP hochladen, dann können wir ja mal experimentieren.

    Sende doch mal so eine betroffene MP3-Datei...


    Oder noch besser... bitte die Vorhörerin die Datei zu senden, die betroffen ist.


    Wie versendet Ihr die Dateien? Irgendwie gezippt? Oder direkt als Anhang einer E-mail? Möglicherweise passiert hierbei etwas.


    Eine WAV-Datei besteht aus einem 44 Bytes Header mit harmlosesten Infos . Danach folgt bereits das reine Sample-Material. Hier kann es zu keinen Lautstärke-Änderungen kommen, es sei denn die Sample-Werte sind wirklich plötzlich niedriger.


    Noch eine Idee:

    Vielleicht "clippen" Deine Aufnahmen. d.h. einzelne Sample-Values sind größer als 32000. Wenn nun das Abspielprogramm sowas bewältigen soll, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder als 32000 interpretieren, dann gäbe es eine Verzerrung. Oder als Überlauf interpretieren. Dann würde es klingen, als wäre die Lautstärke plötzlich sehr klein. Allerdings würde sowas nur für Sekundenbruchteile auftreten.

    Über Fehler im AUDACITY zu schimpfen ist durchaus erlaubt im Forum hier. Es bringt nur wenig, einen Fehler hier zu melden, denn alle Verantwortlichen findet man ausschließlich im englischen Forum.


    Dort wäre Deine Fehlermeldung auch wirklich wichtig. Denn, egal, ob es nur auf wenigen Rechner auftritt... das Entwicklerteam sollte unbedingt der Ursache auf den Grund gehen. Aber ohne Fehlermeldung wissen die ja nix davon.


    Da fällt mir noch was ein:


    Hast Du schon mal versucht, die Eingabe der Nachkommastellen mit dem Komma zu machen statt mit dem Punkt?

    Schreibe uns zunächst mal, welche Parameter Du für das Abspeichern in AUDACITY gewählt hast:


    Für MP3 wählst Du Projektrate: 44.100Hz. Dies ist das kompatibelste Format.


    Dann ist spannend, ob es sich bei den Ausfällen um wirklich die gleiche Datei handelt? Soll heißen: Bekamen die vom Auftraggeber wirklich das gleiche File? Oder hat der Auftraggeber beim Einbetten möglicherweise etwas bei diesen Leuten anders gemacht.


    Du schreibst, Deine Audio-Dateien werden eingebettet. Wie geschieht das? In ein Video? Mehrere Sprachvarianten in das gleiche Video? Oder verschiedene Videos? Dehnen die dann noch die Zeit? Bearbeitet der Auftraggeber die Audios in seinem Video nachträglich vielleicht noch ein wenig?


    Ich würde den Fehler eher beim Auftraggeber vermuten. Hat das Video-Programm Dein Audio mal eingebettet, speichert es dies sowieso in seinem eigenen Format.


    Testet bei den Teilnehmern, die Probleme haben mal, ob sie auch mit Videos anderer Sprachen dieselben Probleme haben. Ist es vielleicht ein STEREO/MONO Problem? Verarbeitet der Auftraggeber Originalton und Übersetzung als LINKS/RECHTS und die User drehen nur den Balance-Regler in die falsche Richtung?


    Gibt es noch einen weiteren Übersetzer? Hat dessen Material ähnliche Probleme?

    Nee, hat er nicht... ihr könnt mal in das englische Forum wechseln. Vielleicht gibt es dort bereits ähnliche Meldungen. Nur dort trefft ihr auf Entwickler von AUDACITY. Ich bin auch nur ein einfacher User.


    Das deutsche Forum kann leider keine Fehlermeldungen bearbeiten. Hier helfen User nur anderen Usern bei Bedienungsfragen.

    Die Darstellung ist definitiv völlig normal! Die grafische Darstellung kann sowieso immer nur einen symbolischen Charakter haben, wenn mehr als 1 Sekunde Audio auf dem Bildschirm dargestellt wird. Das Software-Team muss bei größeren Ausschnitten entscheiden, welcher Wert in die optische Darstellung fließen soll. Dabei wird gerne der "lauteste peek" verwendet. Damit lässt sich am besten beurteilen, ob die Aufnahme übersteuert war, wie es bei Dir z.b. in 20:12 passiert ist.


    Du stellst 3 Minuten Audio dar und der Bildschirm hat 1920 Pixel Breite. 3 Minuten sind aber 180 Sekunden und das sind 8.6 Mio Sample-Values. Es kann also aus jeweils 4500 Samples (=0.1sec) immer nur eines beispielhaft ausgewählt werden um einen Strich zu malen. 4.500 x 1.920 = 8.600.000


    Tatsächlich ändert das ZOOMEN die Darstellung laufend, doch es bleiben immer Striche und es werden keine Wellen daraus. Wir nehmen ja digital auf, und da gibt es nur einzelne Messpunkte und nie analoge Wellen.

    mhmmm....

    wir nehmen mal an, das Projekt heißt "test".


    dann erwartet das alte AUDACITY auf windows folgendes:


    dort wo die Projekt-Datei test.aup liegt, dort befindet sich auch der ordner test_data

    Direkt in diesem Ordner test_data müsste jetzt ein Ordner e08 sein

    Direkt in diesem Ordner e08 müsste ein weiterer Ordner d08 sein

    In diesem Ordner d08 müssen jetzt eine ganze Anzahl *.au Dateien sein


    Wenn hier beim Mac irgendwelche Zwischenordner entstanden sind, kannst du sicherlich versuchen die korrekte Reihenfolge am Windows-Rechner wieder herzustellen. Natürlich legst Du dabei in einem neu zu schaffendem Verzeichnis Kopien der Original-Dateien an.


    Also neuer Ordner rettung

    In rettung kommt jetzt die test.aup

    In rettung wird jetzt ein neuer Ordner test_data angelegt

    In rettung/test_data wird jetzt ein neuer Ordner e08 angelegt

    In rettung/test_data/e08 wird jetzt ein neuer Ordner d08 angelegt

    In rettung/test_data/e08/d08 kommen alle Dateien mit der Endung au


    Danach doppelklickst du mal auf die test.aup In rettung.


    Mal sehen was AUDACITY jetzt dazu sagt.


    Du kannst die AUP-Datei auch mit einem Text-Editor anzeigen. Darin ist in Klartext zu lesen, wie und wo AUDACITY dieses Project abgelegt hat.


    z.b. mein Beispiel test.aup sieht so aus:


    Die Audio-Daten sollten generell nicht nur als Projekt-Datei abgespeichert werden.


    Zusätzlich wird immer der Export in einem zweiten Format empfohlen. Durch die Verwendung von WAV oder MP3 kannst Du sicherstellen, dass die Daten auch in späteren Version verwendet werden können oder sich in andere Programme importieren lassen.


    Bei diesem Export werden nur Gesamtspuren gesichert. D.h. hatte eine Spur viele einzelne Teilbereiche ist sie nachher eine einzige lange Spur. Die Löcher zwischen den Abschnitten sind dann mit STILLE aufgefüllt. Du bekommst also nie 100% des Originalzustandes wiederhergestellt, aber das Audiomaterial ist zu 100% vorhanden. Du verlierst auch Spur-Bezeichnungen und Marken, sowie Textspuren, etc... Das ganze ist also eher als Rettung für den Super-Gau gedacht.



    Ich habe leider keinerlei Erfahrung inwieweit sich sehr alte Projekt-Dateien in 3.3.3 importieren lassen. Hier würde ich raten, die englische AUDACITY Seite zu kontaktieren. dort findest Du auch direkt die Entwickler.


    Vor jedem Experiment mit der Konvertierung solltest du auf jeden Fall eine Kopie der alten Projekt-Datei in eine ZIP-Datei sichern. Für den Fall dass 3.3.3 dir die Projekt-Datei zerhackstückelt, kann Du dann mit dieser Sicherungkopie einen neuen Versuch wagen.


    Was war denn die genaue Fehlermeldung beim Öffnen der alten Projekt-Datei?

    Mmmhmm. spärliche Fehlerbeschreibung....


    also was ich in dem Bild sehe sind 10 Minuten mit Text. Dass die so sehr zusammengeschoben sind hat keine Auswirkungen auf die Tonqualität, sondern ist rein optisch im Fenster.


    Mit dem LUPE Symbol bekommst Du sie wieder breiter dargestellt.


    Wahrscheinlich hast Du eine endlos lange Musik hinzugefügt gehabt, so dass AUDACITY die Darstellung im Fenster ändern mußte, damit alles drauf passt.


    Jetzt ist leider von Musik nix mehr zu sehen.



    Was Du mit "...und passt überhaupt nicht mehr zur Musik..." meinst ist jetzt natürlich schwer nachzuvollziehen, wo die Musik weg ist.


    Meinst Du die Lautstärken, oder was anderes? Was hatte Dich gestört? Versuch mal das ganze Problem genauer zu beschreiben.

    ja klar! Das ist total wichtig. Bei professionellen Aufnahmen muss am Ende der MasterMix immer auf die offizielle "Radiosender-Lautstärke" gebracht werden. Diesen letzten Schritt nennt man NORMALISIEREN und diese Feature hast Du natürlich auch in AUDACITY zur Verfügung.


    So geht es:

    Eine Song in AUDACITY laden.

    Den gesamten Track markieren und dann auf ...

    MENÜ - EFEKTE - NORMALISIEREN

    ...gehen.

    Dort einfach die -3dB betätigen. Danach den Song wieder exportieren. Nun hat er eine genormte Laustärke


    Ich hoffe mal, du hast die Songs noch einzeln vorliegen... Jeder Song muss einzeln normalisiert werden. Hättest Du aus den Songs einen stundenlangen Gesamt-Track gemacht, würde das Werkzeug NORMALISIREN versagen.

    Mhhmm.... können mehrere Ursachen sein.


    Bitte sende einen 10-Sekunden Schnippsel von der Aufnahme. Als ZIP-Datei verpackt ist das im Anhang eines Post möglich.


    Ich rste mal so ins Blaue:


    A.

    Der Clicktrack ist im Zimmer zu hören, das Mikrofon nimmt ihn auf und das hörst Du auf der Spur 2.


    B.

    Der ClickTrack wird im Behringer versehentlich zum OUT durchgeschleift


    C.

    DAs "Aufnahme-Gerät" im AUDACITY ist falsch eingestellt, z.b. irgendwas mit "loopback" im Namen


    zur Entscheidung müßte man hören wie laut der Click in Spur 2 noch zu hören ist.

    Du hast 2 Möglichkeiten


    beides würdest Du zum Erlernen bitte erst mal mit 3-4 Dateien üben!


    Die Bequeme

    Du arbeitest gar nicht mit AUDACITY, sonder suchst Dir ein Programm mit dem man Playlists erstellen kann. (z.b. VLC Media Player). Dort muss man dann die 100 Datei-Namen in die Liste reinziehen. Ebenso würde eine "PLING"-Audio-Datei einfach immer wieder mehrfach zwischen die einzelnen Zeilen hereingezogen. Die PlayList lässt sich dann sogar noch sortieren. Am Ende spielst Du die Playlist ab und startest gleichzeitig ein Aufnahme in AUDACITY. Jetzt entsteht die entgültige große Audio-Datei. Die wird exportiert.!!! Nicht nur "Projekt speichern"!!!


    Die Langwierige

    1. Hierbei öffnest Du die erste Audio-Datei mit AUDACITY
    2. Dann importierst Du die Pling-Datei in AUDACITY.
    3. Nun importierst Du die nächste (der 100) Audio-Datei in AUDACITY. Jetzt stehen 3 STEREO-Zeilen untereinander.
    4. Jetzt markierst Du die Pling-Spur, dann STRG+C(Kopieren),
    5. dann klickst Du in der ersten Spur an das Ende dieser Spur,
    6. dann STRG+V (Einfügen).
    7. Jetzt markierst Du die zweite Spur,
    8. dann STRG+C,
    9. dann klickst Du in der ersten Spur an das neue Ende dieser Spur,
    10. dann STRG+V.
    11. Abschließend löscht Du Spur 3
    12. Das Zwischenergebnis bitte gelegentlich exportiern!!!
    13. Nun beginnt die Prozedur wieder bei Schritt 3

    Dieser Tipp war natürlich kostenlos. Herzlich willkommen als Neuling im Forum. Bei uns kann man auch gerne "nur" Hilfe erhalten. Vielleicht wirst Du ja irgendwann doch mal jemandem helfen können. wer weiß...


    Wenn du noch Fragen hast, trau Dich gerne wieder...

    Du hast zwei Möglichkeiten:


    Beide beginnen damit, dass Du die beiden Spuren trennst. Jede Spur hat links außen das "Spur-Info-Fenster". Dort auf den Spurnamen (ganz oben) klicken und "STEREO ZU MONO" auswählen. Das trennt die Stereo-Spuren in 2 individuelle MONO-Spuren.


    Jetzt kannst Du die Spur mit den Störgeräuschen entfernen. Danach kannst du die Aufnahme bereits als MP3 speichern: MENÜ --> EXPORTIEREN --> u.s.w. Dabei wird die MONO-Spur später auf beiden Lautsprechern zu hören sein.


    Wenn Du lieber wieder 2 Spuren haben möchtest, markierst Du jetzt die gesamte Spur (Klick in das Info-Fenster), danach STRG+C (kopieren), danach klickst du in den leeren grauen Bereich unterhalb der Spur um die Markierung loszuwerden Danach STRG+V (einfügen). Jetzt hast Du 2 Spuren. Danach auf den Spurenamen der oberen Spur klicken und STEREOSPUR ERSTELLEN auswählen. Fertig! Akkustischer Hinweis: STEREO ist es dann aber natürlich trotzdem nicht!

    Gustel

    Soweit ich das verstanden habe, hatte Gustel das Problem gelöst, nachdem er die Rohdaten auf die interne Festplatte verlegt hat und nicht mehr von der externen USB-Platte eingelesen hat (siehe sein Beitrag 3.April)


    weitere Gedanken

    Bei den 12 Spuren könntest auch Du recht haben: AUDACITY vereint sie bereits zu Stereo und nur das wird zur AUREON gesendet. Klingt logisch.


    Die 216msec sind echt sonderbar. Wenigstens sind da keine Schwankungen. Aber theoretisch sind natürlich heutzutage 30msec über USB machbar. Die restliche Zeit versickert irgendwo im Windows. Ist der Computer ein Uralt-Rechner, wo später nachträglich Win-10 draufkam?


    Jetzt verstehe ich erst: Du schreibst, das Stottern tritt am OUTPUT auf... Also kann AUDACITY die Spuren nicht schnell genug aufbereiten, oder Windows pausiert mit der Wiedergabe (was zu der zulangen Latenzzeit passt.


    OverDubbing?

    Verstehe ich das richtig wie du aufnimmst? .... Das PLAYBACK-Signal wird zum Mischpult geschickt, dort mit dem NEUEN MATERIAL vermischt und das ganze Gemisch befindet sich anschließend in einer neuen Spur?



    Behringer

    Du hast auch ein BEHRINGER? Dann hast Du 2 USB-Ports verwendet? Das BEHRINGER hat doch auch ein komplettes USB-Interface für RECORD und PLAYBACK. Warum dann das AUREON? Oder ist das Behringer ohne USB und du schließt es am Computer Audio-In an? So ganz blicke ich noch nicht durch...


    Vielleicht doch ein AUDACITY Problem?

    Vielleicht solltest Du den Fehler-Bericht auch auf der englischen Seite an die Entwickler melden. Das sollten die wissen. Wenn das mit dem Update aufgetreten ist...?



    Presonus

    Mit dem PRESONUS läuft bei mir problemlos. Die verwenden ASIO und da gibt es keine Latenz. Bei meinem Pult PRESONUS STUDIOLIVE 16.0.2 USB lasse ich tatsächlich z.B. 10 separate Spuren vom Rechner (Software CAPTURE) via USB ans Pult senden und im selben Moment gehen über das gleiche USB z.B. 6 neuen separate Spuren (der beteiligten Musiker) zum Computer. Anschließend habe ich dort 16 Spuren.


    Du kannst ja Sachen beim Thomann bestellen und 30 Tage lang testen, wenns nichts bringt... dann wieder zurück. Oder die Audio-Box gebraucht kaufen. wird oft für 30-40 EUR angeboten

    Du solltest dich mal mit einem Musiker-Audio-Device anfreunden. Deine Anforderungen bis zu 12 Spuren gleichzeitig laufen zu lassen überfordert sicherlich die billige AUREON.


    Die 216msec Latenzzeit sprechen Bände. Das ist ja mehr als eine Achtel Note und kann man so nicht mehr hinnehmen. Unter Windows 10 solltest Du unter miserablen Bedingungen auf max. 90msec kommen. Irgendwas bremst den Flow!


    Auch ist der lumpiger Mikrofoneingang der AURON nicht für Musikerzwecke gedacht. Der bringt -80dB Rauschabstand am Mikro! Das hörst du! Das war Standard der 90er Jahre. Fast Kassettenrecorderniveau.


    Vieles in deinem Bericht spricht dafür, dass es nicht an AUDACITY liegt: Die AUDACITY-Aufnahme scheint ja weiterzulaufen, doch die Daten kommen da nicht rechtzeitig an. Daher das "Loch" in der Spur.


    Erkundige dich mal nach einer PRESONUS AUDIOBOX iTwo oder PRESONUS AUDIOBOX 96. Da hast Du unter 30msec USB-Latenzzeit und das Overdub-Signal wird gleich in der Box wieder dem PlayBack-Signal auf dem Kopfhören (bzw. Aktivboxen) hinzugemischt (also 0msec Latenz). 24bit und 48kHz bei der Aufnahme. Dazu gibt es kostenlos die Software PRESONUS Studio One Artist. Ich bevorzuge die ebenfalls kostenlose Recordingsoftware PRESONUS CAPTURE weil die ohne Schnickschnack supereinfach zu bedienen geht (ählich easy wie AUDACITY)


    Presonus Audiobox 96 (95,oo EUR):

    Presonus AudioBox USB 96 25th Anniv Ed
    Presonus AudioBox USB 96 25th Anniversary Edition; 2x2 USB 2.0 Recording-Interface 24-Bit / 96 kHz; Anschlüsse: 2x Mic/Instrument Eingang XLR Combobuchse, 2x…
    www.thomann.de



    Wenns ein bißchen mehr sein darf:

    Ein komplettes Mischpult mit USB-Interface für unter 400 EUR


    Presonus Studiolive Mixer AR8c:

    Presonus StudioLive AR8c B-Stock
    B-Stock, Presonus StudioLive AR8c; 8-Kanal-Analogmischpult mit USB-Audio-Interface; 8x4 USB 2.0 (USB C) Audio-Interface (24 Bit/96 kHz); Mehrspuraufnahme auf…
    www.thomann.de

    Nein, man müßte das Interview schon wenigstens wahrnehmen um es zu verbessern. In Deinem Hörbeispiel sind ca. 90% der Sprecherzeit gar nicht enthalten. Nur gelegentlich treten einzelne Wortfetzen über die Hörschwelle. Und was nicht da ist, kann man auch nicht isolieren.


    Du hattest das Mikrofon einfach falsch positioniert. Verwende das nächste Mal ein Ansteckmikro. Hier erreichst Du sofort einen Gesprächsanteil von mehr als 95% (Gespräch zu Störgeräuch). Bei dem aktuellen Material liegst du bei geschätzt unter 1%. Da kann auch der Kerbfilter nix mehr hervorholen.


    Also Interview wiederholen! Und beim nächsten Mal nach eine Minute Aufnahme das Material mal probehören....

    Oweia.. das ist mal richtig schlechte Qualität. Das Interview ist einfach nicht drauf in dem Signal. Ich fürchte hier wirst Du keine Chance haben. Ich habe eine KI für Störgeräusche drüber laufen lassen, aber auch die kann nichts raushören. Im Anhang findest Du das Ergebnis. Man hört sehr schön, wie sie in den ersten 2 Sekunden lernt und dann das Erlernte anwendet. Aber da bleibt nix übrig hinter dem entfernten Rauschen.


    Das wäre was für einen Computer-Forensiker oder einen Geheimdienst. Die hätten sicherlich Mittel den einen oder anderen Wortfetzen noch rauszuholen. Aber ein ganzes Interview wird das niemals mehr werden.


    entrauscht.zip